Das Team trommelt …

Hier einige der Teammitglieder, die am 18. November ein paar energiegeladene, kraftvolle, fröhliche und natürlich auch laute Stunden im Samba-Trommelworkshop verbrachten – dem Abschiedsgeschenk der Sechstklässlereltern des vergangenen Schuljahres. So ernst, wie alle wirken, war es überhaupt nicht! Es sind schlicht und einfach höchstkonzentrierte Gesichter zu sehen. (Und mehr Fotos gibt es leider auch nicht, denn gleichzeitig zu trommeln und zu fotografieren war trotz Multitasking-Fähigkeit aufgrund der Höchstanzahl von zwei Händen nicht wirklich möglich.)

Zwischendurch gab es ein wunderbar einladendes und leckeres Buffet.

Auch am darauffolgenden Montag war immer wieder die Rede davon, dass die Energie und Freude weiterhin im Körper stecken, und sogar das Wort „Muskelkater“ tauchte auf …

Vielen, vielen Dank an euch Eltern!

Unsere Schulband

Wir haben in der Schule eine Schulband. Die ist am Montag von 14:30 bis 15:15 Uhr. Wir sind vier Kinder und mit uns macht es Reni, die Mutter von Juri. Wir spielen Schlagzeug, Bass und Keyboard, dazu singen wir auch noch. Aufgetreten sind wir bis jetzt nur in der Schule bei einem Sommerfest und bei einer Weihnachtsfeier. Das ist der Raum, in dem wir üben:


Hier sieht man unsere alte Gruppe bei der Weihnachtsfeier.

Die Band gibt es seit ungefähr zwei Jahren.

(Jurij von doe.de)

Kinder-Uni

Kay und Andi sind am 28. September 2018 mit 25 Kindern der 3. und 4. Klasse nach Golm zur Kinder-Uni gefahren. Nach etwas Wartezeit, überbrückt von einem Bühnenprogramm, wurden sie von zwei Damen zum Vorlesungssaal im Haus für Astrologie geführt. Dann waren sie in einer sehr interessanten Vorlesung über „Schwarze Löcher und fremde Galaxien – woher kommen die ganzen Sterne im Universum?“. Es gab viele tolle Videos und Animationen. Jedoch wurden leider zu wenig Kinderfragen beantwortet, weil die Zeit zu knapp war.

Der Vorlesungssaal war mit über 200 Kindern gefüllt und deshalb auch ziemlich laut. In anderen Häusern gab es auch noch andere Vorlesungen über andere interessante Themen.

Nach ein bisschen Wartezeit gab es ein leckeres Mittagessen (Milchreis mit Erdbeeren oder Apfelmus, Nudeln mit Tomatensoße oder Wurstgulasch und ein kleines Dessert). Die Kinder waren an diesem Tag sehr entspannt, was es den Pädagogen leicht machte. Für beide Pädagogen war es eine Reise in die Vergangenheit: Kay hat seine Kindheit in Golm verbracht und war oft auf dem Campus, Andi hat in Golm studiert. Andi und Kay waren von den baulichen Veränderungen angetan.

Ein toller Tag für alle, gerne im nächsten Jahr wieder!

(Bela im Auftrag von Andi)

Unser rotes „Schwarzzelt“

Die Kohte ist bisher in unterschiedlicher Gestalt zweimal bei der Herbstfahrt und zweimal auf dem Eichhof dabei gewesen. Bei der letzten Liebesschule reichte der Platz im Wald nicht aus für ein hohes „Gebäude“, aber einzelne Kinder haben eines der Kohtenblätter als Schlafplatz genutzt.

„Kröte“

Um den Aufbau kümmert sich die 6. Klasse. Bereits in der ersten Schulwoche üben wir gemeinsam, wie es geht.

Bei der Herbstfahrt können es die Kinder dann schon fast allein. Dort ist die Kohte auch nicht nur ihnen als Unterkunft vorbehalten: In diesem Schuljahr gab es in beiden Kohten eine Altersmischung von Klasse 4 bis 6. Dass die Sechstklässler mehr Verantwortung als die anderen Kinder übernehmen und damit auch mehr leisten müssen, ist für mich ein klarer Bestandteil der Arbeit mit dieser Altersgruppe. Einzelne Jüngere helfen gern und stehen im darauffolgenden Jahr dann schon als erfahrene Mitarbeiter zur Verfügung.

Dass es sehr aufregend und sehr erfüllend sein kann, gemeinsam mit anderen etwas so deutlich Sichtbares zu schaffen, erzähle ich den Kindern nicht: Das erleben sie von allein. Dabei bestehen die meisten auch nicht besonders darauf, dass das Ergebnis nur ihnen selbst gehören soll. Es kann ebenso viel Freude bereiten und mit Stolz erfüllen, etwas für andere zu tun. Und Kindern, die mich fragen, warum sie beim Probe-Aufbau dabei sein sollen, obwohl sie doch gar nicht mit zur Herbstfahrt fahren, erzähle ich halt, dass das bei uns im Schulinternen Curriculum WAT und sogar Kunst („Bauen und Konstruieren“!) verankert ist – für die 6. Klasse ein sehr überzeugendes Argument …

Auf der Herbstfahrt der Oberen Etage 2018

Auf dem Eichhof kommen zu den besonderen Pflichten der Sechstklässler dann auch ein paar besondere Rechte. Dort haben wir endlich die Möglichkeit, den „Riesen-Palast“ aufzubauen und alle Teile zur Dreier-Kohte zusammenzusetzen. Diese ist in erster Linie der 6. Klasse vorbehalten und steht etwas abseits der anderen, so dass wir unseren Großen auch mal ein bisschen Extra-Zeit „Wahrheit, Pflicht, Konsum“ genehmigen können, obwohl längst Nachtruhe ist …

Beim Aufbau der Dreier-Kohte ist im wahrsten Sinne des Wortes einiges zu stemmen, und im vergangenen Schuljahr wurde mir lautstark untersagt, Hilfe zu holen: „Nein, Birgit – bitte! Bitte hol keine Erwachsenen! Wir wollen das allein schaffen!“

Nun ja, das haben sie.

