Der letzte Mädchentag im Jahr 2014

Beim letzen Mädchentag wurden wir in vier Gruppen eingeteilt. Gruppe eins musste für Gruppe zwei eine Schatzsuche erst sich selber ausdenken und dann vorbereiten. Jede Gruppe hatte ein andersfarbiges Wollknäuel, mit dem man z. B. den Weg markieren kann. Gruppe zwei für Gruppe drei, Gruppe drei für Gruppe vier und Gruppe vier für Gruppe eins. Dafür hatten wir zwei Stunden Zeit. Natürlich gab es auch einen Schatz. Der Schatz bestand aus Süßigkeiten, die wir selbst im REWE gekauft hatten. Nach den Schatzsuchen haben wir uns am Feuer getroffen. Dann haben die Gruppen unter sich die Schätze aufgeteilt.

Bericht von Alma, Soley und Milla, Fotos von Poppi (1 & 2) und Birgit (3 & 4)

 

Zweiter Mädchentag 2014

Am 7. Oktober war der zweite Mädchentag 2014. An diesem Mädchentag haben wir einen Film geguckt. Er heißt „Pocahontas“. Pocahontas ist eine Indianerin. Sie verliebte sich in einen Londoner, der ihr Land erobern wollte, um dort Gold zu finden. Die Indianer mochten den Londoner und sein Volk nicht, die Londoner mochten die Indianer nicht. Pocahontas hat ihn dann verteidigt. Am Ende war es schon fast soweit, dass ein großer Krieg war. Alles war schon bereit, doch dann hat Pocahontas das verhindert.

Der Film war schön, aber auch traurig. Im Film geht es sehr viel um Freundschaft, aber auch um Liebe. Nach dem Film haben wir erstmal darüber geredet und erzählt, was wir besonders schön fanden oder traurig. Ein paar haben auch erzählt, dass sie an manchen Stellen auch Tränen in den Augen hatten. Nachdem alle erzählt haben, haben wir ein Lied aus dem Film gesungen.

Erster Mädchentag 2014

Wir hatten am 16. September 2014 unseren ersten Mädchentag. Ein Mädchentag ist ein Tag, wo die Mädchen und Frauen von der Oberen Etage was alleine machen und die Jungen und Männer von der Oberen Etage was alleine machen.

Wir haben am ersten Mädchentag 2014 Marmelade hergestellt. Alle, die mitgemacht haben, durften sich ein Glas mit Marmelade mit nach Hause nehmen. Der Mädchentag hat mir und den anderen sehr gut gefallen.

Mädchenwinterfahrt 2014 „Rückfahrt“

Erst sind wir mit unserem Gepäck ungefähr eine halbe Stunde zum Bus gelaufen, dann mussten wir eine halbe Stunde warten. Im Bus mussten sich Mika und ich nach vorne setzen, weil uns schnell schlecht wird. Als wir aus dem Bus augestiegen sind, mussten wir eine und eine halbe Stunde auf den HEX-Express warten. Carlotta, Simone, Johanna und Diana sind ins Dorf gegangen, der Rest hat Werwolf gespielt. Nach dem HEX-Express sind wir mit dem Zug nach Potsdam gefahren. Im Zug haben wir Süßigkeiten bekommen. Ich habe mich sehr gefreut, meine Eltern wiederzusehen.

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Mädchenwinterfahrt 2014 „Brocken-Wanderung“

Immer den Wegweisern hinterher. Die zum Brocken führen. Jetzt werden schon von manchen die Beine schwer und der Schnee wird immer mehr. Das erste Pausenhäuschen ist in Sicht. Zum Glück. Wir machen alle ein Päuschen mit Decke, Brötchen und tiefem Atmen.Brocken I

Weiter geht´s durch den Wald, ein bisschen Schnee und Gestank von der Tuff-Tuff-Bahn. Ich und Lene haben die meiste Zeit Rollenspiele gespielt. Deswegen kamen mir die vier Stunden hoch auf den Brocken nicht so lang vor. Kurz vor dem Ziel haben wir die Schneefrau Bertha gebaut.Brocken II

