Die Jungenfahrt

Die Jungenfahrt ist eine Fahrt der Jungs von der Oberen Etage, die alle zwei Jahre  stattfindet. Letztes Mal sind wir nach Glashagen in ein großes Gutshaus gefahren. Dort gab es ein Paar große Schlafräume, ein Dartzimmer, eine Küche, eine Bibliothek, ein großes Esszimmer und eine Sauna. Die Sauna war quasi der Hauptaufenthaltsraum auf der Fahrt. Die Männer haben immer gekocht und ein Paar Jungs haben dann abgewaschen. Wir haben verschiedene Spiele gespielt, zum Beispiel Schach, Fußball, Dart, Bogenschießen, Fange. Man konnte eigentlich jederzeit alles machen, was man wollte, aber man durfte leider nicht alles machen, was man wollte. Wir durften zum Beispiel nicht mit Matratzen die Treppe runter rutschen …

Wir haben einen Ausflug zum Strand gemacht. Danach haben wir Fischbrötchen und Bockwurst gegessen.

Die Mädchenfahrt

Am 23. April 2018 fuhren ich, Birgit, Simone, Jeanette und fast alle Mädchen aus der Oberen Etage nach Müllrose. Zuerst stiegen wir am Potsdamer Hauptbahnhof in den Zug. Wir fuhren ungefähr drei Stunden mit dem Zug. Dann fuhren wir nochmal ungefähr zwei Stunden. Dann sind wir in Müllrose angekommen. Wir sind dann zu einem kleinen Museum, wo man sich kleine Fundstücke aus Müllrose angucken konnte, zum Beispiel dieses:

Manche waren in der Zeit am See.

Nach dem Museum sind wir dann zu einer Jugendherberge, wo wir uns eine Umwandlung von Volleyball, nämlich Vallyball (Fang den Ball) ausgedacht haben.
Das hat uns dann die Mädchenfahrt über begleitet. Dann sind wir bald ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen sind wir zu einer Gaststätte-Kneipe gewandert.
Da war ein kleiner schneller Fluss, da war die Strömung ziemlich schnell.

Da konnten wir uns aussuchen, ob wir unter einem Tarp oder einer Art überdachte Terrasse schlafen. Die meisten haben unter der Terrasse geschlafen. Das Wasser hat total kalkig geschmeckt, da waren auch noch ziemlich viele Motten. Dann sind wir bald ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag sind wir zu einer sehr, sehr großen Jugendherberge gewandert.
Da haben wir dann wieder Vallyball gespielt.

Am nächsten Tag sind wir die längste Strecke gewandert.
Am Ende gab es diesmal zwei Gruppen: eine, die vorgelaufen ist, und eine, die hinterhergelaufen ist. Die erste ist 22,5 km und die zweite 18,5 km gelaufen. Wir sind dann wieder zu der gleichen Jugendherberge, wo wir losgelaufen sind. Da war mein Geburtstag.

Es hat gewittert wie an jedem meiner Geburtstage.


Am nächsten Morgen mussten wir wieder zu einem ziemlich kleinen leeren Zugbahnhof und sind wieder zurück gefahren. Da haben uns unsere Eltern erwartet.

Bäume fällen

Während der Herbstfahrt haben wir jeden Tag (außer Donnerstag) zwei Gruppenzeiten. Vor jeder Gruppenzeit präsentieren die Erwachsenen ihre Angebote. Einmal konnten wir zwei Bäume fällen. Wir haben ein Seil an den einen Baum gebunden, dann hat Herr Claus von da mit einer Kettensäge in den Baum gesägt und wir haben den Baum dann mit dem Seil zu Fall gebracht. Dann haben wir den Baum mit Beilen, Macheten und der Kettensäge zerlegt und dann mit einem Minitraktor auf den Holzhaufen gebracht.

