Werwolf

Das Werwolf-Spiel wird von der 6. Klasse gespielt. Es ist ein „Real Life“ von dem Kartenspiel. Jeder zieht einen Chip, auf dem ein Charakter abgebildet ist. Es gibt die Charaktere Dorfbewohner, Werwolf, Jäger, Hexe, Seherin, Wildes Kind, Amor und Weißer Werwolf.

Die Abstimmung: Jedes Mal, wenn die meisten eine Abstimmung wollen, gibt es eine Abstimmung, bei der alle versuchen, die Werwölfe zu töten. Beispiel: Marc denkt, Hans ist ein Werwolf, und sagt: „Hans guckt mich immer so komisch an und sieht so aus, als würde er mich gleich auffressen wollen.“ Marc versucht, alle auf seine Seite zu ziehen. Wenn die Aussage Leo, Rubin und Franz überzeugt hat, dann stimmen sie auch auf Hans. Wenn die meisten auf Hans stimmen, ist er tot. Dann muss er seinen Charakter zeigen und ihn zurück in den Beutel legen, wo er ihn rausgenommen hat.

Dorfbewohner: Der Dorfbewohner kann eigentlich gar nichts außer sterben und abstimmen.

Werwolf: Der Werwolf kann anderen seinen Chip zeigen, dann stirbt der andere Charakter, aber wenn mehr als einer in dem gleichen Raum ist, kann er niemanden umbringen. Beispiel: Marc ist alleine in einem Raum. Hans greift langsam in seine Hosentasche und hält Marc seinen Chip vor die Augen. Dann ist Marc tot und hängt eine Karte an die Tafel, wo die Figur drauf abgebildet ist – er war Dorfbewohner. Wenn Marc und Franziska in einem Raum sind, kann Hans niemanden töten.

Jäger: Der Jäger kann wie jede Figur sterben und abstimmen. Was er aber auch kann, ist, wenn der Werwolf ihn tötet, kann er ihm seinen Chip zeigen und der Werwolf stirbt auch.

Hexe: Die Hexe hat einen Tötungs- und einen Heilungstrank. Mit dem Tötungstrank kann sie jeden töten, den sie will. Mit dem Heilungstrank kann sie jeden wiederbeleben, den sie will. Sie kann es auch wie der Werwolf und alle anderen Charaktere nur, wenn sie mit der Person alleine in einem Raum ist.

Seherin: Die Seherin kann die Charaktere der anderen angucken, aber auf eigene Gefahr, denn wenn sie den Chip vom Werwolf anguckt, stirbt sie.

Wildes Kind: Das Wilde Kind sucht sich immer ein Vorbild aus, z. B. Leo ist Wildes Kind und will Rubin als Vorbild. Er geht zu Rubin und sagt: „Du bist mein Vorbild.“ Wenn das Vorbild stirbt, wird das Wilde Kind zum Werwolf. Wenn das Wilde Kind zuerst stirbt, wird es kein Werwolf.

Amor: Der Amor kann zwei Leute verlieben. Wenn einer von den beiden stirbt, dann ist der andere auch tot. Der Amor muss es den Verliebten alleine mitteilen, wie alle anderen Charaktere.

Die Werkstatt

Wir haben in der Schule eine Werkstatt. Hier gibt es eine Holzbau-Ecke:
Hier zerquetscht ein Kind einen Korken:
Das ist die Fahrradreparier-Ecke. Man muss nur Achim fragen, ob man ran darf:

In der Werkstatt kann man auch Spiele spielen. Es gibt hier alte und neue, langweilige und coole Spiele:

Es gibt hier auch ein paar Klassiker, zum Beispiel Rommé, Schach und Backgammon. Die beliebtesten Spiele sind im Moment „Arschloch“ und „Shithead“. Hier spielen gerade Bela und ich Karten:

In diesem Schrank sind ganz viele Werkzeuge zum Töpfern:

Hier hat Achim gerade frischen Ton geliefert bekommen:

Aus der Kiste unterm Waschbecken kann man sich den Ton nehmen und töpfern.

Das ist Werkzeug zum Töpfern aus dem Schrank:

Das sind getöpferte Sachen von einem Kind:

In diesem Ofen wird der Ton gebrannt:

Hier liegen die fertig gebrannten Dinge, die man sich dann abholen kann:

Danach glasiert man den Ton noch und er wird nochmal gebrannt.

Diese Sachen sind glasiert und müssen gebrannt werden:
Wenn sie fertig sind, kann man sie auf diesem Wagen abholen:
Ich finde, die Werkstatt ist einer der schönsten Orte in der Schule. Ich spiele mega oft Karten in der Werkstatt. Mein Lieblingsspiel ist „Shithead“. Ich finde, Achim ist sehr nett und er hilft gerne den Kindern, die in der Werkstatt sind und Hilfe brauchen.

Freitagsangebot Steeldarts

Wir haben jeden Freitag in der zweiten Gruppenzeit die Freitagsangebote. Ich bin bei Steeldarts, da wirft man mit besonderen Pfeilen auf so eine Scheibe wie die über uns.

Es sind nur Mattis und ich auf dem Bild, weil der Rest nicht darf.

Das hier sind Dartpfeile:
Die schwarzen Pfeile haben Metall-, die anderen Plastikspitzen.

Es gibt unterschiedliche Spielmöglichkeiten für Darts, zum Beispiel Killer, Nulleins oder Fußball.

Der Actionbound der 6. Klasse

Wir haben am Pädagogischen Tag der 6. Klasse einen Actionbound gemacht und sind mit Handys durch den Schlaatz gelaufen. Nach der ersten Aufgabe haben wir erfahren, was das Thema war: Es ging um die Oberbürgermeister-Wahl. Bei jeder Aufgabe konnte man (in Gruppen) Punkte sammeln. Es ging nicht um den ersten Platz, sondern einfach nur um Spaß! Viele von uns haben haben VIEL gelernt und mir hat es richtig viel Spaß gemacht. Als wir dann nach dem Actionbound wieder in der Schule waren, gab es erstmal Mittagessen. In der 3. Gruppenzeit haben wir dann Stopmotion gemacht, aber dazu mehr bei Bela.