Von der Geschichte des Tonträgers und der Musik in unserem Leben

Quelle: film-digital.ch

Herzlich willkommen zur dritten Gruppenzeit 🙂 Dieses freiwillige Angebot ist natürlich für die Kinder, die mit mir Musik hätten, und für alle, die Lust haben, sich mit diesem spannenden Thema zu beschäftigen.

Musik hat einen festen Bestandteil in meinem Leben und es macht einfach Spaß, zu Musik in der Wohnung rumzuhüpfen und zu singen, mit Freunden auf Konzerte zu gehen oder selbst zu musizieren. Doch seit wann gibt es eigentlich Musik, die man zu Hause oder unterwegs hören kann? Wie verdienen MusikerInnen ihr Geld und wo kann man im Internet Musik hören? Wie viel Geld gebe ich für Musik aus bzw. wie viel ist es mir wert? Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich dieser Beitrag und ich hoffe, es macht euch Spaß.

1. Aufgabe: Zuerst könnt ihr dazu einen Text lesen, der sich mit der Geschichte des Tonträgers befasst. Der Text ist sehr lang und gar nicht so einfach zu lesen. Wenn ein Teil zu schwer ist, lest erstmal weiter. Schreibt die verschiedenen Tonträger auf und wenn es im Text steht, auch, wann sie erfunden wurden oder auf den Markt kamen. Ganz schön viele, oder?

Wer nicht lesen möchte, kann sich auf der Seite auch den Text als Podcast anhören und mitschreiben.

Die Geschichte des Tonträgers

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, hat der Philosoph und Musikliebhaber Friedrich Nietzsche einmal gesagt. Und tatsächlich hören wohl die meisten Menschen Musik in beinahe allen Lebenslagen. Ein Leben ohne Musik? Undenkbar! Jeden Tag auf ein Konzert gehen? Das ist für die meisten unbezahlbar! Doch es gibt ja Schallplatte, CD und MP3, die Musik immer und nahezu überall verfügbar machen. Doch wie haben sich diese Speichermedien eigentlich entwickelt? Wie kam die Musik auf unsere Plattenteller, in die CD-Spieler und den MP3-Player? Hören Sie dazu unseren Beitrag „Von der Wachsrolle zum mp3 – die Geschichte der Tonträger“.

Die Urahnen von MP3: Phonograph und Grammophon

Die vermutlich älteste Musikaufnahme der Welt stammt aus dem Jahr 1888 und enthält eine Passage aus dem Händel-Oratorium Israel in Egypt. Das Aufnahmegerät hatte Thomas Edison ein Jahrzehnt zuvor erfunden. Sein Phonograph bestand aus einem Trichter, mit dem der Schall aufgefangen und an eine Membran weitergeleitet wurde. Eine daran befestigte Nadel ritzte eine Spur auf eine Wachsrolle oder Zinnfolie, die über eine Stahlwalze gespannt war. Zum Abhören brauchte man nur noch die Nadel auf den Ausgangspunkt zu setzen und die Walze zu drehen. Das Ergebnis glich jedoch eher einem fernen Summen, als einer mitreißenden orchestralen Offenbarung. Doch immerhin – der Anfang der Tonaufzeichnung war geglückt.

Kurz darauf entwickelte der Deutsche Emil Berliner ein Verfahren, mit dem Töne auf einer flachen Scheibe gespeichert und auf einem Grammophon abgespielt werden konnten. 1897 kam sie auf den Markt, die erste Schellackplatte mit einem Durchmesser von zwölf Zentimetern und wenigen Minuten Spieldauer. Ein Jahr später begann in Hannover die Deutsche Grammophon Gesellschaft mit der Massenproduktion. Zu den meistgekauften Titeln gehörten am Anfang Tangoeinspielungen und exotische Volksmusik. Der erste Schellackplattenmillionär war der italienische Tenor Enrico Caruso. Zwischen 1902 und 1921 spielte er mehr als 200 überwiegend klassische Aufnahmen ein und verdiente daran rund zwei Millionen Dollar.

