Yoga – Balance und Entspannung

Hallo, ihr Lieben! Schön, dass ihr wieder da seid …

Heute habe ich für euch ein Video ausgewählt, das euch verschiedene Balanceübungen zeigt. Die einzelnen Yogaübungen werden hier leicht und verständlich erklärt. In dem Video werdet ihr, durch die Yogalehrerin, auch direkt auf eure Atmung aufmerksam gemacht. Wer es noch nicht weiß: Einer der wichtigsten Aspekte beim Yoga ist eine kontrollierte Atmung. Weiter geht es dann mit einer kurzen Geschichte vom Murmeltier und abschließend lädt es euch zu einer kleinen Traumreise ein.

Aber schaut doch einfach selbst:

Und, seid ihr Murmeltiere wieder wach? 😉

Ansonsten horcht doch hier mal rein:

Es ist zwar gerade kein abnehmender Mond (waning moon), sondern ein zunehmender, aber Chinmaya Dunster kann ich immer hören, wenn ich mich entspannen möchte. Seine Musik wird übrigens sehr gerne und entsprechend häufig beim Yoga eingesetzt. Chinmaya Dunster ist nicht nur ein großartiger Künstler und Komponist, wie ich persönlich finde, sondern er engagiert sich auch in den Bereichen Umweltschutz, Klimawandel … Könnt ihr ja selbst mal nachforschen 😉

Und wenn euch die Musik nichts ist, dann könnt ihr euch ja gleich bei Lite noch etwas ausruhen …

Oder aber ihr klopft jetzt, mit einer leichten Faust, behutsam euren Körper ab und hüpft dann raus in die Sonne! Wer vergessen hat, wie die Klopfmethode funktioniert, kann hier nochmal kurz nachschauen:

Quelle: mobilesport.ch

Namasté, eure Melli

Von der Geschichte des Tonträgers und der Musik in unserem Leben

Quelle: film-digital.ch

Herzlich willkommen zur dritten Gruppenzeit 🙂 Dieses freiwillige Angebot ist natürlich für die Kinder, die mit mir Musik hätten, und für alle, die Lust haben, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen.

Musik hat einen festen Bestandteil in meinem Leben und es macht einfach Spaß, zu Musik in der Wohnung rumzuhüpfen und zu singen, mit Freunden auf Konzerte zu gehen oder selbst zu musizieren. Doch seit wann gibt es eigentlich Musik, die man zu Hause oder unterwegs hören kann? Wie verdienen MusikerInnen ihr Geld und wo kann man im Internet Musik hören? Wie viel Geld gebe ich für Musik aus bzw. wie viel ist es mir wert? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich dieser Beitrag und ich hoffe, es macht euch Spaß.

1. Aufgabe: Zuerst könnt ihr dazu einen Text lesen, der sich mit der Geschichte des Tonträgers befasst. Der Text ist sehr lang und gar nicht so einfach zu lesen. Wenn ein Teil zu schwer ist, lest erstmal weiter. Schreibt die verschiedenen Tonträger auf und wenn es im Text steht, auch, wann sie erfunden wurden oder auf den Markt kamen. Ganz schön viele, oder?

Wer nicht lesen möchte, kann sich auf der Seite auch den Text als Podcast anhören und mitschreiben.

Die Geschichte des Tonträgers

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, hat der Philosoph und Musikliebhaber Friedrich Nietzsche einmal gesagt. Und tatsächlich hören wohl die meisten Menschen Musik in beinahe allen Lebenslagen. Ein Leben ohne Musik? Undenkbar! Jeden Tag auf ein Konzert gehen? Das ist für die meisten unbezahlbar! Doch es gibt ja Schallplatte, CD und MP3, die Musik immer und nahezu überall verfügbar machen. Doch wie haben sich diese Speichermedien eigentlich entwickelt? Wie kam die Musik auf unsere Plattenteller, in die CD-Spieler und den MP3-Player? Hören Sie dazu unseren Beitrag „Von der Wachsrolle zum mp3 – die Geschichte der Tonträger“.

Die Urahnen von MP3: Phonograph und Grammophon

Die vermutlich älteste Musikaufnahme der Welt stammt aus dem Jahr 1888 und enthält eine Passage aus dem Händel-Oratorium Israel in Egypt. Das Aufnahmegerät hatte Thomas Edison ein Jahrzehnt zuvor erfunden. Sein Phonograph bestand aus einem Trichter, mit dem der Schall aufgefangen und an eine Membran weitergeleitet wurde. Eine daran befestigte Nadel ritzte eine Spur auf eine Wachsrolle oder Zinnfolie, die über eine Stahlwalze gespannt war. Zum Abhören brauchte man nur noch die Nadel auf den Ausgangspunkt zu setzen und die Walze zu drehen. Das Ergebnis glich jedoch eher einem fernen Summen, als einer mitreißenden orchestralen Offenbarung. Doch immerhin – der Anfang der Tonaufzeichnung war geglückt.