Herbstfahrt 2018

Wir haben einmal im Jahr eine Klassenfahrt nach Dahnsdorf. Nach dort fahren wir 60 Kilometer mit dem Fahrrad. Diesmal haben wir 5-6 Stunden gebraucht und 3-4 Stunden davon waren reine Fahrzeit. Diese Klassenfahrt heißt Herbstfahrt und es fahren nur die 4., 5. und 6. mit. Wir wollten eigentlich um halb 9 losfahren, mussten dann aber bis um 10 warten, weil der Gepäckwagen zu spät kam! Noch vor der ersten Pause ist uns in der 6. Klasse ein Junge einmal hingefallen und hat sich ein Knie und einen Ellenbogen aufgeschürft. Als wir dann bei der ersten Pause angekommen waren, hatten alle ganz schön HUNGER!!! Auf dem Rest des Weges ist der Junge noch einmal hingefallen. Als wir dann in Dahnsdorf auf dem Hof angekommen waren, hat die 6. Klasse COLA bekommen und dann hat sie die Kohten aufgebaut.

Trinkbecher gestalten


Wir haben auf der Herbstfahrt in Dahnsdorf Metallbecher beschmückt und graviert, weil wir in der Schule nur Gläser haben, und die gehen häufig kaputt. Als erstes haben nur die Sechstklässler Becher beschmückt, weil wir das erstmal nur austesten wollen, ob das auch gut funktioniert oder ob die zu oft verloren gehen. Die Becher haben wir dann mit Magneten an einem Ast befestigt und der steht jetzt neben dem Wasserspender im Essenraum.

Eine Reise in die Zukunft – zum Eichhof

Ich komme in die Schule. Die meisten Kinder stehen vor dem Schultor und verabschieden sich von ihren Eltern. Ich warte lange auf den Bus. Ich gehe noch einmal auf die Toilette. Dann kommt der Bus. Ich steige ein in den Bus und suche mir einen Platz. Ich winke nochmal meinen Eltern zu und dann fahren wir los.

Ich sitze im Bus. Mir ist langweilig. Ich muss auf Klo. Gleich sind wir da. Es geht weiter. Mir ist wieder langweilig.

Sobald wir ankommen und unsere Sachen verstaut haben, gehe ich in den großen Saal und die Sechstklässler erklären die Regeln, die auf dem Eichhof beachtet werden müssen. Zum Beispiel nur drei Leute oder mehr dürfen zum See gehen, weil wenn einer sich verletzt, kann der eine Hilfe von einem Erwachsenen holen und der andere bleibt bei dem Verletzten.

Ich find das Mittagessen lecker, aber manche Sachen habe ich nicht gegessen. Aber niemand mag ja alles. Mit meinen Freunden beim Mittagessen zu quatschen, macht Spaß. Und dann ist das Mittagessen auch schon vorbei.

Ich stehe hier am Waschbecken und wasche das Geschirr ab. Das muss jedes Kind machen und das mag ich nicht so. Ich finde es doof, dass man keine Belohnung kriegt.

Ich sitze hier gerade vor einem großen Topf und rühre mit einem Stock zwischen den T-Shirts und Pullovern herum. Wir sind hier auf dem Eichhof beim Batiken. Jetzt nimmt Sabeth mir gerade den Stock weg und Marla geht los, um Nele zu fragen, ob die T-Shirts fertig gebatikt sind.

Wir stehen in einer Schlange und warten. Ich nehme einen Keks und ein vegetarisches Gummibärchen. Es gibt auch Karten, die man kauft. Das ist wiederum an einem anderen Stand. Ich kaufe keine Karte. Da kann man sich Süßigkeiten aussuchen. Da gibt es auch nicht alle Süßigkeiten, aber die meisten nehmen keine Karte. Ich finde meine Süßigkeiten lecker.

Beim Eichhof-Cup haben wir ein Fußball-Turnier gemacht, und die Mannschaft, die gewonnen hat, hat am meisten Süßigkeiten bekommen.

Ich habe Angst vor Gewitter. Aber dieses Jahr nicht.

