Buchvorstellung: Poppy Pym und der gestohlene Rubin

Poppy ist ein aufgewecktes Mädchen. Sie lebte bis zu ihrem 12. Lebensjahr in einem Zirkus. Dann kam sie in ein Internat und lernte schnell Freunde kennen: Kip und Ingrid. In der Schule gab es eine Ausstellung über Ägypten und der seltene Rote Rubin wurde geklaut. Nun hat Poppy einen aufregenden Fall zu lösen.

Ein spannendes Buch für GROß und klein.

Das Buch wurde von Laura Wood geschrieben und 2016 im Egmont Schneiderbuch-Verlag veröffentlicht.

Eine Reise in die Zukunft – zum Eichhof

Ich komme in die Schule. Die meisten Kinder stehen vor dem Schultor und verabschieden sich von ihren Eltern. Ich warte lange auf den Bus. Ich gehe noch einmal auf die Toilette. Dann kommt der Bus. Ich steige ein in den Bus und suche mir einen Platz. Ich winke nochmal meinen Eltern zu und dann fahren wir los.

Ich sitze im Bus. Mir ist langweilig. Ich muss auf Klo. Gleich sind wir da. Es geht weiter. Mir ist wieder langweilig.

Sobald wir ankommen und unsere Sachen verstaut haben, gehe ich in den großen Saal und die Sechstklässler erklären die Regeln, die auf dem Eichhof beachtet werden müssen. Zum Beispiel nur drei Leute oder mehr dürfen zum See gehen, weil wenn einer sich verletzt, kann der eine Hilfe von einem Erwachsenen holen und der andere bleibt bei dem Verletzten.

Ich find das Mittagessen lecker, aber manche Sachen habe ich nicht gegessen. Aber niemand mag ja alles. Mit meinen Freunden beim Mittagessen zu quatschen, macht Spaß. Und dann ist das Mittagessen auch schon vorbei.

Ich stehe hier am Waschbecken und wasche das Geschirr ab. Das muss jedes Kind machen und das mag ich nicht so. Ich finde es doof, dass man keine Belohnung kriegt.

Ich sitze hier gerade vor einem großen Topf und rühre mit einem Stock zwischen den T-Shirts und Pullovern herum. Wir sind hier auf dem Eichhof beim Batiken. Jetzt nimmt Sabeth mir gerade den Stock weg und Marla geht los, um Nele zu fragen, ob die T-Shirts fertig gebatikt sind.

Wir stehen in einer Schlange und warten. Ich nehme einen Keks und ein vegetarisches Gummibärchen. Es gibt auch Karten, die man kauft. Das ist wiederum an einem anderen Stand. Ich kaufe keine Karte. Da kann man sich Süßigkeiten aussuchen. Da gibt es auch nicht alle Süßigkeiten, aber die meisten nehmen keine Karte. Ich finde meine Süßigkeiten lecker.

Beim Eichhof-Cup haben wir ein Fußball-Turnier gemacht, und die Mannschaft, die gewonnen hat, hat am meisten Süßigkeiten bekommen.

Ich habe Angst vor Gewitter. Aber dieses Jahr nicht.

Ich stehe gerade vor dem Tisch vor der Eichhof-Disco und trinke.

Und die Wiederankunft: Wenn wir fast bei der Schule sind, singen wir „Ein Hoch auf unsern Busfahrer“. Dann sind wir auch schon da. Überall stehen Eltern. Die Türen öffnen sich, ich geh langsam raus. Dann seh ich meine Eltern. Meine Hündin steht auch da. Ich renne auf sie zu und umarme sie.

(Gemeinschaftstext der 4. Klasse)

doe.de

„doe.de“ ist das, was ich gerade schreibe. Es ist eine Gruppenzeit, die ich persönlich sehr schön und vor allem sehr spannend finde. Man kann z. B. über die Herbstfahrt, das Essen, die Lehrer und Folkstänze … schreiben. Man schreibt als erstes auf ein Blatt Papier, dann korrigiert Birgit (sie leitet das). Wenn es schön ist, kann man es nochmal auf dem Computer schreiben. Wenn das Geschriebene fertig ist, kann man auf einen Knopf drücken, auf dem steht: Zur Revision vorlegen. Dann schickt der Computer es an Birgit. Sie kann das dann veröffentlichen. Und dann könnt ihr es lesen.DSCN0278

Die Rückkehr der Ampuliten

Kapitel 1
Die Rückkehr der Ampuliten

Es war in einem fernen Land. Ein König regierte sein Land ungerecht. Er ließ seine Untertanen schwer schuften.