Kurz darauf entwickelte der Deutsche Emil Berliner ein Verfahren, mit dem Töne auf einer flachen Scheibe gespeichert und auf einem Grammophon abgespielt werden konnten. 1897 kam sie auf den Markt, die erste Schellackplatte mit einem Durchmesser von zwölf Zentimetern und wenigen Minuten Spieldauer. Ein Jahr später begann in Hannover die Deutsche Grammophon Gesellschaft mit der Massenproduktion. Zu den meistgekauften Titeln gehörten am Anfang Tangoeinspielungen und exotische Volksmusik. Der erste Schellackplattenmillionär war der italienische Tenor Enrico Caruso. Zwischen 1902 und 1921 spielte er mehr als 200 überwiegend klassische Aufnahmen ein und verdiente daran rund zwei Millionen Dollar.

Der Durchbruch: Tonband und Schallplatte

1928 kam das erste vollelektronische Grammophon auf den Markt, das die bis dahin notwendige Handkurbel überflüssig machte. Im gleichen Jahr ließ sich der Ingenieur Fritz Pfleumer das erste Tonbandgerät patentieren. Es dauerte dann allerdings noch weitere sieben Jahre, bevor das Magnetophon K1 auf der 12. Funkausstellung in Berlin vorgestellt werden konnte. Es bestand aus Laufwerk, Verstärker und Lautsprecher und wog rund einen Zentner. Bei diesem Prototypen wurde als Tonträger ein Kunststoffband mit magnetisierbarer Eisenoxydschicht verwendet. Die Klangqualität dieser Technologie war schon sehr annehmbar, wie diese Aufnahme aus dem Jahr 1935 belegt.

Auch in der Schallplattentechnik gab es bald enorme Fortschritte. 1931 veröffentlichte die Radio Corporation of America (RCA) die erste Schallplatte mit 33 1/3 Umdrehungen pro Minute, kurz darauf folgte die Stereoplatte, und 1948 wurde schließlich Vinyl als Material genutzt. Die neuen schwarzen Tonträger waren nicht nur viel stabiler als die Schellacks, sie rauschten auch weniger. Der Tonabnehmer des Schallplattenspielers wandelte die Schwingungen der Nadel in elektrische Ströme um, die dann entsprechend verstärkt über Lautsprecher die Tonsignale wiedergaben. Dies war der Durchbruch, denn ob in den ersten Diskotheken, zu Hause auf dem Plattenteller oder in den Jukeboxen der Bars und Cafés: Das gerade angebrochene Rock’n’Roll-Zeitalter bescherte der noch immer jungen Industrie einen Boom.

Im Mittelpunkt stand Elvis Presley. Allein bis zu seinem Tod soll der King of Rock’n’Roll über 500 Millionen Tonträger abgesetzt haben, und seither sind es noch mehr geworden – die Milliardenmarke gilt als längst geknackt. Doch ob Beatles, Rolling Stones, Miles Davis oder Frank Zappa, sie alle gaben nicht nur Konzerte, sondern setzten auf die weltweite Verbreitung ihrer Werke – und bereits 1963 ging es dabei einen weiteren Schritt nach vorn in Richtung MP3.

Kleiner und feiner: Musikkassette und Compact Disc

1963 stellte der holländische Philips-Konzern die Musikkassette vor. Sie war nicht nur ein sehr robustes und damit für den Alltag besser geeignetes Medium, sondern stellte auch eine Zeitenwende dar. Denn ab sofort konnten mit einem Kassettenrecorder die Hits aus dem Radio problemlos selbst mitgeschnitten werden – zuvor hatte man noch die großen Tonbandgeräte dafür gebraucht. Und auch das Anhören sollte einfacher werden: Mit einem Abspielgerät für unterwegs revolutionierte das japanische Unternehmen Sony 1979 den Markt. Dank dem Walkman konnte man Kassetten auch beim Joggen im Park oder im Zugabteil hören.

Doch das war nur ein weiterer Zwischenschritt hin zur digitalen Zukunft: Die Compact Disc erwies sich als die wohl größte mediale Umwälzung auf dem Tonträgermarkt. Es handelt sich hierbei um ein optisches Speichersystem, bei dem ein Laser die versiegelte Oberfläche der CD abtastet und der Player diese Signale in hörbare Töne umsetzt. Das neue Medium sollte ähnlich kompakt sein wie die Musikkassette, und der Legende nach einigten sich Philips und Sony auf 12 Zentimeter Durchmesser, weil so Beethovens Neunte Symphonie ohne Unterbrechung abgespielt werden konnte.