Ich stehe gerade vor dem Tisch vor der Eichhof-Disco und trinke.

Und die Wiederankunft: Wenn wir fast bei der Schule sind, singen wir „Ein Hoch auf unsern Busfahrer“. Dann sind wir auch schon da. Überall stehen Eltern. Die Türen öffnen sich, ich geh langsam raus. Dann seh ich meine Eltern. Meine Hündin steht auch da. Ich renne auf sie zu und umarme sie.

(Gemeinschaftstext der 4. Klasse)

Vorfreude auf den Eichhof

Von Kira

Es ist jetzt genau eine Woche vor dem Eichhof. Ich bin schon total aufgeregt und würde am liebsten sofort anfangen zu packen. Aber damit muss ich leider noch bis nach der Schule warten.

Ich finde den Eichhof total cool. Der Eichhof ist immer einmal im Jahr. Dieses Jahr schlafen die Viert- und Fünftklässlerinnen in den Bauwägen und die Jungs in den Seminarräumen. Ich freu mich schon total!

Besonders freue ich mich auf den See und die Eichhof-Meisterschaft. Das ist ein Fußball-Turnier.

Bio-Bauer

Beim Bio-Bauern hat´s Spaß gemacht. Wir haben Steine gesammelt und Kürbisse geerntet. Es gab Tiere: einen Hund, ein Schwein und drei Katzen. Wir sind mit Fahrrad hingefahren.

Kuerbisbeet

Eichhof

Der Eichhof ist ein Hof, wo die Schule jedes Jahr hinfährt. Dort kann man zelten, im Bauwagen schlafen oder im Seminarhaus schlafen. Die Sechstklässler aber schlafen in einer großen Villa. Ich habe im Bauwagen geschlafen. Bei der Villa gibt es unten einen großen Raum, da gibt es am Donnerstag eine Abschiedsdisco. Auf dem Eichhof gibt es zwei Ponys: Das eine beißt, das andere tritt aus. Das, was beißt, heißt Bambine, das, was tritt, heißt Lisa. Zwei Katzen gibt es auch noch. Den Eichhof kann man auch in den Ferien besuchen!  (-:

 

Herbstfahrt

Es geht in diesen Bericht um eine Klassenfahrt, die von einem Montag bis zu einem Freitag geht. Auf dieser Fahrt geht es hauptsächlich um draußen schlafen.

Nee, Spaß, keine Ahnung, worum es da geht. Auf der Herbstfahrt sind eigentlich immer alle Kinder aus der Oberen Etage dabei. Ich möchte jetzt aber auch nicht mehr so viel als Vorwort sagen, also fangen wir dann einfach mal mit der Hinfahrt an.

Die Hinfahrt
Bei der Hinfahrt haben sich als erstes alle Kinder, Erwachsenen usw. in der Schule getroffen wie eigentlich immer, bloß hatten diesmal alle ihr Fahrrad dabei. Dann haben alle in ihren Gruppen noch mal die Regeln angesagt und dann sind auch schon die ersten losgefahren. Die 6. Klasse ist wie immer als erstes gefahren, danach die Wilde 15 und dann die Kings&Queens. Die Hinfahrt war mal wieder sehr anstrengend. Wir sind über Stöcker, Hügel usw. gefahren, es gab auch ein paar Mal Schwierigkeiten mit den Fahrrädern, aber alles wurde dann wieder gelöst.Herbstfahrt 01 Herbstfahrt 02
Die ersten, die angekommen waren, war die 6. Klasse, danach kamen die Kings&Queens und dann die Wilde 15. Die meisten hatten sich erstmal ausgeruht oder haben ihre Zelte aufgebaut. Irgendwann sollten dann aber alle ihre Zelte aufgebaut haben und sich am Lagerfeuer treffen. Als dann alle da waren, haben sich alle in so eine Reihe aufgestellt, wo man sich nach Größe ordnen sollte. Es ging vom kleinsten Kind bis zum größten Erwachsenen. Davor hatte es noch Abendbrot gegeben. Leider weiß ich nicht mehr, was es gegeben hatte. Nachdem wir uns dann halt in die Reihe gestellt hatten und die Zahlen bekommen hatten, wurden die Regeln angesagt. Dann sollten alle ihre Zähne putzen und dann in ihre Schlafsäcke gehen und schlafen.