Der Durchbruch: Tonband und Schallplatte

1928 kam das erste vollelektronische Grammophon auf den Markt, das die bis dahin notwendige Handkurbel überflüssig machte. Im gleichen Jahr ließ sich der Ingenieur Fritz Pfleumer das erste Tonbandgerät patentieren. Es dauerte dann allerdings noch weitere sieben Jahre, bevor das Magnetophon K1 auf der 12. Funkausstellung in Berlin vorgestellt werden konnte. Es bestand aus Laufwerk, Verstärker und Lautsprecher und wog rund einen Zentner. Bei diesem Prototypen wurde als Tonträger ein Kunststoffband mit magnetisierbarer Eisenoxydschicht verwendet. Die Klangqualität dieser Technologie war schon sehr annehmbar, wie diese Aufnahme aus dem Jahr 1935 belegt.

Auch in der Schallplattentechnik gab es bald enorme Fortschritte. 1931 veröffentlichte die Radio Corporation of America (RCA) die erste Schallplatte mit 33 1/3 Umdrehungen pro Minute, kurz darauf folgte die Stereoplatte, und 1948 wurde schließlich Vinyl als Material genutzt. Die neuen schwarzen Tonträger waren nicht nur viel stabiler als die Schellacks, sie rauschten auch weniger. Der Tonabnehmer des Schallplattenspielers wandelte die Schwingungen der Nadel in elektrische Ströme um, die dann entsprechend verstärkt über Lautsprecher die Tonsignale wiedergaben. Dies war der Durchbruch, denn ob in den ersten Diskotheken, zu Hause auf dem Plattenteller oder in den Jukeboxen der Bars und Cafés: Das gerade angebrochene Rock’n’Roll-Zeitalter bescherte der noch immer jungen Industrie einen Boom.

Im Mittelpunkt stand Elvis Presley. Allein bis zu seinem Tod soll der King of Rock’n’Roll über 500 Millionen Tonträger abgesetzt haben, und seither sind es noch mehr geworden – die Milliardenmarke gilt als längst geknackt. Doch ob Beatles, Rolling Stones, Miles Davis oder Frank Zappa, sie alle gaben nicht nur Konzerte, sondern setzten auf die weltweite Verbreitung ihrer Werke – und bereits 1963 ging es dabei einen weiteren Schritt nach vorn in Richtung MP3.

Kleiner und feiner: Musikkassette und Compact Disc

1963 stellte der holländische Philips-Konzern die Musikkassette vor. Sie war nicht nur ein sehr robustes und damit für den Alltag besser geeignetes Medium, sondern stellte auch eine Zeitenwende dar. Denn ab sofort konnten mit einem Kassettenrecorder die Hits aus dem Radio problemlos selbst mitgeschnitten werden – zuvor hatte man noch die großen Tonbandgeräte dafür gebraucht. Und auch das Anhören sollte einfacher werden: Mit einem Abspielgerät für unterwegs revolutionierte das japanische Unternehmen Sony 1979 den Markt. Dank dem Walkman konnte man Kassetten auch beim Joggen im Park oder im Zugabteil hören.

Doch das war nur ein weiterer Zwischenschritt hin zur digitalen Zukunft: Die Compact Disc erwies sich als die wohl größte mediale Umwälzung auf dem Tonträgermarkt. Es handelt sich hierbei um ein optisches Speichersystem, bei dem ein Laser die versiegelte Oberfläche der CD abtastet und der Player diese Signale in hörbare Töne umsetzt. Das neue Medium sollte ähnlich kompakt sein wie die Musikkassette, und der Legende nach einigten sich Philips und Sony auf 12 Zentimeter Durchmesser, weil so Beethovens Neunte Symphonie ohne Unterbrechung abgespielt werden konnte.

Die Vorteile der CD lagen auf der Hand: eine überragende Klangqualität, Wegfall des lästigen Umdrehens bei gleichzeitig erhöhter Abspieldauer. Auch entfielen Kratzer, Knacken und andere akustische Ärgernisse, sofern man mit den CDs einigermaßen pfleglich umging.

Kein Zweifel – die CD erwies sich bald als kaum zu ersetzendes Medium, zumal sie um verwandte Formate wie CD-ROM, DVD und bespielbare CDs ergänzt wurde. Mit SACD und Audio-DVD standen zudem bald hoch auflösende Alternativen zur Verfügung. Doch der nächste Schritt ermöglichte ein ganz neues Vertriebsformat – die Bereitstellung von Musikdateien im Internet.

