Die Jungenfahrt

Die Jungenfahrt ist eine Fahrt der Jungs von der Oberen Etage, die alle zwei Jahre  stattfindet. Letztes Mal sind wir nach Glashagen in ein großes Gutshaus gefahren. Dort gab es ein Paar große Schlafräume, ein Dartzimmer, eine Küche, eine Bibliothek, ein großes Esszimmer und eine Sauna. Die Sauna war quasi der Hauptaufenthaltsraum auf der Fahrt. Die Männer haben immer gekocht und ein Paar Jungs haben dann abgewaschen. Wir haben verschiedene Spiele gespielt, zum Beispiel Schach, Fußball, Dart, Bogenschießen, Fange. Man konnte eigentlich jederzeit alles machen, was man wollte, aber man durfte leider nicht alles machen, was man wollte. Wir durften zum Beispiel nicht mit Matratzen die Treppe runter rutschen …

Wir haben einen Ausflug zum Strand gemacht. Danach haben wir Fischbrötchen und Bockwurst gegessen.

Jungentag am 26.01.2016

Dieses Mal war es wieder ein Anliegen der Erwachsenen, was auf dem Jungentag eine Rolle spielte – das Gesellschaftsspiel.
Schon seit dem Altertum gibt es überlieferte Funde von Brett- oder Geschicklichkeitsspielen, was zeigt, dass Menschen schon immer gespielt haben, und zwar am liebsten in Gesellschaft.
Die Einhaltung von Regeln, die Wertschätzung der Faktoren Strategie und Glück sowie der angemessene Umgang mit Erfolg und Misserfolg werden unter anderem durch das Spiel geschult. Es ist ein inneres Bedürfnis vieler Menschen, bis ins hohe Alter hinein zu spielen.
Die Jungen der Oberen Etage brachten jeweils ihr persönliches Lieblingsspiel mit, wobei elektronische Spiele ausgeschlossen waren. Wir hatten die volle Bandbreite dabei – Kartenspiele, Geschicklichkeitsspiele, Ratespiele, Brettspiele oder Würfelspiele. Diese wurden meist gegeneinander, zum Teil aber auch miteinander gespielt. Dadurch lernte jeder eine Reihe von neuen Spielen kennen, die zum Teil sehr viel Spaß machten. Für uns Erwachsenen war es schön zu sehen, dass Kinder miteinander spielten, die sich sonst eher wenig begegnen.

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Nach 2 Gruppenzeiten war dann die Luft aus, so dass wir gemeinsam Döner oder Pommes essen gingen. Einzelne Kinder spielten nach dem Mittagessen noch weiter.

Jungentag am 22.12.15

Am letzten Schultag vor den heiß ersehnten Weihnachtsferien führten wir noch einen Jungentag durch. Dieses Mal wurde ein demokratisch abgestimmter Wunsch der Jungen erfüllt, nämlich Go-Kart-Fahren. Und auch wenn so kurz vor Schluss noch einige Jungen und auch Wieland die Krankheitswelle erwischte, so machten sich ca. 20 Personen auf den Weg.
Dazu fuhren wir zum Berliner Ostbahnhof, wo auf einer gesamten Kaufhausetage eine tolle Kartbahn für Elektroautos errichtet wurde. Diese haben den Vorteil, dass sie keinen Krach und Gestank verursachen und wesentlich umweltschonender sind.
Das Fahren an sich ist immer ein sehr kurzes Vergnügen, für jedes Kind etwa 10 Minuten. 5 Kinder fuhren immer gegeneinander, die anderen vertrieben sich derweil die Zeit mit SuperMarioKart auf der Wii. Am Ende hatten alle Jungen, ob sie nun gefahren sind oder nur gespielt haben, viel Spaß. Auch wir Erwachsenen sind von der Geschwindigkeit immer wieder angetan und freuten uns über diesen Wunsch der Kinder. 🙂

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Danach nahmen wir noch einen kleinen Snack an einer Imbissbude ein.

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Anschließend fuhren wir wieder nach Potsdam, wo sich die Wege in Richtung Zuhause wieder trennten.

Das Jungenteam Wieland, Achim, Till und Andi

Bericht vom 1. Jungentag am 24.11.2015

Der 1. Jungentag des neuen Schuljahres diente vor allem einer Sache – ein Gefühl für eine neue Gruppe zu entwickeln. Wie jedes Jahr sind neue Kinder auf die Etage gekommen, andere sind jetzt auf weiterführenden Schulen.
So trafen sich die 20 Jungen der Oberen Etage, die 3 Jungenarbeiter (Wieland, Achim, Andi) und unser goldiger Praktikant Cedric morgens in der Schule, um zunächst einmal die Absichten und Themen der insgesamt 6 Jungentage zu klären. Die Jungen durften sich danach in einem demokratischen Prozess mit Ideenfindung, Diskussion und Abstimmung auf die Themen von 3 Jungentagen einigen. Heraus kamen dabei die „Klassiker“ (da mit Bewegung und Action verbunden) Go Kart, Dinodschungel sowie Spielen, Grillen und Chillen in der BUGA.
Die anderen 3 Jungentage bestimmen wir Männer, wobei wir uns noch das Programm je nach Themenlage oder Wetter flexibel halten wollen. Doch der 1. Tag war für uns schon vorher klar – Bowling in Babelsberg. Dabei wollten wir nicht nur eine „ruhige Kugel“ schieben oder gucken, wer die meisten Punkte erzielt, sondern vielmehr den Teamgedanken stärken. Dafür wurden die Jungen in 4 Teams eingeteilt und wir haben geschaut, dass dabei Kinder und Erwachsene in Gruppen sind, die sonst eher wenig miteinander zu tun haben. Die Jungen nahmen das an, klatschen sich in der Folge regelmäßig unterstützend ab oder sprachen sich gegenseitig Mut zu, wenn mal nichts getroffen wurde. (Fast) alle hatten viel Spaß. (So ganz lässt sich das Erfolgsdenken einiger Jungen nicht wegreden…)
Danach nahm man noch ein Mittagessen an der Imbissbude ein und trat den Weg zurück in die Schule an. Es war in unseren Augen ein guter Auftakt der Jungentage. Beim nächsten Mal denken wir auch hoffentlich daran, Fotos zu schießen. 🙂

