Du glaubst nicht an Wunder?

mili – Ich fand, das passt dazu so, weil: Du glaubst nicht an Wunder, aber ein Universum kann ja auch rosa gemalt werden. Die große Sonne ist da zu sehen und unser blauer Planet.
Tante Nele – Warum finden wir etwas WUNDERschön?!
Nix Künstliches! … Mutter Natur hat den Globus gedreht, den Finger drauf gehalten und gesagt: „Hier, hier soll jeeeder staunen … was ich alles kann. Zerstör es nich … dann hat jeder was davon.“ Ich stimme den Worten von Marteria zu … absolut! So viele Wunder, die die Welt zu bieten hat! …
Johnny – Auch die kleinen Dinge auf Erden sind etwas Besonderes. Aus einem kleinen Apfelkern wächst ein großer Apfelbaum und schenkt uns wunderbare Äpfel und Wunder steckt in wunderbar drin.
Anne – Kann dieses Wunder-bare alles Zufall sein? (ins Nachdenken gekommen im Frühjahr im Schwarzwald auf dem Hochblauen mit traumhafter Aussicht)

Schaut mal, was ich heute am Montagmorgen vor meinem Haus entdeckt habe:

Bi. – Der Text, der da steht, ist nicht von mir! Ich hab es so vorgefunden …

Eigentlich hatte ich mir aber das hier für euch überlegt:

Bi. – Ausgepackt < > eingepackt. Und du glaubst nicht an Wunder?
Finley – Ist es nicht ein Wunder, dass Feuer uns schützt und uns gleichzeitig angreifen kann?
Hannah – Ich fand es schön, so weit oben in den Bergen zu stehen und sehen zu können, wie schön die Natur ist – das war für mich ein Wunder.
Helene – Kleine Schnee-Regen-Tropfen schlagen mir ins Gesicht, es ist grau, laut vom entgegenkommenden Wind. Ich stemme mein ganzes Gewicht in die Pedale, die Seite, die Seite, kämpfe mich voran. Unter meinem Helm singt Marteria von Wundern, als ich das Flattern neben mir wahrnehme. Anhalten, gucken, durchatmen. Staunen. Wie wundervoll das Dreiergespann durch den Sturm tanzt. So fröhlich und frei.

Hier findet ihr die Einsendungen zum meinem Freitagsangebot vom 8. Januar. Ich habe den Einsendeschluss verlängert bis zum 14. Januar – du kannst also auch jetzt noch teilnehmen.

Bi.