Es war an einem heißen Sommertag. Der König ließ sich gerade sein Frühstück bringen, da hörte er ein Geräusch: „Jipipipibu!“
Plötzlich sprang ein Ampulit aus dem Gebüsch. Der König erschrak so sehr, dass er vor Schreck von seinem Stuhl kippte.
„Jabioji!“, rief der Ampulit.
„Ah!“, rief der König.
Der König rief seine Wachen. Die Wachen wollten den Ampuliten töten, doch der Ampulit machte sich einfach unsichtbar. Jetzt wurde ein Kopfgeld auf den Ampuliten ausgesetzt, insgesamt 1500 $ Finderlohn.
Plötzlich kamen ganz viele Ampuliten, um die 100 Stück, und suchten den anderen Ampuliten. Inzwischen suchten 500.000 Menschen den Ampuliten. Der König bekam eine Nachricht, dass noch 100 neue Ampuliten gekommen sind. Jetzt setzte der König 151.500 $ auf die Ampuliten, wenn man alle Ampuliten – tot oder lebendig – dem König persönlich überbringt.

Kapitel 2
Die Ampuliten schlagen zurück

Die Wachen suchten jetzt nicht nur noch einen, sondern 101 Ampuliten. Die Ampuliten fingen jetzt an, sich dagegen zu wehren, und griffen am Abend um 23:13 Uhr die Burg an, weil sie ihr Land zurück haben wollten. Die Wachen waren völlig überrumpelt, deswegen war es für die Ampuliten sehr leicht, in den Palast einzudringen. Der König kriegte noch in der Nacht einen Bericht, dass die Ampuliten den Palast stürmten. Er rief seine Berater. Es dauerte eine Weile, dann sagte der König: „Es gibt keine andere Wahl. Wir müssen um unseren Palast kämpfen.“
Dann rief er seine Soldaten und schmiedete einen Plan.

Am Freitag, dem 13. Juli 1313 standen Ampuliten und Soldaten sich gegenüber. Die Ampuliten riefen wild durcheinander: „Jababa! Jubilu!“ und so weiter.
Jetzt stürmten Ampuliten und Soldaten aufeinander zu. Plötzlich waren keine Ampuliten mehr da. Sie hatten sich einfach unsichtbar gemacht und schlachteten die ersten Reihen ab. Jetzt kamen ganz viele andere Ampuliten und schossen mit Laser-Kanonen auf die Soldaten.

Der Krieg dauerte fünf Wochen, dann ergaben sich die Soldaten. Die Soldaten waren geschlagen und die Ampuliten haben ihr zurückerkämpftes Land eingenommen. Dafür ließen die Ampuliten die Soldaten frei. Der Anführer der Ampuliten setzte sich auf den Thron und sagte: „Jabalieno. Julabanoloan. Julanosa lusinalogasiluan.“
Die anderen Ampuliten klatschten Beifall. Der Anführer bedankte sich.

Jetzt regierten die Ampuliten das riesige Land. Die Untertanen flüchteten in den Wald. Sie hatten Angst, dass die Ampuliten ihnen den Kopf abhackten. Die Ampuliten feierten ein Fest und luden alle Ampuliten vom Planeten Dafakronus ein. Die Ampuliten feierten bis 23:51 Uhr. Dann waren sie so müde, dass sie im Stehen eingeschlafen sind.

Der erste Ampulit wachte um 6:23 Uhr auf und war entsetzt. Alle Ampuliten hatten Wunden oder ein Messer im Bauch. Sofort wurde ein Arzt gerufen. Der Arzt schaffte es zum Glück, alle Ampuliten vor dem Tod zu retten. Die Ampuliten gaben dem Arzt dafür 152.772 $, dass er ihnen das Leben gerettet hatte. Die Ampuliten waren fest überzeugt, dass es die Soldaten vom König waren. Jetzt waren sie stinkesauer. Der Anführer der Ampuliten hielt eine Ansprache: „Jawalago jin jin. Jajajo jincka junki!“ („Wir greifen die Soldaten um 1:29 Uhr an!“)
Damit waren 99% dafür. Eindeutig die Mehrheit.

