Die Sonne scheint! (Musikvideo)

Als erstes haben Nele und Birgit uns das Lied vorgespielt: Sun is shining von Bob Marley. Wir haben uns dann alle zusammen im Deutschraum versammelt und den Text auf Deutsch übersetzt. Birgit hat uns den Text auf Deutsch ausgedruckt. Wir haben uns dann auf Gruppen aufgeteilt, dass jede Gruppe einen eigenen deutschen Text schreibt. Wir haben nur die erste Strophe geschafft.

In der 2. GZ haben wir uns im Musikraum getroffen und vorgelesen. Die Texte, die zusammengepasst haben, haben wir zusammengeschmiedet. Birgit und Nele haben uns dann gefragt, wer solo singen möchte. Birgit, Lisa, Inie, Norah und ich sind dann in den Deutschraum gegangen. Lisa, Inie und ich haben in Birgits Handy eingesungen und Birgit hat unseren Gesang auf ihren Computer geairdroppt.

In der 3. GZ haben wir im Deutschraum auch weiter eingesungen, aber wir mussten dann irgendwann in den Musikraum umziehen, weil die anderen für das Musikvideo üben mussten. Im Musikraum hatten wir die ersten Probleme, weil wir nicht genau wussten, wie wir singen sollen: Wir haben ganz schön schief gesungen. Die Aufnahmen, die am besten klangen, wollten wir dann airdroppen, aber das ging irgendwie nicht. Wir haben überlegt, ob es am W-LAN lag. Wir sind dann näher zum Deutschraum gegangen, das hat aber nichts gebracht. Lisa, Inie und ich haben so lange mit das Musikvideo geübt. Nach einer Weile ging es dann wieder und wir konnten auch wieder in den Deutschraum. Da haben wir dann noch andere Texte eingesungen.

Am Mittwoch haben wir, glaub ich, als erstes noch mal die verkackten Stellen und noch die übrig gebliebenen Stellen eingesungen. In der 2. GZ haben wir das Musikvideo gedreht. Weil manche Kinder die Idee vom Tag davor nicht so toll fanden, hatte Nele sich eine neue Idee ausgedacht. Wir sind vom Bolzplatz über die Straße durch die Schule hoch in den Deutschraum getanzt. Nele hat uns gefilmt und ist die ganze Zeit hinter uns hergelaufen. Wir haben das Video mit einem One-Take gemacht und Birgit hat ganz am Ende dann unseren Gesang raufgelegt.

Ich bin aber noch nicht fertig mit Erzählen. In der 3. GZ haben wir besprochen, wer mit Chor singen will. Es haben sich fast alle gemeldet, auch ich. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt, weil noch ein anderes Mädchen ein Video gedreht hat. Ein paar andere Kinder und ich sind zum Chor singen mit Birgit in den Deutschraum gegangen und haben schon mal mit dem Einsingen angefangen. Nach einer Weile sind dann die anderen auch dazu gekommen und haben auch eingesungen. Wir haben in Dreier- oder Vierergruppen gesungen. Als dann alle eingesungen hatten, haben wir uns alle das Lied angehört. Das war toll, das fertige Lied zu hören.

Wenn ihr Lust habt, das Musikvideo zu sehen, könnt ihr gerne mal zum Tag der offenen Tür kommen: Da wird das Video gezeigt.

Musikhörspiel

In der Musikprojektwoche haben wir ein Hörspiel gemacht und wir waren eine ziemlich bunte Gruppe. Es hat total viel Spaß gemacht. An einem Tag sind wir in das Waldstadtcenter gegangen und haben Geräusche aufgenommen.

Danach sind wir an die Nuthe gegangen und haben da auch Geräusche aufgenommen.

Am Ende von der Projektwoche haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat Geschichten geschrieben und die andere Gruppe hat die Geräusche, die wir aufgenommen haben, mit dem Mund nachgemacht und die dann auch aufgenommen.

Dann wurde alles zusammengeschnitten zu einem Hörspiel!