Die Zukunft – alles ist möglich

Musik aus dem Internet herunterzuladen, sei es auf Bezahlbasis oder innerhalb eines Tauschsystems, das ist erst durch MP3 möglich geworden. Entwickelt wurde das Dateiformat maßgeblich am Fraunhofer Institut in Deutschland. Da Audio-Dateien viel Platz benötigten, lag die Herausforderung darin, sie zu komprimieren. Dabei gehen jedoch immer Bestandteile des Klangs verloren. Das ist oft kaum zu hören – wenn die Dateien zum Beispiel auf einem Laptop abgespielt werden. Doch nicht jeder gibt sich mit der Qualität zufrieden. Und so erscheinen aktuelle Alben namhafter Interpreten auch weiterhin nicht nur als Download, sondern auch auf CD und – sogar in nicht wenigen Fällen – zusätzlich als LP. Diese hat ihren Nischenplatz nämlich bis heute verteidigt. Und viele Audiophile lassen auf die Dynamik des Klangbildes einer LP bis heute nichts kommen. Warten wir ab, was die Zukunft bringt!

Kai U. Jürgens, wissen.de-Redaktion
https://www.wissen.de/podcast/von-der-wachsrolle-zum-mp3-die-geschichte-der-tontraeger-podcast-126

2. Aufgabe: Schreibe 3 – 5 KünstlerInnen oder Bands auf, von denen du einen originalen Tonträger hast. Dann schreibe 3 – 5 KünstlerInnen oder Bands auf, von denen du Musik hast, für die niemand etwas bezahlt hat. Was fällt dir auf, was hörst du mehr?

3. Aufgabe: Viele Menschen hören heutzutage Musik im Internet. Bei Youtube z. B. ist es sehr leicht, sich Musik anzuhören, und man lernt schnell neue Sachen kennen. Viele KünstlerInnen und Bands verdienen damit auch Geld, z. B. durch Klicks oder Werbung. Problematisch wird es aber, wenn Leute einfach Musik von anderen hochladen. Dann kriegen die KünstlerInnen leider nichts. Es gibt aber auch noch ganz andere Seiten und Modelle neben YouTube. Z. B. Spotify. Dort kann man entweder kostenlos oder mit einem monatlichen Beitrag Musik hören und die KünstlerInnen bekommen für das Anhören Geld (wenn auch sehr wenig). Man muss sich aber leider anmelden. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch die App mal anschauen. Oder eine Seite, die ich sehr gern mag: Bandcamp. Dort findet man viel neue Musik, auch von unbekannten KünstlerInnen, und kann teilweise sogar legal kostenfreie Musik downloaden. Hier könnt ihr auch mal vorbeischauen und durch die Musik stöbern: Bandcamp

Wo hört ihr sonst noch Musik? Das würde mich interessieren und ich hoffe, wir reden darüber, wenn wir uns in der Schule wiedersehen. Bis dahin eine gute Zeit!

Programmieren

Da wir ja die Medienwochen haben, werden wir jetzt ein wenig html nutzen. Das geht jetzt hauptsächlich an J. und L. (die einzigen, die dabei sind 😥). Gut, jetzt aber zur Sache:

Ganz am Anfang muss man ja das Altbekannte machen <html> <body> </body> </html>. Wenn ihr die Hintergrundfarbe ändern wollt, dann müsst ihr das noch in den ersten body schreiben: <body bgcolor=“FARBE“ text=“FARBE“>. Die Farben findet ihr auf dieser website.

Bilder macht ihr so <img src=“file:///SPEICHERORT“ />.

Leerzeile so <br>.

Videos so: <video src=“file:///SPEICHERORT“ />. Oder auf YouTube macht dann Rechtsklick auf das Video und dann Einbetten, dann den Code kopieren (strg+c) und einfügen (strg+v).

Für weitere Fragen kommentieren oder weitere Hilfe auf https://www.w3schools.com/.

Ergänzung admin: Die Kommentare sind bis heute Mittag um zwölf offen, also bis zum Ende des Freitagsangebotes.

Eng 5: webquest „weather“

So, manche von euch haben von mir noch Zettel in die Hand oder ins Fach gedrückt bekommen. Beim heutigen webquest (soll sowas heißen wie „Netz-Aufgabe / Netz-Wettbewerb“, denn man braucht das Internet dazu) geht es um das Lieblingsthema der Engländer – das Wetter. 
Dazu braucht ihr dieses Dokument:

Das teilt sich in 3 Bereiche und 3 Arbeitsblätter:

  1. BEVOR ihr etwas im Internet rausfindet
  2. WÄHREND ihr etwas im Internet rausfindet 
  3. NACHDEM ihr die Aufgaben im Internet von Blatt 2 gelöst habt. 