Der Plan wurde in die Tat umgesetzt. Um 1:29 Uhr griffen die Ampuliten an.
„Jullala!“, riefen die Ampuliten. („Angriff!“)

Die Ampuliten waren sehr gut geordnet. Vorne standen die mit den Laser-Kanonen. Ein Ampuliten-Baby fing gleich an zu weinen. Die Ampuliten-Mutter musste das Baby trösten: „Jugogono?“ („Magst du einen Schnuller?“)
Das Baby schrie „Uhi!“ („Ja!“)
Das Baby kuschelte sich in die Arme von der Mutter.

Die kämpfenden Ampuliten haben gewonnen. Die Menschen ergaben sich schon nach 20 Minuten. Jetzt, nachdem die Ampuliten den Krieg gewonnen hatten, schmissen sie den König ins Gefängnis und ließen die anderen Gefangenen frei.
Jetzt wurde ein sehr großes Fest bis tief in die Nacht hinein gefeiert. Dann legten sich alle in ihre Betten und schliefen ein.

Inzwischen hatte der Mann, der frühere König, einen Tunnel bis nach draußen gegraben und kochte vor Wut wegen der Ampuliten. Er wollte ihnen den Kopf abhacken, aber da fiel ihm ein, dass er gar nicht mehr der König ist und gar keine Soldaten mehr hat. Da beschloss er, sich wilde Tiere zu holen und sie dann zu zähmen. Er fand, dass es eine sehr gute Idee ist.
Er versuchte gleich, ein paar Tiere zu fangen. Er fing aber nur eine Maus.

Die Ampuliten fingen den Ex-König wieder ein und brachten ihn vors Gericht. Dieses entschied, er solle aufgehängt werden und aufgeschlitzt werden.
Sie beschlossen, ihn am 21. August 1313 zu hängen, und sie hingen ihn auch, aber die Schnur riss in der Nacht und der Ex-König rannte um sein Leben. Die Ampuliten waren aber zur Stelle und brachten ihn gleich um. Dann feierten sie ein riesiges Fest.

Kapitel 3
Der geheime Sohn des Königs

Das ganze Schloss freute sich, dass der König tot ist, aber sie haben nicht mitgekriegt, dass der Ex-König ein Kind gekriegt hatte und dass der Sohn jetzt schon 21 Jahre alt ist und um die 100.000 ausgebildete Krieger hat.
Der Sohn hatte einen Plan und griff die Ampuliten mit 50.000 Soldaten um 10 Uhr an.

Die Ampuliten waren in der Überzahl. Sie waren insgesamt 200.000, aber sie waren nicht darauf vorbereitet und die Soldaten stürmten in den Palast und brachten 500 Ampuliten um. Die Ampuliten feuerten mit allem, was sie hatten, und schafften es, die Soldaten vors Schlosstor zu kriegen.

Die Menschen waren nur noch 50.000. Die Soldaten waren wütend und griffen ohne die Erlaubnis ihres Anführers die Ampuliten an. Die Ampuliten hatten Fallen gegraben, so dass die Soldaten nicht einmal in die Nähe des Schlosses kamen. Dann ergoss sich ein Regen aus Pfeilen über die Soldaten, so dass keiner mehr übrig blieb.

Die Ampuliten suchten den Sohn des toten Ex-Königs und fanden ihn halbtot unter Monstern begraben und mit einem Zahn in der Brust. Die Ampuliten trugen ihn in die Krankenstation des Schlosses, da wurde er gesund gemacht. Der Sohn bedankte sich und beschloss, bei den Ampuliten zu bleiben. Die Ampuliten sagten, er müsse eine Prüfung überstehen: Er musste über die Schlucht des Toten gehen, dann das Monster von Dalako töten und den Kopf zum Beweis mitbringen, den Schädel von Queldie mitbringen und dann einen toten Falken mitbringen, mit einem Pfeil drin – und das alles in drei Tagen.

