Galgo (Windhund)

Galgos sind Windhunde, die in Spanien für Rennen benutzt werden. Wenn sie nicht schnell genug sind, werden die Hunde auf verschiedene Art und Weise getötet. Das ist sehr schade. Manche werden auch gerettet. Wir haben auch einen Windhund. Windhunde sind sehr ruhig vom Charakter. Windhunde sind sehr kuschelig und schlafen sehr gerne neben dir! Allerdings sind viele Windhunde sehr schreckhaft. Aber ich mag meinen Windhund trotzdem sehr gerne.

Werwolf

Das Werwolf-Spiel wird von der 6. Klasse gespielt. Es ist ein „Real Life“ von dem Kartenspiel. Jeder zieht einen Chip, auf dem ein Charakter abgebildet ist. Es gibt die Charaktere Dorfbewohner, Werwolf, Jäger, Hexe, Seherin, Wildes Kind, Amor und Weißer Werwolf.

Die Abstimmung: Jedes Mal, wenn die meisten eine Abstimmung wollen, gibt es eine Abstimmung, bei der alle versuchen, die Werwölfe zu töten. Beispiel: Marc denkt, Hans ist ein Werwolf, und sagt: „Hans guckt mich immer so komisch an und sieht so aus, als würde er mich gleich auffressen wollen.“ Marc versucht, alle auf seine Seite zu ziehen. Wenn die Aussage Leo, Rubin und Franz überzeugt hat, dann stimmen sie auch auf Hans. Wenn die meisten auf Hans stimmen, ist er tot. Dann muss er seinen Charakter zeigen und ihn zurück in den Beutel legen, wo er ihn rausgenommen hat.

Dorfbewohner: Der Dorfbewohner kann eigentlich gar nichts außer sterben und abstimmen.

Werwolf: Der Werwolf kann anderen seinen Chip zeigen, dann stirbt der andere Charakter, aber wenn mehr als einer in dem gleichen Raum ist, kann er niemanden umbringen. Beispiel: Marc ist alleine in einem Raum. Hans greift langsam in seine Hosentasche und hält Marc seinen Chip vor die Augen. Dann ist Marc tot und hängt eine Karte an die Tafel, wo die Figur drauf abgebildet ist – er war Dorfbewohner. Wenn Marc und Franziska in einem Raum sind, kann Hans niemanden töten.

Jäger: Der Jäger kann wie jede Figur sterben und abstimmen. Was er aber auch kann, ist, wenn der Werwolf ihn tötet, kann er ihm seinen Chip zeigen und der Werwolf stirbt auch.

Hexe: Die Hexe hat einen Tötungs- und einen Heilungstrank. Mit dem Tötungstrank kann sie jeden töten, den sie will. Mit dem Heilungstrank kann sie jeden wiederbeleben, den sie will. Sie kann es auch wie der Werwolf und alle anderen Charaktere nur, wenn sie mit der Person alleine in einem Raum ist.

Seherin: Die Seherin kann die Charaktere der anderen angucken, aber auf eigene Gefahr, denn wenn sie den Chip vom Werwolf anguckt, stirbt sie.

Wildes Kind: Das Wilde Kind sucht sich immer ein Vorbild aus, z. B. Leo ist Wildes Kind und will Rubin als Vorbild. Er geht zu Rubin und sagt: „Du bist mein Vorbild.“ Wenn das Vorbild stirbt, wird das Wilde Kind zum Werwolf. Wenn das Wilde Kind zuerst stirbt, wird es kein Werwolf.

Amor: Der Amor kann zwei Leute verlieben. Wenn einer von den beiden stirbt, dann ist der andere auch tot. Der Amor muss es den Verliebten alleine mitteilen, wie alle anderen Charaktere.

Das Faultier

Das Faultier ist ein faules Tier. Das Faultier ist mit dem Gürteltier und dem Ameisenbär verwandt. Seine Feinde sind Katzen, Schlangen und Greifvögel. Bei Gefahr rennt das Faultier 1,9 km/h. Faultiere werden ca. 40 Jahre alt. Davon verschlafen sie 34 Jahre. Faultiere schlafen 15 Stunden am Tag. Durchschnittlich sind Faultiere 50 cm lang und 5 Kilo schwer. Erforscht wurden Faultiere im 19. Jahrhundert. Es sind über 90 Arten bekannt. Vor 10 Millionen Jahren sind sehr viele Arten ausgestorben.