Bei 2) müsst ihr eben ein paar Internetseiten besuchen. Aber Vorsicht, die sind tatsächlich auf Englisch! ;-).

Wären wir in der Schule, hätte ich euch das nicht allein machen lassen, sondern in Gruppen. Und wie ihr vielleicht sehen könnt, ist die Aufgabe eigentlich erst nach dem 6. Kapitel unseres Buches dran, aber hey – das hat ja noch keinen abgehalten, der es wirklich wissen will.

P. S. Die Lösung stelle ich euch nächste Woche hier unter diesen Beitrag.

Hier ist die Lösung:


ENG 4: shopping 💬

Na, liebe Viertklässler? Habt ihr gedacht, ich vergesse euch? Nein, nein. 

Hier findet ihr einen lustigen, coolen, wahnsinnig tollen Filmbeitrag, der schon fast 40 Jahre alt ist. Früher gab es mal so Sendungen im Fernsehen, mit deren Hilfe man Dinge lernen konnte. Tele-Kolleg hieß das. Gibt es immer noch! Wenn Leute heute gerne manchmal Dinge von damals wiederverwenden, nennen sie es dann „retro“. Kann sein, dass eure Eltern sich auch kringelig lachen, wenn sie das mit ansehen.

Ich würde euch ja unheimlich gern anstiften, so etwas nachzuspielen oder zu filmen. Kann ja auch „retro“ sein. =) Aber ich hab gar keinen Plan, wer von euch so Geräte und Mit-Schauspieler dafür hat oder Videos machen kann. 

Na, jedenfalls viel Vergnügen mit dem folgenden Film. Es geht ums Einkaufen. Ihr werdet sicher viel verstehen. Manches vielleicht nicht, aber dann schaut es euch eben noch einmal an. Und nochmal … und nochmal … 

gefunden in der Mediathek von BR-Alpha:
https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/englisch-fuer-anfaenger

The Big Challenge

Am 06. Mai 2020 findet planmäßig „The Big Challenge“ statt, ein Englisch-Wettbewerb, der in mehreren Ländern ausgetragen wird und an dem WIR auch teilnehmen. Es gibt echt coole Preise zu gewinnen … die 5. und 6. Klasse darf teilnehmen. Liebe Vierties, ihr könnt schon mal schnuppern!

In der so genannten „game zone“ könnt ihr Spiele spielen, das geht ohne irgendein Benutzerkonto und man kann einfach drauflosspielen.
Die Seite heißt: www.thebigchallenge.com/de und ihr geht zur „gamezone“.
Das sieht so aus:

Die zweite Variante ist, bei unserem Ranking mitmachen und Diamanten, Pokale und Punkte zu sammeln. Dafür braucht ihr ein Benutzerkonto.
Das geht so: Ihr geht auf www.thebigchallenge.com/de. Dort findet ihr rechts oben das Menu Einloggen. Geht auf den Reiter Registrieren.

Vergebt einen Benutzernamen und ein Passwort. Die E-Mailadresse braucht ihr nicht anzugeben! Auch euren richtigen Namen braucht ihr nicht mitzuteilen und könnt den Schritt überspringen! Per Mail schicke habe ich euren Eltern den Code geschickt, mit der ihr eurer Klasse beitreten könnt und gegen eure Mitschüler (und mich, und jetzt wisst ihr ja auch, wie ich heiße… ) spielen könnt. =)

Wenn ihr später weiterspielen wollt, müsst ihr Folgendes tun: Beim Verlassen der Seite natürlich „Ausloggen“. Und beim erneuten Anmelden nicht mehr auf den Reiter „Registrieren“ gehen (registriert seid ihr ja nun schon), sondern auf „Anmelden„. Benutzernamen und Passwort eingeben, weiter geht’s.

Ein paar sind schon angemeldet … have fun!
Ab und zu veröffentliche ich mal ein paar Spielstände, aktuell liegt Franz_ seit ein paar Tagen vorn.

google earth

Für alle Kartenarbeit-Fans: Google Earth ist auch online zu verwenden, man braucht es nicht mehr installieren: https://www.google.com/earth/

Andreas Schmid arbeitet in Baden-Württemberg als Lehrer und Dozent im Fachbereich Geografie an Schulen und der Lehrerbildung. Er hat für den Klett Verlag einen online-Kurs verfasst, in dem man die einzelnen Funktionen erlernen kann. Wer von euch eine 17-teilige Anleitung zum ausgiebigen Nutzen von google earth sucht, hier ist sie.