Er machte sich gleich auf den Weg zur Schlucht des Toten. Nach einer Stunde war er da und warf seinen Enterhaken, den er mitgenommen hatte. Der Enterhaken flog auf die andere Seite und verfing sich in einem Baum und er kletterte rüber. Dann ging er zum See, wo angeblich das Monster von Dalako sein Unwesen trieb.
Da tauchte es auf: „Rrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrh!“
Das Monster sprang auf den Sohn. Der Sohn sprang zur Seite, so dass das Monster genau auf einen spitzen Baumstamm flog und starb. Der Sohn schnitt den Kopf ab und steckte ihn in seinen Rucksack. Der eine Tag war schon vorbei.
Am nächsten Tag wachte er auf und zog sich an. Dann suchte er den legendären Schädel von Queldie. Er fand ihn am Königsfelsen und steckte ihn in seinen Rucksack.
Dann suchte er einen Falken. Er fand einen, aber nur einen ausgestopften. Er hatte eine Idee. Er steckte einen Pfeil in den toten Falken. ‚Ja, das müsste gehen‘, dachte sich der Sohn. Der Sohn heißt Luis.

Luis wachte am nächsten Tag auf und machte sich gleich auf den Weg zum Schloss der Ampuliten, wo die Ampuliten schon auf ihn warteten. Er ging vor den Thron und packte die Sachen aus und sagte: „Ich habe die Schlucht des Toten überquert, das Monster von Dalako getötet und den Kopf mitgebracht. Und hier ist der Schädel von Queldie, und den Falken habe ich mit dem Pfeil abgeschossen.“
Die Ampuliten kuckten sich den Falken genauer an und einer erkannte, dass der Falke ausgestopft ist, und rief: „Der Falke ist schon früher getötet worden! Er ist schon mal ausgestopft worden!“
Jetzt kuckten auch andere Ampuliten und riefen: „Bulagao!“ („Er hat Recht!“)
Der König rief: „Bulagou!“ („Ruhe!“)

Plötzlich war es totenstill. Der König sagte auf ampulitischisisch: „Du hast uns betrogen. Dafür spürst du, wie es ist, eine Woche lang im Verlies zu hocken.“
Der König war aber gar nicht der richtige König. In Wirklichkeit ist er ein Spion der Menschen, der sich als Ampulit verkleidet hat. Er hatte auch die Prüfung mit dem Falken und Dalako, auch mit der Schlucht und was noch alles in der Prüfung war, erfunden. Der richtige König der Ampuliten saß im Verlies.
Luis sagte zu dem Spion: „Du bist doch bescheuert oder hast du einen Vogel?“
Der König – der Spion – war empört: „Werft ihn ins Verlies zu dem anderen!“

Die Ampuliten brachten ihn zum Verlies. „Rein mit dir!“, riefen die Ampuliten.
„Nein! Nein, ich will nicht!“
„Doch“, sagten die Ampuliten. „Du musst.“
Vor dem Verlies standen Wachen. Diesmal waren es aber Menschen mit je einem Schwert in der Hand. Als Luis im Verlies saß, hörte er eine Stimme auf ampulitischisisch.
„Komm her!“, sagte die Stimme.
Luis rief ganz laut: „Wer ist da?“
„Der König der Ampuliten“, sagte die Stimme.
„Hä? Aber das geht doch gar nicht!“, sagte Luis.

Jetzt ging Luis näher an die Stimme heran. Dann sah Luis einen Ampuliten mit Glupschaugen.
„Wer bist du?“, fragte Luis mit zitternder Stimme.
„Das habe ich dir doch schon mal gesagt. Ich bin der König der Ampuliten.“
„Aber wer ist dann der andere König?“, fragte Luis.
„Ein Spion der Menschen“, antwortete der Ampuliten-König.
Jetzt ging Luis ein Licht auf. „Ach, deswegen hat er auch diese bescheuerte Prüfung mir auf den Hals gejagt! Weil er mich loswerden wollte! Ich hatte mich schon gefragt, ob das wirklich ein Ampulit gewesen war. Der hatte nämlich so eine komische Stimme … so wie ein Mensch. Komm, wir hauen hier ab!“, sagte Luis.
„Aber wie?“, fragte der König.
„Du wirst schon sehen“, sagte Luis.
Er schnipste.

