People’s Faces

Ach ja.

In der nächsten Woche sehen wir uns in der Schule wieder, also ist es hier erstmal das letzte Lied von mir für euch. Ich hab mich damit total unter Druck gesetzt – das muss doch ein echter Knaller werden, oder?

Aber so funktioniert das nicht. Ich hab hin und her überlegt. Hab mich entschieden. Hab mich umentschieden. Hab weitergesucht … Dann musste ich eine Entscheidung treffen, denn die Deadline war herangerückt.


Heute habe ich weder einen deutschsprachigen Song für euch noch einen, bei dem einem das Bildmotiv schon direkt ins Auge springt. Heute hab ich für euch in erster Linie:

Musik.

Worte.

(Viele Worte!)

Habt ihr schon mal erlebt, wie eine Frau auf der Bühne steht und „Gedichte aufsagt“ und dabei ein riesiges Publikum berührt und zum Weinen bringt?

Kae Tempest (vorher: Kate Tempest) ist eine meiner wichtigsten Künstlerinnen. Aus vielerlei Gründen.

Ich mag die Musik. Und das ist fast die einzige Sorte von Rap, die mir gefällt.

Viele Texte bewegen mich. Wenn ich sie mir übersetze, denn ich verstehe beim Hören auch erstmal kaum was.

Eins ihrer Bücher hab ich meinen Kindern vorgelesen – auf Englisch! Ihr glaubt gar nicht, wie oft meine Aussprache korrigiert wurde …

Dann gab es endlich ein Konzert in Berlin, im Oktober 2019, und ich war mit Milla da. Und hab fast die ganze Zeit geheult …

Und wie es sich ergab, war das das letzte Konzert, das ich seitdem besuchen konnte, denn alle weiteren, für die ich bereits Karten hatte, mussten abgesagt werden. Das ist eine Sache, die ich mittlerweile am meisten vermisse – Konzerte.

Kae Tempest spricht sehr deutlich aus, was schief läuft, wo es gesellschaftliche Probleme gibt, was sich ändern sollte. Und besonders in diesem Stück – People’s Faces – sagt sie, wie das gehen kann: Wir können es tun, wir können beginnen, wir können etwas ändern – jede*r für sich. Und sie erzählt, warum sie Hoffnung hat und die Veränderungen fühlen kann.

Ich habe hier einen Ausschnitt aus einem Konzert ausgewählt, denn ich hoffe, er bringt die Stimmung rüber – zu dir. (Wenn du lieber nur die Musik hören willst, gibt es ganz unten die Album-Fassung.)

Wenn dir ein Bildmotiv dazu einfällt, kannst du es mir wie immer schicken, und ich veröffentliche es hier auf der Homepage.

Milla (Teil einer Kunst-Aufgabe)

Eins noch:

Tschüß, Helene! War schön, dich erneut dabei zu haben! Ich hoffe, wir können bald mal wieder tanzen gehen.


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Es wird erstmal nur an mich geschickt und nicht sofort veröffentlicht.

Hier die Album-Fassung, falls du es lieber nur hören willst:

Geräusche!

O Mann – da frag ich euch, ob ihr wisst, aus welcher Stadt das Geräusch kommt, das man am Anfang des Songs hören kann, und darunter steht im YouTube-Link der Titel des Albums: BERLIN CALLING. 🤦🏻‍♀️

Nun ja … Für Rätsel ist halt Dinah zuständig.

Hier sind eure Einsendungen:

Hannah – Das war nicht so mein Musikgeschmack, aber ich komm ja aus Berlin und U-Bahn sind wir jeden Tag gefahren 🙂

Levi – In unserem Kühlschrank wohnt ein Wal, der singt immer, wenn wir die Tür schließen, für ca. 5 – 10 Sekunden.