Dienstag
Morgens sind alle etwas verschlafen gewesen und haben irgendwie auf nichts Bock gehabt, trotzdem haben wir uns alle morgens nach dem Frühstück wieder am Feuer getroffen. Wir haben dann durchgezählt, 1 bis 38 Kinder und dann die Erwachsenen. Am Vormittag konnte man sich dann für ein Angebot entscheiden, und zwar zwischen Töpfern, Biobauer, Feuerholz holen, Kochen, Schnitzen, Einkaufen. Herbstfahrt 07Am Nachmittag mussten wir uns dann nochmal entscheiden zwischen den Angeboten, davor gab es allerdings noch Mittagessen.Herbstfahrt 03 Herbstfahrt 04 Herbstfahrt 05 Herbstfahrt 06
Die meisten Jungs waren neben der großen Zeltwiese, da, wo noch eine große Wiese ist. Das ist sozusagen der “Fußballplatz“ und da haben sie dann fast immer Fußball gespielt. Dann wurde es wieder Abend und alle haben sich wieder nach dem Abendbrot beim Lagerfeuer getroffen.Herbstfahrt 11Dann haben die Erwachsenen gefragt, wie die Kinder den Tag fanden – fast alle haben mit gut geantwortet. Danach gab es eine Süßigkeitenrunde. Jeder konnte sich dann eine Kleinigkeit nehmen (entweder ein Gummitier oder ein Stück Schokolade). Dann auch wieder wie am Montag Zähne putzen und dann schlafen gehen.

Mittwoch
Alle waren irgendwie froh, weil sie heute nur vormittags arbeiten mussten und danach einfach frei hatten. Angefangen hat der Tag wie immer: Frühstück, Zähne putzen, am Lagerfeuer treffen, Zählen, Angebote machen, Mittagessen. So ist ungefähr der Morgenablauf bei der Herbstfahrt.
Nachmittags haben dann alle gespielt oder geschlafen. Herbstfahrt 08 Herbstfahrt 09 Herbstfahrt 10 Herbstfahrt 12Die meisten waren am Feuer und haben da Liebesrollenspiel gespielt (Liebesrollenspiel ist: Es gibt einen Leiter und Spieler. Die Spieler sagen, in wen sie verliebt sind, und dann wird eine Klassenfahrt ausgesucht, wo alle mitfahren, zum Beispiel die Herbstfahrt. Dann kann man halt Punkte erhalten und wer als erstes 100 Punkte hat, hat dann gewonnen.)Herbstfahrt 13 Dann war es wieder Abend und wieder halt dasselbe. Ich glaube, ich muss das nicht immer schreiben, was da passiert.

Donnerstag
Heute war der letzte Tag in Dahnsdorf. Manche waren froh und manche waren aber auch traurig und manche wussten gar nicht, wie sie sich fühlten.Herbstfahrt 14Eigentlich weiß auch gar nicht mehr, was ich so schreiben soll, da alles wie auch am Dienstag war, bloß dass man am Abend dann entscheiden konnte, wo man schlafen will, entweder in der Staubscheune oder in dem Durchgang, der entweder zum Lagerfeuer oder zur Zeltwiese führte.

Letzter Tag in Dahnsdorf
Fast alle Sechstklässler waren traurig, trotzdem haben alle ihre Sachen gepackt und in den Anhänger getan und anschließend ihre Brötchen in die Fahrradtasche gepackt und ab ging´s. Als Erstes sind die Kings & Queens losgefahren, dann die Wilde 15 und am Schluss die 6. Klasse. Am Ende waren die 6. Klasse oder die Kings & Queens Erster und die Wilde 15 Letzter.