Die Vorteile der CD lagen auf der Hand: eine überragende Klangqualität, Wegfall des lästigen Umdrehens bei gleichzeitig erhöhter Abspieldauer. Auch entfielen Kratzer, Knacken und andere akustische Ärgernisse, sofern man mit den CDs einigermaßen pfleglich umging.

Kein Zweifel – die CD erwies sich bald als kaum zu ersetzendes Medium, zumal sie um verwandte Formate wie CD-ROM, DVD und bespielbare CDs ergänzt wurde. Mit SACD und Audio-DVD standen zudem bald hoch auflösende Alternativen zur Verfügung. Doch der nächste Schritt ermöglichte ein ganz neues Vertriebsformat – die Bereitstellung von Musikdateien im Internet.

Die Zukunft – alles ist möglich

Musik aus dem Internet herunterzuladen, sei es auf Bezahlbasis oder innerhalb eines Tauschsystems, das ist erst durch MP3 möglich geworden. Entwickelt wurde das Dateiformat maßgeblich am Fraunhofer Institut in Deutschland. Da Audio-Dateien viel Platz benötigten, lag die Herausforderung darin, sie zu komprimieren. Dabei gehen jedoch immer Bestandteile des Klangs verloren. Das ist oft kaum zu hören – wenn die Dateien zum Beispiel auf einem Laptop abgespielt werden. Doch nicht jeder gibt sich mit der Qualität zufrieden. Und so erscheinen aktuelle Alben namhafter Interpreten auch weiterhin nicht nur als Download, sondern auch auf CD und – sogar in nicht wenigen Fällen – zusätzlich als LP. Diese hat ihren Nischenplatz nämlich bis heute verteidigt. Und viele Audiophile lassen auf die Dynamik des Klangbildes einer LP bis heute nichts kommen. Warten wir ab, was die Zukunft bringt!

Kai U. Jürgens, wissen.de-Redaktion
https://www.wissen.de/podcast/von-der-wachsrolle-zum-mp3-die-geschichte-der-tontraeger-podcast-126

2. Aufgabe: Schreibe 3 – 5 KünstlerInnen oder Bands auf, von denen du einen originalen Tonträger hast. Dann schreibe 3 – 5 KünstlerInnen oder Bands auf, von denen du Musik hast, für die niemand etwas bezahlt hat. Was fällt dir auf, was hörst du mehr?

3. Aufgabe: Viele Menschen hören heutzutage Musik im Internet. Bei Youtube z. B. ist es sehr leicht, sich Musik anzuhören, und man lernt schnell neue Sachen kennen. Viele KünstlerInnen und Bands verdienen damit auch Geld, z. B. durch Klicks oder Werbung. Problematisch wird es aber, wenn Leute einfach Musik von anderen hochladen. Dann kriegen die KünstlerInnen leider nichts. Es gibt aber auch noch ganz andere Seiten und Modelle neben YouTube. Z. B. Spotify. Dort kann man entweder kostenlos oder mit einem monatlichen Beitrag Musik hören und die KünstlerInnen bekommen für das Anhören Geld (wenn auch sehr wenig). Man muss sich aber leider anmelden. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch die App mal anschauen. Oder eine Seite, die ich sehr gern mag: Bandcamp. Dort findet man viel neue Musik, auch von unbekannten KünstlerInnen, und kann teilweise sogar legal kostenfreie Musik downloaden. Hier könnt ihr auch mal vorbeischauen und durch die Musik stöbern: Bandcamp

Wo hört ihr sonst noch Musik? Das würde mich interessieren und ich hoffe, wir reden darüber, wenn wir uns in der Schule wiedersehen. Bis dahin eine gute Zeit!

Die Sonne scheint! (Musikvideo)

Als erstes haben Nele und Birgit uns das Lied vorgespielt: Sun is shining von Bob Marley. Wir haben uns dann alle zusammen im Deutschraum versammelt und den Text auf Deutsch übersetzt. Birgit hat uns den Text auf Deutsch ausgedruckt. Wir haben uns dann auf Gruppen aufgeteilt, dass jede Gruppe einen eigenen deutschen Text schreibt. Wir haben nur die erste Strophe geschafft.

In der 2. GZ haben wir uns im Musikraum getroffen und vorgelesen. Die Texte, die zusammengepasst haben, haben wir zusammengeschmiedet. Birgit und Nele haben uns dann gefragt, wer solo singen möchte. Birgit, Lisa, Inie, Norah und ich sind dann in den Deutschraum gegangen. Lisa, Inie und ich haben in Birgits Handy eingesungen und Birgit hat unseren Gesang auf ihren Computer geairdroppt.