Bi. – Mit dem Geräusch dieser Kaffee-Mühle, die mein Mann von seiner Oma bekommen hatte, beginnt fast jeder meiner Tage. Im Morgengruß vom 16. Februar konnte man es ganz zum Schluss sogar hören, und idealerweise schließt sich das Geräusch an, das Helene als nächstes beschreibt …

Aber was hat das mit Musik zu tun? Alsooo: Vor vielen Jahren, als ich gemeinsam mit Kerstin im Chor war, haben wir uns „rund um die Welt“ gesungen. Da ich ein wandelndes Metronom bin, will ich den Rhythmus jedes Liedes in meinem Verstand begreifen und im ganzen Körper fühlen. Der 11/12-Takt einiger bulgarischer Lieder war besonders anspruchsvoll – den schüttelte nicht mal ich aus dem Ärmel. Und so übte ich und übte ich und ertappte ich mich eines Tages dabei, dass ich die Kaffemühle im 11/12-Takt drehte:

1-2, 1-2, 1-2-3, 1-2, 1-2 …

Helene – Es zischt kurz erleichtert und brodelt dann vorfreudig vor sich hin – ich liebe, liebe, liebe dieses blubbrige KaffeeIstFertig-Geräusch. Mindestens genau so sehr, wie ich Kaffee an sich liebe (sehr! :)).

Helene – KrschKrschKrsch; das Geräusch beim Laufen in einer Schneehose: es erinnert mich ans Snowboardfahren, an Urlaub, an Ausgelassenheit, an AllesTunKönnen; von sich selbst im Schnee vergraben bis sich überall hinwerfen und runterkullern – ein wundervolles Geräusch.

Weitere Einsendungen sind möglich bis Donnerstag, bevor das nächste Thema veröffentlicht wird. Hier der Link zum Beitrag.

Geräusche …

Schaut euch unbedingt die Einsendungen zum letzten Thema an – die sind wunderschön!

Am Fenster


Heute gibt es wieder ein bisschen Musik-Geschichte – jedenfalls eine Musik-Geschichte aus meinem Leben. Das Album, aus dem der Song „Train“ stammt, ist mein persönlicher Einstieg in die Welt von Techno und Electro gewesen. Vor einigen Jahren haben wir zu Hause unser Bad renoviert, und nachdem Hilke kurz vor dem ersten Pinselstrich sagte: „Mist – ich hatte ganz vergessen, dass ich Malern hasse …“, haben wir das Ganze trotzdem tapfer durchgezogen. Sie durfte die Musik aussuchen, und so lief sie eben, die Platte von Paul Kalkbrenner, und am Ende war alles schick.

Ich habe meinen ganzen Mut zusammengenommen und Hilke gesagt, dass ich Techno möglicherweise doch mag, nachdem ich das bis dahin völlig ausgeschlossen hatte … 🙄

Ja, so ging’s los. Wer mit mir schon mal tanzen war, weiß, wohin das geführt hat.

Diesen Song habe ich ausgewählt, weil er mit einem ganz gewöhnlichen Geräusch beginnt, und ich wette, die meisten von euch haben genau dieses ebenfalls schon gehört. Wisst ihr, in welcher Stadt es aufgenommen wurde? Los geht’s!

(Lasst euch vom merkwürdigen Foto nicht irritieren – das Album ist der Soundtrack zu einem Film, und das Bild gehört dazu.)

Gibt es in deinem alltäglichen Leben auch etwas, was so schöne oder besondere Geräusche macht, dass daraus ein Lied werden könnte? Oder geht dir immer dann, wenn du einen bestimmten Gegenstand siehst oder benutzt, ein Lied durch den Kopf? (Bitte fragt mich nicht nach dem Kaktus!) Gibt es etwas, womit du selbst Musik machst, obwohl es gar kein Instrument ist?

Ich bin gespannt auf eure Einsendungen! Ich veröffentliche sie wieder ab Montag. Einsendeschluss ist der kommende Donnerstag, bevor das neue Thema beginnt.