Der wichtige Arbeitsschritt „Wir müssen kurz rangeln, bevor wir die Seitenwände anbauen können“

Die Dreier-Kohte hätte an sich Platz für 36 Menschen, aber so viele sind wir ja gar nicht, und damit wird diese Unterkunft von der qm-Zahl her gesehen komfortabler als die Wohnwagen und die Seminarräume.


Zwei von drei Innenräumen

Nach den Fahrten müssen die Teile zum Lüften bzw. Trocknen aufgehängt werden. Dabei erlebe ich sehr, sehr viel Hilfsbereitschaft im Team.

Und beim Einpacken und Wegräumen sind dann schon wieder die Kinder dabei, bringen Geschick, Ausdauer und ihre „Muckis“ mit, legen die Teile zusammen und schleppen die schweren Kisten in den Lagerraum …

Auch im Schulalltag kann und soll die Kohte hin und wieder auftauchen. Im vergangenen Schuljahr hat die 6. Klasse die Abgabe ihrer Facharbeiten mit Waffeln backen über der Feuerstelle gefeiert.

7. Dezember 2017
(Die Untere Etage hatte zufällig am gleichen Tag den Ofen angeheizt.)

Die Aktion war sehr, sehr rauchig, die Waffeln waren trotzdem lecker, und wir haben’s halt mal ausprobiert …

Wenn die Kohte mit uns verreist, gibt es definitiv ein Mehr an Arbeit, der Auf- und Abbau und besonders das Aufräumen brauchen Zeit und meist ein zusätzliches Engagement von uns Pädagog_innen. Es gibt aber eben auch ein Mehr an besonderen Erlebnissen und Erfahrungen.

Birgit

Sommerfest am 3. Juli

Ein weiteres Schuljahr nähert sich dem Ende und ein neues Schuljahr beginnt … doch dazwischen endlich die wohlverdienten Ferien …

Dies und noch viel mehr wollen wir mit unserem alljährlichen Sommerfest, diesmal am 3. Juli gemeinsam feiern:

14:45 Uhr Begrüßung

15:00 Uhr Hochgehzeremonie der DrittklässlerInnen,

anschließend Danksagungen und Verabschiedungen

ab 15:45 Uhr Eröffnung Kuchenbuffet und Verkauf von herzhaften Kleinigkeiten aus dem Ofen

parallel dazu Kleinkunstbühne

17:00 Uhr Sechstklässlerverabschiedung

ca. 18:45 Uhr Gemeinsames Aufräumen

Organisatorisches:

1. Bitte so viele Rosen mitbringen, wie man selbst verschenken will!

2. Eintritt ist ein Kuchen oder ein Salat (wichtig, damit es ausreicht: Jeder (!) bringt die Menge mit, die seine Familie und Gäste essen) – es darf auch etwas Gekauftes sein!

3. Kleingeld für Gegrilltes bzw. Cocktails/Vitamindrinks

P. S. Damit wir gut vorbereitet sind, benötigen wir noch freiwillige Helfer für unseren kommenden Arbeitseinsatz am 30.6. nach dem Motto: Unser Garten wird wieder chic!

Liebe Grüße,
das Elternteam der Drittklässler

Endlich sind die Fohlen da!

Wir haben so lange darauf gewartet und nun sind sie da. Außerdem waren wir heute im Wald reiten und ich durfte Frodo mit nehmen. Zum Schluss hat Tina uns ein Eis ausgegeben. Euer Levi

Wenn, dann richtig!

Eigentlich sollte nur „eine Hand voll“ Wörter sortiert werden, aber
Juri
Ludwig und
Patty
suchten lieber die große Herausforderung: Nachdem sich Jannika und Lisa ein paar Karten geschnappt hatten, nahmen die drei sich ALLE ANDEREN und sortierten diese nach dem Alphabet. Am Ende gab es eine Reihe von 118 Wörtern.

 

Reiten am 3. 1. 2018

Hallo, hier ist euer Levi. Ich wünsche euch ein frohes und gesundes neues Jahr.

Heute war meine Mama mit dabei, weil sie es sich gewünscht hat. Außerdem hatten wir ein neues Kind dabei, nämlich Annika. Wir waren endlich mal wieder in der Reithalle und Antoine und ich haben dort einen Parcours aufgebaut.

Die Kaninchen sind da!

Als wir heute auf dem Schäferhof angekommen sind, haben wir uns sehr gefreut. Endlich sind die Kaninchen ins Freigehege eingezogen.

Kaninchen01

Später durften wir leise zu zweit rein gehen, um die Kaninchen zu streicheln. Mein Lieblingskaninchen heißt „Hasi“, obwohl ich es lieber „Wuschel“ nennen würde.

Kaninchen04

Das war ein schöner Tag!
Euer Levi

Freie Schule Hogwarts

Rita-Kimmkorn

Der Tagesprophet berichtet über unglaubliche Ereignisse, die sich am Faschingsdienstag in der Freien Schule Hogwarts zutrugen.