In der 3. GZ haben wir im Deutschraum auch weiter eingesungen, aber wir mussten dann irgendwann in den Musikraum umziehen, weil die anderen für das Musikvideo üben mussten. Im Musikraum hatten wir die ersten Probleme, weil wir nicht genau wussten, wie wir singen sollen: Wir haben ganz schön schief gesungen. Die Aufnahmen, die am besten klangen, wollten wir dann airdroppen, aber das ging irgendwie nicht. Wir haben überlegt, ob es am W-LAN lag. Wir sind dann näher zum Deutschraum gegangen, das hat aber nichts gebracht. Lisa, Inie und ich haben so lange mit das Musikvideo geübt. Nach einer Weile ging es dann wieder und wir konnten auch wieder in den Deutschraum. Da haben wir dann noch andere Texte eingesungen.

Am Mittwoch haben wir, glaub ich, als erstes noch mal die verkackten Stellen und noch die übrig gebliebenen Stellen eingesungen. In der 2. GZ haben wir das Musikvideo gedreht. Weil manche Kinder die Idee vom Tag davor nicht so toll fanden, hatte Nele sich eine neue Idee ausgedacht. Wir sind vom Bolzplatz über die Straße durch die Schule hoch in den Deutschraum getanzt. Nele hat uns gefilmt und ist die ganze Zeit hinter uns hergelaufen. Wir haben das Video mit einem One-Take gemacht und Birgit hat ganz am Ende dann unseren Gesang raufgelegt.

Ich bin aber noch nicht fertig mit Erzählen. In der 3. GZ haben wir besprochen, wer mit Chor singen will. Es haben sich fast alle gemeldet, auch ich. Wir haben uns in zwei Gruppen aufgeteilt, weil noch ein anderes Mädchen ein Video gedreht hat. Ein paar andere Kinder und ich sind zum Chor singen mit Birgit in den Deutschraum gegangen und haben schon mal mit dem Einsingen angefangen. Nach einer Weile sind dann die anderen auch dazu gekommen und haben auch eingesungen. Wir haben in Dreier- oder Vierergruppen gesungen. Als dann alle eingesungen hatten, haben wir uns alle das Lied angehört. Das war toll, das fertige Lied zu hören.

Wenn ihr Lust habt, das Musikvideo zu sehen, könnt ihr gerne mal zum Tag der offenen Tür kommen: Da wird das Video gezeigt.

Musikhörspiel

In der Musikprojektwoche haben wir ein Hörspiel gemacht und wir waren eine ziemlich bunte Gruppe. Es hat total viel Spaß gemacht. An einem Tag sind wir in das Waldstadtcenter gegangen und haben Geräusche aufgenommen.

Danach sind wir an die Nuthe gegangen und haben da auch Geräusche aufgenommen.

Am Ende von der Projektwoche haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe hat Geschichten geschrieben und die andere Gruppe hat die Geräusche, die wir aufgenommen haben, mit dem Mund nachgemacht und die dann auch aufgenommen.

Dann wurde alles zusammengeschnitten zu einem Hörspiel!

Street Dance

Street Dance ist eine Gruppenzeit, die man freiwillig belegen kann. Diese wird von Enrico (einem Pädagogen) geleitet. Wir erarbeiten uns eine Choreografie mit verschiedenen Tanzschritten, beispielsweise den Kick-Point-Change, Six-Step, Halbmondschritt, Schleife und viele mehr. Es gibt zwei verschiedene Gruppen: einmal die Anfänger und die Fortgeschrittenen. Ich bin bei den Fortgeschrittenen, weil ich schon über eineinhalb Jahre dabei bin.

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Unsere Schulband

Wir haben in der Schule eine Schulband. Die ist am Montag von 14:30 bis 15:15 Uhr. Wir sind vier Kinder und mit uns macht es Reni, die Mutter von Juri. Wir spielen Schlagzeug, Bass und Keyboard, dazu singen wir auch noch. Aufgetreten sind wir bis jetzt nur in der Schule bei einem Sommerfest und bei einer Weihnachtsfeier. Das ist der Raum, in dem wir üben: Hier sieht man unsere alte Gruppe bei der Weihnachtsfeier. Die Band gibt es seit ungefähr zwei Jahren.

Veröffentlicht unter Musik

Streetdance

Streetdance ist eine Art Tanz aus etwas Feinem, also … vielleicht Ballett, und etwas Hartem, also vielleicht Breakdance oder so. Es gibt jedes Jahr einen Wettbewerb, wo verschiedene Gruppen aus verschiedenen Schulen auftreten, um den ersten Platz zu kriegen. Nun haben ein Sechstklässler und unsere Musiklehrerin sich dafür entschieden, mit uns ein Jahr lang dafür zu üben. Wir haben jetzt jeden Freitag in der ersten Gruppenzeit Streetdance-Angebot, also wir üben für den Wettbewerb. Wir haben jetzt schon zwei Grundschritte gelernt. Als wir aus den zwei Schritten eine Choreo gemacht haben, also sie zusammengesetzt haben, war ich leider krank.