Trinkbecher gestalten


Wir haben auf der Herbstfahrt in Dahnsdorf Metallbecher beschmückt und graviert, weil wir in der Schule nur Gläser haben, und die gehen häufig kaputt. Als erstes haben nur die Sechstklässler Becher beschmückt, weil wir das erstmal nur austesten wollen, ob das auch gut funktioniert oder ob die zu oft verloren gehen. Die Becher haben wir dann mit Magneten an einem Ast befestigt und der steht jetzt neben dem Wasserspender im Essenraum.

Eine Reise in die Zukunft – zum Eichhof

Ich komme in die Schule. Die meisten Kinder stehen vor dem Schultor und verabschieden sich von ihren Eltern. Ich warte lange auf den Bus. Ich gehe noch einmal auf die Toilette. Dann kommt der Bus. Ich steige ein in den Bus und suche mir einen Platz. Ich winke nochmal meinen Eltern zu und dann fahren wir los.

Ich sitze im Bus. Mir ist langweilig. Ich muss auf Klo. Gleich sind wir da. Es geht weiter. Mir ist wieder langweilig.

Sobald wir ankommen und unsere Sachen verstaut haben, gehe ich in den großen Saal und die Sechstklässler erklären die Regeln, die auf dem Eichhof beachtet werden müssen. Zum Beispiel nur drei Leute oder mehr dürfen zum See gehen, weil wenn einer sich verletzt, kann der eine Hilfe von einem Erwachsenen holen und der andere bleibt bei dem Verletzten.

Ich find das Mittagessen lecker, aber manche Sachen habe ich nicht gegessen. Aber niemand mag ja alles. Mit meinen Freunden beim Mittagessen zu quatschen, macht Spaß. Und dann ist das Mittagessen auch schon vorbei.

Ich stehe hier am Waschbecken und wasche das Geschirr ab. Das muss jedes Kind machen und das mag ich nicht so. Ich finde es doof, dass man keine Belohnung kriegt.

Ich sitze hier gerade vor einem großen Topf und rühre mit einem Stock zwischen den T-Shirts und Pullovern herum. Wir sind hier auf dem Eichhof beim Batiken. Jetzt nimmt Sabeth mir gerade den Stock weg und Marla geht los, um Nele zu fragen, ob die T-Shirts fertig gebatikt sind.

Wir stehen in einer Schlange und warten. Ich nehme einen Keks und ein vegetarisches Gummibärchen. Es gibt auch Karten, die man kauft. Das ist wiederum an einem anderen Stand. Ich kaufe keine Karte. Da kann man sich Süßigkeiten aussuchen. Da gibt es auch nicht alle Süßigkeiten, aber die meisten nehmen keine Karte. Ich finde meine Süßigkeiten lecker.

Beim Eichhof-Cup haben wir ein Fußball-Turnier gemacht, und die Mannschaft, die gewonnen hat, hat am meisten Süßigkeiten bekommen.

Ich habe Angst vor Gewitter. Aber dieses Jahr nicht.

Ich stehe gerade vor dem Tisch vor der Eichhof-Disco und trinke.

Und die Wiederankunft: Wenn wir fast bei der Schule sind, singen wir „Ein Hoch auf unsern Busfahrer“. Dann sind wir auch schon da. Überall stehen Eltern. Die Türen öffnen sich, ich geh langsam raus. Dann seh ich meine Eltern. Meine Hündin steht auch da. Ich renne auf sie zu und umarme sie.

(Gemeinschaftstext der 4. Klasse)

Vorfreude auf den Eichhof

Von Kira

Es ist jetzt genau eine Woche vor dem Eichhof. Ich bin schon total aufgeregt und würde am liebsten sofort anfangen zu packen. Aber damit muss ich leider noch bis nach der Schule warten.

Ich finde den Eichhof total cool. Der Eichhof ist immer einmal im Jahr. Dieses Jahr schlafen die Viert- und Fünftklässlerinnen in den Bauwägen und die Jungs in den Seminarräumen. Ich freu mich schon total!