Das Einhorn

Das Einhorn ist ein Fabelwesen. Es kommt in vielen Märchen & Legenden vor. Das Einhorn hat ein Zauberhorn. In jeder Geschichte kann das Horn was anderes. Meistens sind Einhörner weiß mit Glitzer. Viele Kinder lieben Einhörner.

Die Wärmebildkamera

Wärmebildkameras zeichnen Infrarotstrahlen, also Wärme farbig auf. Wärmebildkameras  können auch durch Wände sehen, da Lebewesen wärmer als Wände sind. Wärmebildkameras werden von der Feuerwehr im Rauch benutzt, um Menschen zu finden, und von Rettungsteams, um verschüttete Menschen aus der Luft ausfindig zu machen.

Das Vorbild des Wärmebilds ist die Schlange. Die Schlange kann ihre Beute auch im Dunkeln sehen.

Die Zange

Es gibt viele verschiedene Zangenarten, zum Beispiel die Greifzange, Rohrzange und Kombinationszange. Eine Zange besteht aus zwei Hälften, die mit einem Drehgelenk verbunden sind. Mit einer Zange hat man einen enormen Druck, wegen der Hebelwirkung braucht man wenig Muskelkraft.

Das Vorbild der Zange ist der Ameisenlöwe: Er hat Zangen am Kopf, mit denen er gräbt und seine Beute fängt.

Die Taucherflosse

Eine Taucherflosse ist eine Vergrößerung für den Fuß. Weil sie mehr Fläche hat, drückt sie mehr Wasser zur Seite als der Fuß. Dadurch wird man viel schneller. Allerdings verbraucht man mehr Energie. Vor etwa 100 Jahren erfand man die Taucherflosse.

Das Vorbild der Taucherflosse ist der Entenfuß.

Was ist Bionik?

Bionik ist eine Verbindung der Technik und der Biologie: Man lernt von der Natur für eine verbesserte Technik. Bioniker, die sich mit der Natur beschäftigen, wissen, dass Tiere verschiedene Formen und Farben haben. Das ist kein Zufall: Tiere passen sich über lange Zeit an ihre Umgebung an, das nennt man Evolution. Auch technische Produkte müssen an ihr Einsatzgebiet angepasst werden. Viele Probleme im Alltag wurden bereits gelöst, aber viele müssen noch gelöst werden. Dafür lassen wir uns von der Natur inspirieren.

Das ist Bionik.

Morgen geht es weiter mit dem Beitrag „Seit wann gibt es Bionik (Bioniker)?“.

Herbstfahrt 2013 – Schweinebauer

(August 2013, Bericht von Friede und Soley)

Wir sind da. Nach fast 60 Kilometern Rad fahren. Wir sind nämlich von Potsdam bis nach Dahnsdorf gefahren. Wir machen jedes Jahr, wenn die neuen Viertklässler oben sind, eine Kennenlernfahrt. Sie heißt Herbstfahrt. Noch schnell die Zelte aufbauen und Abend essen, dann gehen wir alle schlafen.

Am Mittwochmorgen ist es endlich so weit. Noch schnell den Eierkuchen aufessen (den gab es zum Frühstück), dann fahren wir mit unserer Mathelehrerin Johanna zum Schweinebauern. Er heißt Bernd Schulz.

Nach 10 Kilometern Fahrrad fahren sind wir dann endlich da. Bei ihm gibt es drei süße Hunde: Noppnopp, Schilak und Simon Simanski. Wir haben ihm geholfen, die Schweine zu füttern. Es gibt ungefähr 200 große Schweine. Die Ferkel kann man leider nicht zählen, weil sie ganz schell weg sind und die ganze Zeit durch die Gegend rennen. Sie passen noch unter den Zäunen durch. Das ist süß, weil sie oft auf den Wegen, auf denen man laufen will, rumhopsen. Wenn man dann kurz vor ihnen ist, rennen sie durch die Wiesen zu ihrer Mama. Da sieht man nur noch die kleinen Ringelschwänze. Am Ende haben wir Stroh in kleine Schweinchenhütten gemacht. Dabei haben wir eine Strohschlacht gemacht. Das war lustig! Dann haben wir noch um die Hütten, wo wir Stroh rein gemacht haben, Zäune gebaut.

Um eins fahren wir wieder zurück auf unseren Hof, wo die anderen mit dem Essen auf uns warten. Der Tag war anstrengend, aber schön.