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Es wird erstmal nur an mich geschickt und nicht sofort veröffentlicht.

Am Fenster

Katja K. – Meine spontane Fotomontage.
Helene – / Am Fenster sitzen: häufig, gar täglich, Rausgucken, Menschen, Lebendigkeit, weniger alleine in der inneren Einsamkeit / Hildegard Maria Rauchfuß, die Frau hinter dem Text, zum Ende des Ersten Weltkrieges geboren, im Zweiten Weltkrieg geflohen, IM, Schriftstellerin / Pfeifende Menschen berühren mich, vertraut, geliebt / Geigengeschmetter lässt Berge zerbersten / Familie, gute Laune, Frühstücken, es ist warm und sonnig, das Licht golden / „Am Fensterle!“, „Am Fensterle.“ /
Nele – City war mein aller erstes Konzert

… mit meinem papi hab ich die alten herren auf der bühne abfetzen sehen und war völlig baff … dieses lied … diese menschen … dieses gefühl … ich hab mich dann mit meinem papi über die interpretation des liedes unterhalten … davon gibts einige … ddr – hinter verschlossenen toren/“eingesperrt … (irgendwie ähnliche situation … wie es uns corona zumutet!?), verlorene liebe … die man nie verlieren wollte, neue liebe, die man quasi inhaliert und nie loslassen will … puh …

Ich mach´s kurz … das Foto passt zu diesem Zitat aus dem wirklich schönen Song

„Nässt der Regen, flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt.“ ♡
Bi. – Am Fenster. Fundstücke. Sammelstücke. Geschenke. Erinnerungen – manche schön, manche traurig. Leben.
Hannah – Das ist eigentlich meine Taufkarte, aber ich fand, sie passt auch irgendwie zu dem Lied. Ich fand das Lied cool.

Weitere Einsendungen sind möglich bis zur Veröffentlichung des neuen Themas. Hier der Link zu meinem Beitrag.

Am Fenster

„Ach, auch mein Gefieder
nässt der Regen, flieg ich durch die Welt.“

Bei uns zu Hause „schimpfen“ wir manchmal mit unseren Kindern, wenn ihnen ein bestimmtes Lied nicht bekannt ist: „WAS? Das KENNST du nicht? Das MUSS man doch kennen!“

Sie antworten dann normalerweise: „IHR seid unsere Eltern – ihr seid für unsere musikalische Bildung zuständig.“

Und so spielen wir ihnen hin und wieder einen „Klassiker“ vor, den man unbedingt mal gehört haben sollte – man muss ihn ja nicht mögen …

Weil ihr auch ein bisschen „meine Kinder“ seid, habe ich hier heute so einen Klassiker für euch. (Ich bin mir sicher, dass auch manche Eltern jubeln werden, wenn sie das Lied hören.) Dies ist einer der größten Hits aus der DDR, wurde dort in den Discos gespielt, hat es damals sogar bis in den anderen Teil Deutschlands geschafft, was überhaupt nicht typisch war, und hat auch sonst eine ganz spannende Geschichte, wie in der Wikipedia erzählt wird.

Ich habe die ganz lange Fassung für euch ausgewählt, und das eigentliche Lied beginnt erst bei ungefähr 6:30. Wär aber schade um den Anfang … Ich verspreche euch: Diese knapp 20 Minuten eures Lebens werden nicht verschwendet sein!

Ich sag erstmal nur: Dreht die Lautsprecher auf, schafft euch Platz zum Tanzen, falls es euch irgendwann nicht mehr auf den Stühlen hält, und genießt es!

Na? Inspiriert dich dieses Lied zu einem Foto? Vielleicht schon der Name? Oder der Text? Oder die Stimmung? Ich bin gespannt!

Schick dein Foto, wann du willst. Ab Montag veröffentliche ich die ersten Einsendungen in der Galerie unserer Homepage.