Stop Motion

Stop-Motion war ein Angebot in der Musikprojektwoche mit Jeanette. Bei diesem Angebot braucht man ein Handy oder Tablet mit Kamera und man sucht sich irgendetwas aus, das man filmen kann. Dann haben wir mit einer App (Stop-Motion-Studio) Dinge gefilmt. Beim Filmen muss man diese Gegenstände hinstellen und ein Bild machen. Man kann Knete, Lego oder irgendetwas anderes nehmen. Dann muss man sie ein bisschen verschieben und wieder ein Bild machen. Aus diesen Bildern wird dann ein Film/Video. Hinterher kann man Musik aussuchen oder selbst etwas dazu sprechen.

Ich habe Brettspielfiguren genommen. Diese sind gegeneinander gefallen, dann sind sie wieder aufgestanden und haben eine kleine Mauer gebaut. Dann kam eine kleine dicke Figur und hat alles umgetreten. Dann haben sie sich verprügelt und die Figur, die das kaputt gemacht hat, ist weggerannt und die anderen sind ihm gefolgt.

Die Projektwoche ,,Potsdam“

Dies ist eine eine Projektwoche der Unteren Etage, wo es um Potsdam vor 250 Jahren geht:

Clara und Lisa-Marie malen hier eine Landkarte bunt an.

Hier ist Schrift von früher.

Hier zeigen uns Felix und Enno Hafergrütze mit Wasser von früher.

Unsere Projektwochen

Ungefähr zweimal im Jahr gibt es bei uns an der Schule so genannte Projektwochen. Dort gibt es verschiedene Angebote zu einem Thema. In der Weihnachts-Projektwoche machen wir verschiedene Sachen zum Thema Weihnachten, z. B. Kekshäuser bauen, Engel aus Nudeln machen, Weihnachts-Sterne oder auch Weihnachtskarten basteln. Die verschiedenen Angebote machen viel Spaß und man findet immer das passende Angebot!

Projektwoche „Ich. Du. Wir.“ (Sport)

Am Donnerstag hatten wir in der ersten Gruppenzeit Sport. Es war kein normaler Sportunterricht, wir haben Spiele gespielt, aber nicht gegeneinander, sondern zusammen.

Das erste Spiel ging so: Wir alle standen verteilt in der Sporthalle. Als erstes wurde nur ein Ball und dann immer mehr in die Sporthalle gerollt. Die Bälle durften nicht anhalten oder in der Luft sein und man durfte sie nur mit den Füßen berühren. Immer wenn man was falsch gemacht hat, wurde eine Zahl höher gesagt – wenn die Zahl 10 gesagt wird, haben wir verloren. Wir haben das zweimal gespielt. Es hat uns eigentlich ziemlich Spaß gemacht, außer das ein paar Jungs keine Rücksicht genommen haben und mit Bällen rumgeschossen haben.

Beim zweiten Spiel haben wir in Dreierschritten ausgezählt, alle Einsen als Gruppe, alle Zweien als Gruppe und alle Dreien als Gruppe. Wir waren Dreien. Insgesamt waren wir in unserer Gruppe drei Mädchen und fünf Jungen. Wir haben alle einen Zollstock auf unsere beiden Zeigefinger gelegt und auf die Nasenhöhe von dem Kleinsten von uns gehalten. Dann mussten wir, ohne dass jemand die Finger vom Zollstock loslässt, den Zollstock auf den Boden legen. Beim ersten Mal haben wir es nicht geschafft. Dann hatten wir die Idee, dass ein Kind Anweisungen gibt. Das ging viel besser und irgendwann haben wir es geschafft. Nachdem wir es geschafft haben, haben wir es mit der Hochsprunglatte versucht. Das ging viel leichter, weil sie schwerer war. Uns hat es eigentlich Spaß gemacht.

Das dritte und letzte Spiel ging so: Jedes Kind hatte einen Luftballon, der nicht auf den Boden oder festgehalten werden durfte. Es wurden immer mehr Luftballons und wir mussten sie untereinander tauschen. Das Spiel hat auch Spaß gemacht, obwohl es anstrengend war, weil wir die ganze Zeit nach oben kucken mussten.