Danach mussten wir ein paar Steine hochklettern, die auch noch vereist waren. Ich musste echt aufpassen, dass ich mein Gleichgewicht halten kann. Mit dem Fuß versinkt man im Schnee jetzt schon bis zum Knöchel. Aus dem Wald raus kommen wir auf eine breite Straße voller Schnee. Alles war eingenebelt, nur manche kleine Lücken zeigten das leider noch grüne Land. Endlich da, beim höchsten Punkt auf dem Brocken (ein Stein) – darum liegen Steinplatten mit Kilometerangaben der Städte Oslo, Berlin, Rom und noch vielen mehr.Brocken III

Danach gehen wir in das Café "Brockenhexe" und trinken Kakao, um uns aufzuwärmen.Brocken V

Mädchenwinterfahrt 2014

Hallo, ich bin Lotte. Ich bin zum ersten Mal auf Mädchenfahrt. Die Mädchenfahrt ist eine Fahrt nur mit Mädchen. Die Reise ging nach Schierke (im Harz). Wir sind auf den Brocken gewandert, der 1142 Meter hoch ist. Einen Tag, bevor wir auf den Brocken gewandert sind, waren wir zuerst auf den Mäuseklippen und dann auf der Schnarcherklippe. Als wir auf den Brocken gewandert sind, haben wir mehrere Pausen gemacht. Bei einer Pause haben wir eine Schneefrau gebaut, sie hieß BERTA. Habe ich schon gesagt, das wir fast keinen Schnee gehabt haben? Aber auf dem Brocken waren mindestens 10 Zentimeter Schnee. Ich fand es total scheiße, dass meine beste Freundin krank war, ohne sie war der Brocken total ÖDE. Meine beste Freundin heißt ALMA. Am Donnerstag, also am letzten Tag von der Mädchenfahrt, ist Alma, also meine KRANKE beste Freundin, erst wieder gesund geworden. Wir haben eigentlich nur Bohnanza gespielt.

Mädchenwinterfahrt 2014 „Vorfreude“

Am Montag fahren die Mädchen der Oberen Etage auf Winterfahrt in den Harz nach Schierke. Leider liegt dort noch kein Schnee, deswegen können wir wahrscheinlich keine Schlitten mitnehmen und keinen Langlauf laufen. Wir beide waren vor zwei Jahren schon mal auf Mädchenwinterfahrt und damals lag total viel Schnee. Wir sind auf den Brocken gewandert, da war alles eingeeist und totaler Schneesturm. Die Fahrt nach Schierke war lustig, aber auch aufregend. Zuerst sind wir mit einem Zug gefahren. Dann mit einer Tuff-Tuff-Bahn, die schön leer war. Die zweite Tuff-Tuff-Bahn war voller Omis und Opis, die den Brocken nicht hoch laufen wollten. Den Brocken sind wir runter gerodelt. Abends haben wir immer gespielt und vorgelesen bekommen. Wir haben einmal Eisbaden gemacht, das war total kalt. Die Winterfahrt war wunderschön und wir hoffen, dass die Fahrt dieses Jahr auch so schön wird. WIR FREUEN UNS SCHON TOTAL!

(Radie und Lene)

Mädchenraum

Haarpropsel

Wir haben zwei Sofas, aber eigentlich nur eins, das zweite Sofa lebt nämlich. Es ist nämlich eins der letzten Haarpropsel. Haarpropsel essen Jungs, deshalb kommen Jungs nicht in diesen Raum.

 

In dem anderen Sofa leben Schnurzelfresserchen. Sie essen die Krümel, die wir hinterlassen.

Schnurzelfresserchen

Rotschlund

 

Wir haben einen Rotschlund. Er zerfetzt Papier.

 

 

 

Wir haben eine sesshafte Schmetterlingskolonie.Schmetterlinge

Weihnachtsmannsack

 

Der Weihnachtsmann war neulich hier und hat seinen Geschenkesack vergessen.