(Wird mit deinem Foto auf der Homepage angezeigt!)
Klicke oder ziehe eine Datei in diesen Bereich zum Hochladen.
Es wird erstmal nur an mich geschickt und nicht sofort veröffentlicht.

Und falls du jetzt nicht völlig hin und weg bist, kannst du dir noch die Einsendungen aus der letzten Woche 🌵 anschauen, wenn du sie noch nicht gesehen hast.

Der flinke braune Fuchs …

Hier hatte ich zu einer kleinen Challenge eingeladen.

Und hier sind die bisherigen Einsendungen:

Morla
Ansgar
Milla
Poppi (steht ja da …)
Andreas B.
Hilke
Kurt
Bi.
Mama, zweimal Hannah und die kleine Schwester 😉

Der Einsendeschluss ist verlängert bis Donnerstagabend – man darf ja auch sonst mit der Hand schreiben, nicht nur am 23. Januar …

Und hier hat wohl jemand den flinken springenden Fuchs gesehen! Katja K. hat es für uns entdeckt.

Der flinke braune Fuchs …

Liebe Kinder, liebe Familien,

auch die Freie Schule erhält digitale Werbepost ohne Ende. Vieles sortiert unsere Schulleiterin aus (glaub ich), vieles leitet sie weiter, und manchmal ist tatsächlich was Spannendes dabei, was Interessantes, was Anregendes, was Unterstützendes … Und so habe ich erfahren:

Am 23. Januar ist Tag der Handschrift!
Logo! erzählt hier ein wenig darüber.

Weil ich Schrift mag, wie bestimmt fast alle wissen, dachte ich: Na gut – dazu fällt mir doch etwas ein! Und falls ihr in dieser Woche noch nicht genug Bildung hattet, kommt hier noch ein wenig mehr:

The quick brown fox jumps over the lazy dog.

Habt ihr diesen Satz vielleicht schon mal irgendwo gesehen? Es ist ein sogenanntes Pangramm. Dabei versucht man, alle Buchstaben einer Sprache in einem (sinnvollen) Satz unterzubringen. Eigentlich war das mal nur so als Spielerei gedacht, aber später wurden solche Sätze verwendet, um mechanische Geräte wie z. B. Schreibmaschinen zu testen oder – heutzutage – digitale Schriftarten. Falls du mehr darüber wissen willst, kannst du ja mal in der Wikipedia nachlesen. Du wirst feststellen, dass es wirklich noch keinen schönen Satz in unserer Sprache gibt, jedenfalls keinen kurzen.

Diesmal gibt es zwei Herausforderungen für dich:

Challenge No. 1

  • Nimm dir am Sonnabend, also am internationalen „Tag der Handschrift“ ein wenig Zeit. Schreibe folgenden Satz auf:

Der flinke braune Fuchs springt über den faulen Hund.

  • Du kannst deine allerschönste Handschrift nehmen, aber auch deine ganz normale.
  • Lade deine Familie ein mitzumachen!
  • Mache ein Foto von deinem Satz bzw. von euren Sätzen und schicke es mir! Einsendeschluss ist Sonntagabend.
  • Ich veröffentliche die Bilder ab Montag hier auf der Homepage.
  • P. S. Meine Übersetzung stimmt nicht ganz mit meinem Online-Wörterbuch überein, aber so fand ich den Satz am schönsten …

Challenge No. 2

  • Denke dir ein Pangramm für unsere Sprache aus! Versuche, so wenig Buchstaben wie möglich zu verwenden!
  • Kannst du auch ä, ö, ü und das ß unterbringen? (Eigentlich wird es dadurch leichter, weil dir dann mehr Vokale zur Verfügung stehen.)
  • Trage es unten ins Formular ein! Einsendeschluss ist ebenfalls Sonntagabend.
  • Ich veröffentliche die Einsendungen hier auf der Homepage.
Wird auf der Homepage mit deinem Satz veröffentlicht!
Klicke oder ziehe eine Datei in diesen Bereich zum Hochladen.