Dieser Sport hat Spaß gemacht, weil wir nicht gegeneinander, sondern zusammen gespielt haben.

(von Lene und Milla)

Ein Comic über Gefühle (Ich. Du. Wir.)

Ich war bei einem Angebot, wo wir malen konnten über das Thema "Ich, Du, Wir". Ich habe mit meiner Freundin ein Comic über Gefühle gezeichnet. Es geht darum, dass die eine Comicfigur total wütend ist und der andere aber ganz ruhig und gelassen. Wir sind auf die Idee gekommen, weil wir unterschiedliche Gefühle malen wollten. Ich bin richtig zufrieden, was aus dem Comic geworden ist. Ich hoffe, es gefällt euch auch.Comic Radie 001Comic Radie 002Comic Radie 003Comic Radie 004Comic Radie 005
Comic Radie 006

 

Wo die Wilden Kerle wohnen (Ich. Du. Wir.)

Alle Kinder und Erwachsenen haben einen Film gekuckt. Der Film heißt WO DIE WILDEN KERLE WOHNEN. Im Film ging es darum, dass ein Junge namens Max Streit mit seiner Mutter hat. Max rennt weg und fährt mit einem Boot zur einer Insel. Dort  trifft er viele komisch aussehende Monster. Mit den Monstern hat Max viel Spaß und kann sich endlich so benehmen, wie er will.

Nach dem Film bin ich zu "Rollenspiele" gegangen. Dort haben wir eine Szene aus dem Film nachgespielt. Es war sehr lustig und es hat Spaß gemacht. Wir haben uns mit Kissen beworfen, die im Film Steine waren. Danach sind wir nacheinander beleidigt rausgegangen. Ich glaube, ich habe mich gut in meine Rolle hineinversetzt.Wilde Kerle I 001

Redewendungen

Redewendungen ist ein Thema in der Essenswoche. Eine Essenswoche ist eine Projektwoche. In einer Projektwoche gibt es mehrere Themen. Ich habe mich mit dem Thema Redewendungen beschäftigt. Das hat Birgit geleitet. Wir haben uns Essenssprüche ausgedacht und Tischläufer genäht, wo die Sprüche drauf stehen. So ein Tischläufer sieht so aus:Redewendungen XVIII

Die Tischläufer werden über den Tisch gelegt (die Tische stehen im Essenraum). Im Essenraum gibt es Mittagessen. Für die 1., 2. und 3. Klasse gibt es um 11:45 Uhr Essen, für die 4., 5. und 6. Klasse gibt es um 12 Uhr Essen. Der Essenraum sieht so aus:Redewendungen XVII

Redewendungen XVIBei dem Angebot Redewendungen waren Mika, Yuma, Carlotta, Milla, Shannon, Anik, Poppi, Alissa und ich.

Tischmanieren

Tischmanieren ist ein Angebot in der Essenswoche. Die Essenswoche ist eine Projektwoche. Es gibt mindestens eine in einem Jahr. Es sind immer andere Themen.

In dieser Essenswoche gibt es verschiedene Angebote. Eins davon ist "Tischmanieren". In der ersten Gruppenzeit hat uns Katharina (sie macht das Angebot) gezeigt, wie feine Leute in Deutschland essen. Dann haben wir so, wie uns Katharina erklärt hat, ein Schokoladenbrot mit Messer und Gabel gegessen: Das Messer hatten wir in der rechten Hand und die Gabel in der linken Hand. Wir mussten die Gabel ganz komisch zwischen den Fingern halten, ganz anders, als ich es normalerweise tue.

Danach hat uns Katharina erklärt, wie die feinen Leute in der USA essen. Wir haben dann auf diese Art wieder ein Brot gegessen. Wenn man ein Brot mit Messer und Gabel isst, muss man das Messer in die rechte und die Gabel in die linke Hand nehmen. Dann schneidet man das Brot in Stücke, legt das Messer weg, nimmt die Gabel in die rechte Hand, legt die linke Hand unter den Tisch und isst die Brotstückchen auf.

Die erste Gruppenzeit ist zu Ende.