Die Mädchenfahrt

Am 23. April 2018 fuhren ich, Birgit, Simone, Jeanette und fast alle Mädchen aus der Oberen Etage nach Müllrose. Zuerst stiegen wir am Potsdamer Hauptbahnhof in den Zug. Wir fuhren ungefähr drei Stunden mit dem Zug. Dann fuhren wir nochmal ungefähr zwei Stunden. Dann sind wir in Müllrose angekommen. Wir sind dann zu einem kleinen Museum, wo man sich kleine Fundstücke aus Müllrose angucken konnte, zum Beispiel dieses:

Manche waren in der Zeit am See.

Nach dem Museum sind wir dann zu einer Jugendherberge, wo wir uns eine Umwandlung von Volleyball, nämlich Vallyball (Fang den Ball) ausgedacht haben.
Das hat uns dann die Mädchenfahrt über begleitet. Dann sind wir bald ins Bett gegangen.

Am nächsten Morgen sind wir zu einer Gaststätte-Kneipe gewandert.
Da war ein kleiner schneller Fluss, da war die Strömung ziemlich schnell.

Da konnten wir uns aussuchen, ob wir unter einem Tarp oder einer Art überdachte Terrasse schlafen. Die meisten haben unter der Terrasse geschlafen. Das Wasser hat total kalkig geschmeckt, da waren auch noch ziemlich viele Motten. Dann sind wir bald ins Bett gegangen.

Am nächsten Tag sind wir zu einer sehr, sehr großen Jugendherberge gewandert.
Da haben wir dann wieder Vallyball gespielt.

Am nächsten Tag sind wir die längste Strecke gewandert.
Am Ende gab es diesmal zwei Gruppen: eine, die vorgelaufen ist, und eine, die hinterhergelaufen ist. Die erste ist 22,5 km und die zweite 18,5 km gelaufen. Wir sind dann wieder zu der gleichen Jugendherberge, wo wir losgelaufen sind. Da war mein Geburtstag.

Es hat gewittert wie an jedem meiner Geburtstage.


Am nächsten Morgen mussten wir wieder zu einem ziemlich kleinen leeren Zugbahnhof und sind wieder zurück gefahren. Da haben uns unsere Eltern erwartet.

Der letzte Mädchentag im Jahr 2014

Beim letzen Mädchentag wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Gruppe eins musste für Gruppe zwei eine Schatzsuche erst sich selber ausdenken und dann vorbereiten. Jede Gruppe hatte ein andersfarbiges Wollknäuel, mit dem man z. B. den Weg markieren kann. Gruppe zwei für Gruppe drei, Gruppe drei für Gruppe vier und Gruppe vier für Gruppe eins. Dafür hatten wir zwei Stunden Zeit. Natürlich gab es auch einen Schatz. Der Schatz bestand aus Süßigkeiten, die wir selbst im REWE gekauft hatten. Nach den Schatzsuchen haben wir uns am Feuer getroffen. Dann haben die Gruppen unter sich die Schätze aufgeteilt.

Bericht von Alma, Soley und Milla, Fotos von Poppi (1 & 2) und Birgit (3 & 4)

 

Zweiter Mädchentag 2014

Am 7. Oktober war der zweite Mädchentag 2014. An diesem Mädchentag haben wir einen Film geguckt. Er heißt „Pocahontas“. Pocahontas ist eine Indianerin. Sie verliebte sich in einen Londoner, der ihr Land erobern wollte, um dort Gold zu finden. Die Indianer mochten den Londoner und sein Volk nicht, die Londoner mochten die Indianer nicht. Pocahontas hat ihn dann verteidigt. Am Ende war es schon fast soweit, dass ein großer Krieg war. Alles war schon bereit, doch dann hat Pocahontas das verhindert.

Der Film war schön, aber auch traurig. Im Film geht es sehr viel um Freundschaft, aber auch um Liebe. Nach dem Film haben wir erstmal darüber geredet und erzählt, was wir besonders schön fanden oder traurig. Ein paar haben auch erzählt, dass sie an manchen Stellen auch Tränen in den Augen hatten. Nachdem alle erzählt haben, haben wir ein Lied aus dem Film gesungen.

Erster Mädchentag 2014

Wir hatten am 16. September 2014 unseren ersten Mädchentag. Ein Mädchentag ist ein Tag, wo die Mädchen und Frauen von der Oberen Etage was alleine machen und die Jungen und Männer von der Oberen Etage was alleine machen.

Wir haben am ersten Mädchentag 2014 Marmelade hergestellt. Alle, die mitgemacht haben, durften sich ein Glas mit Marmelade mit nach Hause nehmen. Der Mädchentag hat mir und den anderen sehr gut gefallen.

Mädchenwinterfahrt 2014 „Rückfahrt“

Erst sind wir mit unserem Gepäck ungefähr eine halbe Stunde zum Bus gelaufen, dann mussten wir eine halbe Stunde warten. Im Bus mussten sich Mika und ich nach vorne setzen, weil uns schnell schlecht wird. Als wir aus dem Bus augestiegen sind, mussten wir eine und eine halbe Stunde auf den HEX-Express warten. Carlotta, Simone, Johanna und Diana sind ins Dorf gegangen, der Rest hat Werwolf gespielt. Nach dem HEX-Express sind wir mit dem Zug nach Potsdam gefahren. Im Zug haben wir Süßigkeiten bekommen. Ich habe mich sehr gefreut, meine Eltern wiederzusehen.