Mein kleiner grüner Kaktus

Na? Bestimmt wissen einige schon, was heute kommt, nicht wahr? Vorher könnt ihr euch aber erstmal die Einsendungen der letzten Woche ansehen, wenn ihr das nicht schon gemacht habt.


Ich weiß nicht, warum ich diesmal an dieses Lied gedacht habe – ganz plötzlich war der Ohrwurm da. Er macht mir jedesmal richtig gute Laune:

Vielen ist das Lied bekannter durch Max Raabe, hier haben wir jedoch das Original der Comedian Harmonists aus dem Jahr 1934! Das ist also schon … wartet kurz … naja, jedenfalls riiichtig alt.

Zur Feier des Tages und weil vorhin grad die Sonne schien, habe ich meine kleine grüne „Kaktusse“ und den kleinen grünen „Kaktypen“ auf den Balkon getragen, zusammen mit ihren Freunden, mit denen sie normalerweise auf dem Fensterbrett wohnen:

Bi. Ganz rechts steht übrigens das Abschiedsgeschenk eines meiner ehemaligen Sechstklässler (wirklich!), das sich mit seiner güldenen Farbe wunderbar einreihen ließ …

Und? Hast auch du einen kleinen grünen Kaktus? Oder was steht bei dir auf dem Balkon? Oder gibt es etwas anderes kleines Grünes, das du uns zeigen willst? Alle Bilder, die ich im Laufe des Wochenendes erhalte, werden am Montag veröffentlicht. Endgültiger Einsendeschluss ist am kommenden Donnerstag, bevor die nächsten Freitagsangebote veröffentlicht werden.

Viel Vergnügen!

(Wird mit deinem Foto auf der Homepage angezeigt!)
Klicke oder ziehe eine Datei in diesen Bereich zum Hochladen.
Es wird erstmal nur an mich geschickt und nicht sofort veröffentlicht.

All is love! Is love! Is love!

Habt ihr alle Einsendungen der letzten Woche gesehen? Sooo schön! Danke. 🙏🏼

Und soll ich euch mal was erzählen? Den Morgengruß im Schnee auf der Tischtennisplatte hatte ich entdeckt, als Poppi losging zur Schule. Wir beide kannten den also. Einen Tag später sagte sie mir, dass sie ein Foto davon von ihrem Papa erhalten hat! Daraufhin schrieb ich ihm, dass ich AUCH ein Foto gemacht und es hier auf der Homepage veröffentlicht habe. Und dann antwortete er mir, dass ER diesen Gruß geschrieben hat, um ein Foto davon SEINEN Schulkindern zu schicken! Hach, das fand ich wunderbar – dann ging der jetzt ja fast „um die Welt“ …


Heute habe ich eins meiner absoluten Lieblingslieder für euch ausgesucht. Und damit bin ich auch schon mitten im Thema:

Liebe

Hängt seit vielen Jahren groß an der Wand einer meiner Töchter, fotografiert von ihr selbst …

Im Laufe meines Lebens habe ich immer mehr den Eindruck gewonnen, dass Kinder viel selbstverständlicher mit dem Thema Liebe umgehen als viele Erwachsene … Die meisten von euch haben eine Lieblingsfarbe. Oder ein Lieblingstier. Vielleicht auch einen Lieblingsfilm? Einen Lieblingssong? Ihr habt eure Familie. Ihr habt einen engen Freund oder mehrere. Vielleicht einen Lieblingsplatz? Bei euch zu Hause oder irgendwo anders auf der Welt? Oder eine Lieblingsbeschäftigung?

Ihr habt es längst erkannt: In Lieblings… steckt die Liebe drin! Wenn man etwas gern hat, etwas gern mag, etwas gern tut – dann ist schon die Liebe ❤️ da …

Schicke mir ein Bild zu diesem Thema! Und wieder gilt: Du darfst kreativ sein! Du kannst etwas fotografieren, aber auch malen, basteln, schreiben – was dir einfällt!