Geheimtür

 

Es gibt eine eingebaute Geheimtür. Leider weiß niemand, wie wir sie benutzen sollen, deshalb benutzen wir sie als Regal.

 

 

Wir hatten vor kurzem eine Farbflut – jetzt ist unser schöner weißer Teppich blau.

Schlukorobalo

 

Erst dachten wir, wir haben ein ganz normales Waschbecken, dann haben wir herausgefunden, dass wir ein Schlukorobalo haben. Das Besondere an einem Schlukorobalo ist, dass er Tafelwasser leibt.

 

Gnupsugenrator

 

Die Heizung ist eigentlich ein Gnupsugenrator. Der Gnupsugenerator erzeugt Rosenduft.

 

 

 

Die Uhr ist eigentlich eine Sonnenuhr, ohne Sonne, aber mit Batterie.Sonnenuhr

Die Mädchentage im Schuljahr 2013/14

21. Oktober Thema Freundschaft
25. November Marienbad
16. Dezember Backen, Kochen, Basteln, Malen
13. bis 17. Januar Mädchenfahrt
17. Februar Ich und mein Körper. Ein Tag zu Schönheit und Entspannung
17. März Kuscheltiertag, Singen, Tanzen, Musik und Theater
7. April Stadtrallye
19. Mai Klettern im Abenteuerpark Potsdam
16. Juni Ein Tag im Wald, am Wasser oder im Theater

                                     

Mädchentag im Marienbad

Heute ist Montag. Einmal pro Monat ist Mädchentag. Heute gehen wir ins Marienbad. Nur die Mädchen, die Jungs haben Jungentag. Super!

Wir, also alle Mädchen der Oberen Etage, treffen uns um 8:45 Uhr am Hauptbahnhof. Alle wollen schnell zum Zug, weil das Marienbad einfach so cool ist. Naja, ein bisschen sehr lang müssen wir schon fahren, weil das Marienbad sehr weit weg ist: in Brandenburg.

Endlich sind wir da. Juhu! Ich kann schon das Wasser riechen. Noch schnell Eintrittskarten kaufen, dann können wir in die Umkleide. Jetzt sind wir endlich im Schwimmbad. Mal gucken, ob wir noch eine Liege abkriegen. Oooh, da sind zwei! Schnell hin! Ich renne jetzt volle Kanne ins Wasser. Das hat gespritzt.

Im Marienbad gibt es Reifen, wo man sich reinsetzen kann. Es können sogar mehrere Kinder auf die Reifen, da fällt meistens immer einer runter. Das ist lustig. Es gibt zwei Rutschen im Marienbad, die eine ist eine offene Rutsche, wo ganz viele nebeneinander rutschen können. Wir, also Soley, Poppi und ich, haben den Reifen mal mit auf die offene Rutsche genommen, haben uns rein gesetzt und ab ging die Fahrt. Unten angekommen saß nur noch ich auf dem Reifen. Poppi und Soley sind runtergefallen. Zum Glück hatten wir alle Taucherbrillen auf, falls wir ins Wasser fallen.

Die andere Rutsche ist eine Röhrenrutsche. Eine Treppe geht nach oben, so hoch, dass man das Dach sehen kann. Wenn man dann oben ist, ist da eine Ampel. Wenn sie grün ist, darf man rutschen. Wir sind alle zusammen gerutscht. Unsere Lehrerin ist mit uns gerutscht. Als wir unten ankamen, hat sie gesagt, dass es viel zu langsam war. Wir haben ihr einen Tipp gegeben, und zwar einen Fuß auf den anderen und Po hochdrücken, so dass man nur noch auf den Schulterblättern und einer Ferse rutscht. Sie hat es ausprobiert und fand es super.

Leider mussten wir bald wieder los, weil unsere andere Lehrerin nur zwei Stunden gekauft hat. Ich hätte mir gewünscht, dass wir nächstes Mal länger bleiben können.