Besonders freue ich mich auf den See und die Eichhof-Meisterschaft. Das ist ein Fußball-Turnier.

Bio-Bauer

Beim Bio-Bauern hat´s Spaß gemacht. Wir haben Steine gesammelt und Kürbisse geerntet. Es gab Tiere: einen Hund, ein Schwein und drei Katzen. Wir sind mit Fahrrad hingefahren.

Kuerbisbeet

Eichhof

Der Eichhof ist ein Hof, wo die Schule jedes Jahr hinfährt. Dort kann man zelten, im Bauwagen schlafen oder im Seminarhaus schlafen. Die Sechstklässler aber schlafen in einer großen Villa. Ich habe im Bauwagen geschlafen. Bei der Villa gibt es unten einen großen Raum, da gibt es am Donnerstag eine Abschiedsdisco. Auf dem Eichhof gibt es zwei Ponys: Das eine beißt, das andere tritt aus. Das, was beißt, heißt Bambine, das, was tritt, heißt Lisa. Zwei Katzen gibt es auch noch. Den Eichhof kann man auch in den Ferien besuchen!  (-:

 

Herbstfahrt

Es geht in diesen Bericht um eine Klassenfahrt, die von einem Montag bis zu einem Freitag geht. Auf dieser Fahrt geht es hauptsächlich um draußen schlafen.

Nee, Spaß, keine Ahnung, worum es da geht. Auf der Herbstfahrt sind eigentlich immer alle Kinder aus der Oberen Etage dabei. Ich möchte jetzt aber auch nicht mehr so viel als Vorwort sagen, also fangen wir dann einfach mal mit der Hinfahrt an.

Die Hinfahrt
Bei der Hinfahrt haben sich als erstes alle Kinder, Erwachsenen usw. in der Schule getroffen wie eigentlich immer, bloß hatten diesmal alle ihr Fahrrad dabei. Dann haben alle in ihren Gruppen noch mal die Regeln angesagt und dann sind auch schon die ersten losgefahren. Die 6. Klasse ist wie immer als erstes gefahren, danach die Wilde 15 und dann die Kings&Queens. Die Hinfahrt war mal wieder sehr anstrengend. Wir sind über Stöcker, Hügel usw. gefahren, es gab auch ein paar Mal Schwierigkeiten mit den Fahrrädern, aber alles wurde dann wieder gelöst.Herbstfahrt 01 Herbstfahrt 02
Die ersten, die angekommen waren, war die 6. Klasse, danach kamen die Kings&Queens und dann die Wilde 15. Die meisten hatten sich erstmal ausgeruht oder haben ihre Zelte aufgebaut. Irgendwann sollten dann aber alle ihre Zelte aufgebaut haben und sich am Lagerfeuer treffen. Als dann alle da waren, haben sich alle in so eine Reihe aufgestellt, wo man sich nach Größe ordnen sollte. Es ging vom kleinsten Kind bis zum größten Erwachsenen. Davor hatte es noch Abendbrot gegeben. Leider weiß ich nicht mehr, was es gegeben hatte. Nachdem wir uns dann halt in die Reihe gestellt hatten und die Zahlen bekommen hatten, wurden die Regeln angesagt. Dann sollten alle ihre Zähne putzen und dann in ihre Schlafsäcke gehen und schlafen.

Dienstag
Morgens sind alle etwas verschlafen gewesen und haben irgendwie auf nichts Bock gehabt, trotzdem haben wir uns alle morgens nach dem Frühstück wieder am Feuer getroffen. Wir haben dann durchgezählt, 1 bis 38 Kinder und dann die Erwachsenen. Am Vormittag konnte man sich dann für ein Angebot entscheiden, und zwar zwischen Töpfern, Biobauer, Feuerholz holen, Kochen, Schnitzen, Einkaufen. Herbstfahrt 07Am Nachmittag mussten wir uns dann nochmal entscheiden zwischen den Angeboten, davor gab es allerdings noch Mittagessen.Herbstfahrt 03 Herbstfahrt 04 Herbstfahrt 05 Herbstfahrt 06
Die meisten Jungs waren neben der großen Zeltwiese, da, wo noch eine große Wiese ist. Das ist sozusagen der “Fußballplatz“ und da haben sie dann fast immer Fußball gespielt. Dann wurde es wieder Abend und alle haben sich wieder nach dem Abendbrot beim Lagerfeuer getroffen.Herbstfahrt 11Dann haben die Erwachsenen gefragt, wie die Kinder den Tag fanden – fast alle haben mit gut geantwortet. Danach gab es eine Süßigkeitenrunde. Jeder konnte sich dann eine Kleinigkeit nehmen (entweder ein Gummitier oder ein Stück Schokolade). Dann auch wieder wie am Montag Zähne putzen und dann schlafen gehen.