Achtung: Falls du eine Person fotografieren willst, musst du sie um Erlaubnis bitten! Und Kinder brauchen (wenn sie selbst zu sehen sind) die Erlaubnis ihrer Eltern.

Schreibe mir wieder, was dir dabei durch den Kopf ging, warum du dich für dieses Motiv entscheiden hast, was du uns darüber erzählen willst. Es wäre schön, wenn ich das auf der Homepage veröffentlichen dürfte.

Einsendeschluss ist am Donnerstag, so mittags rum … Die ersten Einsendungen veröffentliche ich am Montag.

All is love! Is love! Is love!

Hey!

Hättest du lieber wieder auch einen Spotify-Link? Dann schreib mir.
Big fun
No sleep
Faces
Face me
Come on
Save me
Hold on
Through

All is love
Is love 
Is love 
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Du glaubst nicht an Wunder?

Manchmal mag ich Musik, die ich gar nicht mag. Weißt du, was ich meine?

Vor einigen Jahren war ich mit zweien meiner Töchter auf einem Musikfestival, und dort ist oft besonders schön, dass man auch neue Künstler*innen kennenlernen kann. Und so sind wir im Marteria-Konzert gelandet, weil eins der Kinder dort hin wollte. Von Marteria hatte ich noch nie was gehört. Und Hip Hop? Rap? Bah – ist nicht meins. (Außer Kate Tempest und die allererste Platte von Freundeskreis, aber das ist ein anderes Thema …)

Hat das Spaß gemacht! Der Typ ist super sympathisch! Die Stimmung war toll, es gab was zum Mitsingen, selbst wenn man die Songs vorher noch nicht kannte, und es war eines der schönsten Konzerte, die ich je erlebt habe. Und plötzlich war ich auf dem Eichhof (!), denn alle um mich herum grölten:

Alle haben ´nen Job,
ich hab Langeweile,
keiner hat mehr Bock auf
… (nun ja, das schreib ich hier nicht)

Ach, DER ist das!, dachte ich. Ihr kennt den wahrscheinlich also längst! Ein paar Jahre später hab ich ihn nochmal im Konzert erlebt, und das war genauso toll, aber ehrlich: Im Alltag hör ich das nicht.

Neulich hab ich nach ´nem Song für eine Playlist gesucht, und es sollte ein deutscher sein, und so hab ich auch bei Marteria in eine Menge Lieder reingehört und bin dann bei einem gelandet, bei dem mir beim Refrain plötzlich die Tränen in den Augen standen, weil ich so berührt war. Das habe ich euch heute mitgebracht.

Und weil die-obere-etage.de in gewissen Kreisen berühmt ist für ihre Foto-Aktionen, gibt es auch während dieser Online-Schul-Zeit eine:

Hör dir das Lied an. Lass es ruhig ein bisschen wirken. Was fällt dir dazu ein? Welche Gedanken gehen dir durch den Kopf? Welche Bilder tauchen vor dir auf? Oder in dir? Und dann:

Mach ein Foto, das dazu passt!

Das Foto wird hier auf der Homepage veröffentlicht und landet natürlich in unserer Galerie. Du darfst auch etwas malen, etwas schreiben, etwas basteln, …

Du kannst das Formular ganz unten nutzen. (Eine E-Mail geht auch.) Trage einen Namen ein, den ich auf der Homepage zeigen darf. Es kann also auch ein Nickname sein, nur die Initialen o. ä. Schreibe mir ein paar Worte auf, warum du dich für dieses Bild entschieden hast. Was ging dir dabei durch den Kopf? Und es wäre schön, wenn ich diese Sätze auch veröffentlichen dürfte.

Einsendeschluss ist Donnerstagabend um 19 Uhr. Dies ist ein freiwilliges Angebot!

Ich wünsche uns allen viel Freude.

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