Der Höhepunkt des Jahres ist dann die Jungenfahrt im April 2016 für 5 Schultage, bei der auch unser Wenzel dabei sein wird.

Im Namen des Jungenteams, Andi.

Jungentag am 10. März 2015

Wir Jungen haben uns an der Biosphäre getroffen. Dann sind wir in die Buga gegangen, zum Fußballplatz. Dort haben sich erstmal einige Jungen mit den ,,Mashoongas“ geprügelt. Der Rest der Jungen hat Fußball mit den Erwachsenen gespielt (gemischte Mannschaften). Dann gab es eine kurze Pause, bevor wir weitergespielt haben (Kinder gegen Erwachsene). Na ja, unserer Gruppenerzieher versteht „Kinder gegen Erwachsene“ nicht. Deswegen hat er noch ein paar Kinder zu sich genommen. Wieland, kleiner Tipp: Nimm nicht zu viele Kinder! Deswegen gab es Streit, Beleidigungen und ein Kind rastete aus. Die zweite Halbzeit war wieder normal. Als das Spiel zu Ende war, sind wir Grillen gegangen. Bis das Essen fertig war, haben wir weiter Fußball gespielt. Als Essen gab es Würstchen und Baguette. Dann war der Jungentag vorbei. Mir hat er gefallen.

Zweiter Jungentag 2014/15

Am zweiten Jungentag 2014 sind wir Go-Kart fahren gegangen. Wir (alle Jungen der Oberen Etage) haben uns 8:30 Uhr am Infopoint im Hauptbahnhof getroffen. Dann sind wir mit der Regional-Bahn zur Haltestelle Berlin-Ostbahnhof gefahren. Wir sind ausgestiegen und sind zum Galeria Kaufhof gelaufen, wo die Go-Kart-Bahn drin ist. Es gab vier Fahrstühle, so dass wir mit einem Anlauf im fünften Stock waren. Da haben uns die Besitzer begrüßt und uns die Regeln erklärt. Dann haben wir uns in drei Gruppen aufgeteilt und die erste Gruppe ist losgefahren. Jeder darf zehn Minuten fahren, dann sind die nächsten dran. Die, die gerade nicht dran waren mit Fahren, haben WII gezockt. Beim Go-Kart fahren geht es darum, der Schnellste zu sein. Das war unfair, da die Erwachsenen natürlich schneller waren. Die wurden aber am Ende bei der Bewertung rausgenommen. Ich bin Zweiter von der Oberen Etage geworden. (Tipp: Wenn ihr Sturmhauben habt, nehmt die mit – spart Geld!). Danach sind wir Essen gegangen. Ich fand den Jungentag richtig cool. Go-Kart fahren macht auch einfach Hammer-Spaß. UND OHNE NERVENDE MÄDCHEN!

Jungenraum

Der Jungenraum ist, wie der Name schon sagt, nur für Jungen. Er ist meistens unaufgeräumt und der Müll liegt überall rum. Wir haben ein rotes Sofa. Das wechselt aber auch sehr schnell, da die Sofas sehr schnell kaputt gehen. Unsers ist schon halb kaputt. Der Jungenraum ist sehr praktisch, denn wenn man Mädchen ärgert, kann man sich gut im Jungenraum verschanzen.

(von Lao und Milan)

Jungenwinterfahrt 2014 (I)

Bald geht´s los auf die Jungenfahrt. Wir (die Jungen der 4., 5. und 6. Klasse) fahren ins Erzgebirge. Es liegt noch kein Schnee, hoffentlich fällt noch welcher. Die Lehrer haben eine Hütte gemietet. Wir fahren am Montag, dem 13.1.2014, mit dem Zug zum Erzgebirge. Vom Bahnsteig aus laufen wir ein kleines Stück zur Hütte.

(von Lao und Milan)

Erster Jungentag 2013

(2. September 2013, Bericht von Lao)

Wir kommen um 8:30 Uhr in die Schule. Dann gibt es eine Besprechung mit den männlichen Lehrern und den Jungen der 4., 5. und 6. Klasse. Dort wird uns erklärt, wie der Tag abläuft.

Als Erstes spielen wir ein Frisbee-Turnier. Dann gehen wir wieder rein und stimmen ab, was wir an den anderen Jungentagen machen. Danach werden Freiwillige ausgesucht, die ein Plakat gestalten, wo die Termine draufstehen. Ein paar andere Kinder kochen mit einem Lehrer Pfannkuchen. Die haben wir dann gegessen. Danach haben wir Pause gemacht. Die, die wollten, konnten danach gehen.

Mir hat es total Spaß gemacht, außer das Pfannkuchen essen. Das war ein bisschen eklig, denn manche haben total rumgesaut.