Mittwoch
Alle waren irgendwie froh, weil sie heute nur vormittags arbeiten mussten und danach einfach frei hatten. Angefangen hat der Tag wie immer: Frühstück, Zähne putzen, am Lagerfeuer treffen, Zählen, Angebote machen, Mittagessen. So ist ungefähr der Morgenablauf bei der Herbstfahrt.
Nachmittags haben dann alle gespielt oder geschlafen. Herbstfahrt 08 Herbstfahrt 09 Herbstfahrt 10 Herbstfahrt 12Die meisten waren am Feuer und haben da Liebesrollenspiel gespielt (Liebesrollenspiel ist: Es gibt einen Leiter und Spieler. Die Spieler sagen, in wen sie verliebt sind, und dann wird eine Klassenfahrt ausgesucht, wo alle mitfahren, zum Beispiel die Herbstfahrt. Dann kann man halt Punkte erhalten und wer als erstes 100 Punkte hat, hat dann gewonnen.)Herbstfahrt 13 Dann war es wieder Abend und wieder halt dasselbe. Ich glaube, ich muss das nicht immer schreiben, was da passiert.

Donnerstag
Heute war der letzte Tag in Dahnsdorf. Manche waren froh und manche waren aber auch traurig und manche wussten gar nicht, wie sie sich fühlten.Herbstfahrt 14Eigentlich weiß auch gar nicht mehr, was ich so schreiben soll, da alles wie auch am Dienstag war, bloß dass man am Abend dann entscheiden konnte, wo man schlafen will, entweder in der Staubscheune oder in dem Durchgang, der entweder zum Lagerfeuer oder zur Zeltwiese führte.

Letzter Tag in Dahnsdorf
Fast alle Sechstklässler waren traurig, trotzdem haben alle ihre Sachen gepackt und in den Anhänger getan und anschließend ihre Brötchen in die Fahrradtasche gepackt und ab ging´s. Als Erstes sind die Kings & Queens losgefahren, dann die Wilde 15 und am Schluss die 6. Klasse. Am Ende waren die 6. Klasse oder die Kings & Queens Erster und die Wilde 15 Letzter.

Zelten auf der Herbstfahrt

Es gibt eine Fahrt, die im Herbst stattfindet. Diese Fahrt heißt Herbstfahrt – logisch, dass sie so heißt, weil sie ja im Herbst stattfindet.Herbstfahrt INaja, okay, auf jeden Fall fahren da Kinder mit ihren Fahrrädern hin (60 km hin, 60 km zurück). Wenn sie dann da sind, können sie sich ausruhen, danach müssen sie aber auch schon die Zelte aufbauen, in denen sie schlafen werden. Sie müssen nämlich da bis Donnerstag drinne schlafen, aber dazu kommen wir später. Auf jeden Fall waren da sehr viele Zelte, Planen, Stehzelte usw. Sehr viele Kinder haben zusammen in einem Zelt geschlafen.Herbstfahrt IIEs gab Kinder, die zu zweit oder auch zu fünft im Zelt geschlafen haben. Es waren auch Kinder, die alleine im Zelt geschlafen haben, aber davon sind nur sehr wenige gewesen. Auf jeden Fall gab es fast keine Kinder, die abgeholt werden wollten. Wenn dann aber mal ein Kind abgeholt werden wollte und es zu zweit in einem Zelt geschlafen hat, dann war es sehr schwierig, das Kind woanders unterzubringen.