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Mädchenwinterfahrt 2014 „Brocken-Wanderung“

Immer den Wegweisern hinterher. Die zum Brocken führen. Jetzt werden schon von manchen die Beine schwer und der Schnee wird immer mehr. Das erste Pausenhäuschen ist in Sicht. Zum Glück. Wir machen alle ein Päuschen mit Decke, Brötchen und tiefem Atmen.Brocken I

Weiter geht´s durch den Wald, ein bisschen Schnee und Gestank von der Tuff-Tuff-Bahn. Ich und Lene haben die meiste Zeit Rollenspiele gespielt. Deswegen kamen mir die vier Stunden hoch auf den Brocken nicht so lang vor. Kurz vor dem Ziel haben wir die Schneefrau Bertha gebaut.Brocken II

Danach mussten wir ein paar Steine hochklettern, die auch noch vereist waren. Ich musste echt aufpassen, dass ich mein Gleichgewicht halten kann. Mit dem Fuß versinkt man im Schnee jetzt schon bis zum Knöchel. Aus dem Wald raus kommen wir auf eine breite Straße voller Schnee. Alles war eingenebelt, nur manche kleine Lücken zeigten das leider noch grüne Land. Endlich da, beim höchsten Punkt auf dem Brocken (ein Stein) – darum liegen Steinplatten mit Kilometerangaben der Städte Oslo, Berlin, Rom und noch vielen mehr.Brocken III

Danach gehen wir in das Café "Brockenhexe" und trinken Kakao, um uns aufzuwärmen.Brocken V

Mädchenwinterfahrt 2014

Hallo, ich bin Lotte. Ich bin zum ersten Mal auf Mädchenfahrt. Die Mädchenfahrt ist eine Fahrt nur mit Mädchen. Die Reise ging nach Schierke (im Harz). Wir sind auf den Brocken gewandert, der 1142 Meter hoch ist. Einen Tag, bevor wir auf den Brocken gewandert sind, waren wir zuerst auf den Mäuseklippen und dann auf der Schnarcherklippe. Als wir auf den Brocken gewandert sind, haben wir mehrere Pausen gemacht. Bei einer Pause haben wir eine Schneefrau gebaut, sie hieß BERTA. Habe ich schon gesagt, das wir fast keinen Schnee gehabt haben? Aber auf dem Brocken waren mindestens 10 Zentimeter Schnee. Ich fand es total scheiße, dass meine beste Freundin krank war, ohne sie war der Brocken total ÖDE. Meine beste Freundin heißt ALMA. Am Donnerstag, also am letzten Tag von der Mädchenfahrt, ist Alma, also meine KRANKE beste Freundin, erst wieder gesund geworden. Wir haben eigentlich nur Bohnanza gespielt.

Mädchenwinterfahrt 2014 „Vorfreude“

Am Montag fahren die Mädchen der Oberen Etage auf Winterfahrt in den Harz nach Schierke. Leider liegt dort noch kein Schnee, deswegen können wir wahrscheinlich keine Schlitten mitnehmen und keinen Langlauf laufen. Wir beide waren vor zwei Jahren schon mal auf Mädchenwinterfahrt und damals lag total viel Schnee. Wir sind auf den Brocken gewandert, da war alles eingeeist und totaler Schneesturm. Die Fahrt nach Schierke war lustig, aber auch aufregend. Zuerst sind wir mit einem Zug gefahren. Dann mit einer Tuff-Tuff-Bahn, die schön leer war. Die zweite Tuff-Tuff-Bahn war voller Omis und Opis, die den Brocken nicht hoch laufen wollten. Den Brocken sind wir runter gerodelt. Abends haben wir immer gespielt und vorgelesen bekommen. Wir haben einmal Eisbaden gemacht, das war total kalt. Die Winterfahrt war wunderschön und wir hoffen, dass die Fahrt dieses Jahr auch so schön wird. WIR FREUEN UNS SCHON TOTAL!

(Radie und Lene)

Mädchenraum

Haarpropsel

Wir haben zwei Sofas, aber eigentlich nur eins, das zweite Sofa lebt nämlich. Es ist nämlich eins der letzten Haarpropsel. Haarpropsel essen Jungs, deshalb kommen Jungs nicht in diesen Raum.

 

In dem anderen Sofa leben Schnurzelfresserchen. Sie essen die Krümel, die wir hinterlassen.

Schnurzelfresserchen

Rotschlund

 

Wir haben einen Rotschlund. Er zerfetzt Papier.

 

 

 

Wir haben eine sesshafte Schmetterlingskolonie.Schmetterlinge

Weihnachtsmannsack

 

Der Weihnachtsmann war neulich hier und hat seinen Geschenkesack vergessen.

Geheimtür

 

Es gibt eine eingebaute Geheimtür. Leider weiß niemand, wie wir sie benutzen sollen, deshalb benutzen wir sie als Regal.

 

 

Wir hatten vor kurzem eine Farbflut – jetzt ist unser schöner weißer Teppich blau.

Schlukorobalo

 

Erst dachten wir, wir haben ein ganz normales Waschbecken, dann haben wir herausgefunden, dass wir ein Schlukorobalo haben. Das Besondere an einem Schlukorobalo ist, dass er Tafelwasser leibt.

 

Gnupsugenrator

 

Die Heizung ist eigentlich ein Gnupsugenrator. Der Gnupsugenerator erzeugt Rosenduft.

 

 

 

Die Uhr ist eigentlich eine Sonnenuhr, ohne Sonne, aber mit Batterie.Sonnenuhr

Die Mädchentage im Schuljahr 2013/14

21. Oktober Thema Freundschaft
25. November Marienbad
16. Dezember Backen, Kochen, Basteln, Malen
13. bis 17. Januar Mädchenfahrt
17. Februar Ich und mein Körper. Ein Tag zu Schönheit und Entspannung
17. März Kuscheltiertag, Singen, Tanzen, Musik und Theater
7. April Stadtrallye
19. Mai Klettern im Abenteuerpark Potsdam
16. Juni Ein Tag im Wald, am Wasser oder im Theater