Jungentag am 26.01.2016

Dieses Mal war es wieder ein Anliegen der Erwachsenen, was auf dem Jungentag eine Rolle spielte – das Gesellschaftsspiel.
Schon seit dem Altertum gibt es überlieferte Funde von Brett- oder Geschicklichkeitsspielen, was zeigt, dass Menschen schon immer gespielt haben, und zwar am liebsten in Gesellschaft.
Die Einhaltung von Regeln, die Wertschätzung der Faktoren Strategie und Glück sowie der angemessene Umgang mit Erfolg und Misserfolg werden unter anderem durch das Spiel geschult. Es ist ein inneres Bedürfnis vieler Menschen, bis ins hohe Alter hinein zu spielen.
Die Jungen der Oberen Etage brachten jeweils ihr persönliches Lieblingsspiel mit, wobei elektronische Spiele ausgeschlossen waren. Wir hatten die volle Bandbreite dabei – Kartenspiele, Geschicklichkeitsspiele, Ratespiele, Brettspiele oder Würfelspiele. Diese wurden meist gegeneinander, zum Teil aber auch miteinander gespielt. Dadurch lernte jeder eine Reihe von neuen Spielen kennen, die zum Teil sehr viel Spaß machten. Für uns Erwachsenen war es schön zu sehen, dass Kinder miteinander spielten, die sich sonst eher wenig begegnen.

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Nach 2 Gruppenzeiten war dann die Luft aus, so dass wir gemeinsam Döner oder Pommes essen gingen. Einzelne Kinder spielten nach dem Mittagessen noch weiter.