So ging es dann bis Donnerstag. Da haben dann die Erwachsenen nachmittags verkündet, dass wir auch schon unsere Zelte abbauen konnten. Das haben die meisten dann gemacht. Sie haben dann in der „Staubscheune“ geschlafen oder in dem Durchgang, wo man zum Lagerfeuer oder zur Zeltwiese kommen konnte. Nur noch ein paar Zelte haben dann gestanden und der Rest hatte alles schon abgebaut. Ein paar, genau genommen drei, haben auf der Wiese geschlafen und waren dann am Morgen nass, da es anscheinend geregnet hat.

Am Freitag haben dann alle ihr ganzes Zeug, das sie hatten außer Fahrradtasche, in den Gepäckhänger gepackt. Alle sind in die Schule gefahren, wo dann ihre Eltern gewartet haben.Herbstfahrt III

Herbstfahrt 2014

Juhu! Zum zweiten Mal bei der Herbstfahrt. Die Fahrt ist anstrengend, aber sie hat sich gelohnt. Hier ist es mal wieder richtig schön.

Zuerst haben wir das Zelt geholt und dann den Rest von mir und Lisa. Dann haben wir Andi geholt und der hat uns beim Zelt aufbauen geholfen. Jetzt machen wir unseren Schlafraum schön, damit wir das heute Abend nicht mehr machen müssen.

Dann, am nächsten Tag geht es zum Schweinebauern. Aber über den haben wir schon berichtet. Dann nach dem Mittagessen geht es zum Singen. Am Abend wurden wir überredet, Cosima ins Zelt zu nehmen, weil Hannah abgereist ist. Das war dann aber okay für uns.

Mädchenwinterfahrt 2014 „Rückfahrt“

Erst sind wir mit unserem Gepäck ungefähr eine halbe Stunde zum Bus gelaufen, dann mussten wir eine halbe Stunde warten. Im Bus mussten sich Mika und ich nach vorne setzen, weil uns schnell schlecht wird. Als wir aus dem Bus augestiegen sind, mussten wir eine und eine halbe Stunde auf den HEX-Express warten. Carlotta, Simone, Johanna und Diana sind ins Dorf gegangen, der Rest hat Werwolf gespielt. Nach dem HEX-Express sind wir mit dem Zug nach Potsdam gefahren. Im Zug haben wir Süßigkeiten bekommen. Ich habe mich sehr gefreut, meine Eltern wiederzusehen.

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Mädchenwinterfahrt 2014 „Brocken-Wanderung“

Immer den Wegweisern hinterher. Die zum Brocken führen. Jetzt werden schon von manchen die Beine schwer und der Schnee wird immer mehr. Das erste Pausenhäuschen ist in Sicht. Zum Glück. Wir machen alle ein Päuschen mit Decke, Brötchen und tiefem Atmen.Brocken I

Weiter geht´s durch den Wald, ein bisschen Schnee und Gestank von der Tuff-Tuff-Bahn. Ich und Lene haben die meiste Zeit Rollenspiele gespielt. Deswegen kamen mir die vier Stunden hoch auf den Brocken nicht so lang vor. Kurz vor dem Ziel haben wir die Schneefrau Bertha gebaut.Brocken II

Danach mussten wir ein paar Steine hochklettern, die auch noch vereist waren. Ich musste echt aufpassen, dass ich mein Gleichgewicht halten kann. Mit dem Fuß versinkt man im Schnee jetzt schon bis zum Knöchel. Aus dem Wald raus kommen wir auf eine breite Straße voller Schnee. Alles war eingenebelt, nur manche kleine Lücken zeigten das leider noch grüne Land. Endlich da, beim höchsten Punkt auf dem Brocken (ein Stein) – darum liegen Steinplatten mit Kilometerangaben der Städte Oslo, Berlin, Rom und noch vielen mehr.Brocken III

Danach gehen wir in das Café "Brockenhexe" und trinken Kakao, um uns aufzuwärmen.Brocken V