Außerdem habe ich noch einen tollen Linktipps für euch: 

In Werder a.d.H. arbeitet die Künstlerin Julia Brömsel. Franziska hat mir von ihr erzählt! Sie übermalt alte Landkarten und es entstehen darauf und daraus neue Kunstwerke. Schaut mal!

Aber jetzt nicht einfach den Atlas zu Hause zerpflücken… vorher fragen!

GeWi 6: Recht am Bild

Liebe Sechstklässler, wer am letzten Montag noch in der Schule war, hat diesen Inhalt schon einmal so ähnlich gesehen. 

Besucht heute bitte folgende Seite und klickt euch durch das Modul vom Internet-ABC „Text und Bild – kopieren und weitergeben“. Könnte sein, dass ihr das bei Birgit schon gemacht habt.

In der Schule haben wir noch die google-Bildersuche benutzt. Wenn ich kann, meide ich google aber gern. Für alle, die es nicht kennen, das geht bei ecosia.org so:
Ich suche z. B. ein Bild von Lewis Hamilton. Ich gehe also auf www.ecosia.org und tippe dort ein „Lewis Hamilton“. Dann aktiviere den Reiter „Bilder“ und „Filter“ (die erscheinen dann türkis).

Bei „Filter“ öffnet ihr das Menü und klickt das passende an. 

Wie ihr vielleicht erkennt, hat sich die Bildauswahl schon verändert. Deshalb habe ich die Bilder oben auch abgeschnitten. Ich dürfte sie ja nicht hier zeigen.

Auftrag 1: Sucht mal selbst ein paar Bilder heraus. 
Stichworte: „London“, einen Star eurer Wahl, „Klimadiagramme“, „Europa“ (auch hier waren einige ja am Montag mit beschäftigt) und nicht zuletzt „Corona“. Aber Achtung, da kommt was anderes raus, als ihr vielleicht erwartet 😉 

Auftrag 2: Ihr habt so tolle Ländersteckbriefe in der Schule erstellt. Ich wäre ja sooooo stolz, wenn ihr zu euren Ländern auch einen Steckbrief erstellt, der nur am PC gemacht ist. Manchen habe ich ihre Poster mit zurückgeben können. Unter euch gibt es Kinder, die schon souverän mit Präsentationsprogrammen umgehen – na? Herausforderung angenommen?

Eng 6: webquest Lewis Hamilton

Liebe Sechstklässler, solch eine Aufgabe kennt ihr schon so ähnlich, denn wir haben so etwas schon einmal als Gruppenarbeit gemacht. Jetzt dürft ihr alleine ran und alles rausfinden, was ihr nur könnt!

Sie ist in 3 Teile geteilt – 1. vor der Recherche, 2. die Recherche und 3. nach der Recherche. Ich würde euch empfehlen, die Aufgaben auszudrucken, neben den PC zu legen und am Ende der Bearbeitung direkt in euren Englischhefter zu heften.

Es geht hier um Lewis Hamilton, ja, der Formel-1 Fahrer. Viel mehr verrate ich gar nicht, schaut euch das Dokument an.

PS.: Diese webquest-Aufgabe ist freiwillig, die nächste ist Pflicht. Man könnte also gut daran üben.

PS.2: Das Bild habe ich über die google-Bildersuche-Einstellung „zur Wiederverwendung gekennzeichnet“ gefunden. Es stammt von wikimedia commons.

PS.3: Die Lösung stelle ich euch eine Woche später hier unter den Artikel.

Für Franz: Reicht dir das so schon? Das steht auf der Seite, bei der du die Sicherheitswarnung bekommen hast.

Hier ist die Lösung:

Filmtipp #1

Für alle GeWi-Begeisterten (und auch für alle Nicht-GeWi-Begeisterten) hier ein kleiner Tipp: Terra X kennt ihr ja vielleicht schon. Diese Folge hier finde ich sehr passend für euch 4./5.Klässler, denn wir haben uns ja mit dem Thema „Wasser“ beschäftigt.

Das schreibt das ZDF dazu:
„Die Folge „Wasser“ zeigt, wie sehr das scheinbar unerschöpfliche Element, von dem alles Leben auf der Erde abhängt, durch menschlichen Einfluss verändert wurde. Wir verschmutzen es, bauen Landschaften um und greifen damit in wichtige Naturkreisläufe ein.“

Bis bald, vielleicht schreib ich euch demnächst noch ein paar mehr Filmtipps!