Plötzlich standen beide vor der Tür vom Verlies, wo sie gerade noch drin saßen, und die Wachen rannten davon.
„Wie hast du das gemacht?“, fragte der König.
„Privat-Geheimnis. Komm, wir töten diesen Scheiß-Spion!“

Die beiden schlichen sich von hinten an den Spion an, so dass keiner es merkte, und Luis zog ein Messer aus seiner Tasche und – zack! – der Spion fiel tot um. Die Ampuliten schrien und der richtige König zog die Maske vom Kopf des toten Spions. Jetzt jubelten die Ampuliten und umarmten ihren König und nahmen jetzt Luis auf ihre Schultern und feierten ein riesiges Fest bis tief in die Nacht hinein.


Yannick Luka Zengler, 4. Klasse, 10 Jahre
Februar bis Mai 2016

Mondfinsternis und lila ist dabei

(Noch eine Unsinngeschichte von Sammi und Svenja)

Ein Wort ist mein Lieblingswort. Ich könnte ein Wort dauernd sagen. Lila und ihre beste Freundin Lisa-Mia sind in Australien, denn es soll morgen eine Mondfinsternis geben, und Lila und Lisa-Mia wollen unbedingt dabei sein. Ein Wort ist ein Wort ist ein Wort ein cooles Wort. Eine Mondfinsternis ist so etwas, wenn es Nacht ist, aber der Mond geht nicht auf. Ein Wort ist ein Wort, wenn ein Wort ein Wort ist. „Lila!“, schrie Lisa-Mia. „Wach auf! Lila!“, schrie sie siebenmal hintereinander. Jetzt wachte Lila auf. Es war alles nur ein Traum, alles. Oder doch nicht …

Schuhu die Eule

Schuhu ist eine Eule. Sie lebt im Wald auf einer Eiche. Schuhu fliegt wieder mal eine Runde über den Wald. Plötzlich hört sie ein Krachen. Etwas streift sie am Flügel. Als sie nach unten schaut, sieht sie Aliens! Sie haben keine Federn! Kein Fell! Sie sind bunt und haben komische Zotteln auf Kopf und Schnauze. Im ganzen Wald hatte sie nie so ´ne Wesen gesehen. Die Aliens haben auch Stöcker, aus denen kommen Blitze und Rauch und sie tun furchtbar weh. Sie fällt und fällt immer tiefer und dann ist alles aus.

Ein paar Wochen später: Der Wald ist abgeholzt und keine Tiere sind mehr da.

Elsa lebt in einer Großstadt. Früher war hier ein Wald mit vielen Tieren.

 

Meine Schule

Eine Quatsch-Geschichte

Ich liege im Gras, es ist Nacht und die Sterne glitzern, hinter den Bergen geht der Mond auf. Die Schule ist so dumm, es gibt sieben verschiedene Arten von Lehrern, ich mag die vier coolen. Jetzt schreibe ich einen Brief, an meine Mum, meinen Dad, meine Schwestern Lilli, Lina und meine Brüder Ben, Ron und meine Tante Lulu nicht zu vergessen. Eine Blase – wir haben ständig Druck auf der Tanz-Academy, so löst sich die obere Hautschicht, die Ipelademes ab, und dann bekomt man eine Blase. Liebe Familie und alle anderen, ich fühle mich wohl bei meiner Tante in Duduwich, obwohl ich sie kaum kenne.

Lucia in London

Eine Quatsch-Geschichte von Svenja und Sammi

Hallo, ich bin Maria. Wie ist es so hier? Lucia freut sich, denn morgen fliegt sie endlich nach London. Denn da gibt es den berühmten Big Ben. Aber das stimmt doch gar nicht, oder? Ich habe in jedem Fach eine 1+. Das ist doch ´ne super Note, oder? Der Big Ben ist ein Glockenturm und er ist riesengroß. Ach so, ich heiße Milan. ECHT dummer Name, oder? Der Big Ben heißt Big Ben, weil ein Ben ihn gebaut hat und er „big“ ist.

Das Ei. Ein Gedicht

Es war einmal ein kleines Ei.

Das mochte den Mai.

Doch eines schönen Tages schlüpfte aus dem Ei

eine Zwei.

Alle Leute stellten sich in eine Reih´

und starrten auf die Zwei.

Aus der Zwei schlüpfte nun eine Drei.

So ging das weiter bis um zwei.

Die Leute schrien: „O wei, o wei!

Was passiert nur mit dem Ei?“

Nun war es schon um drei.

So ging das bis um vier.

Da ging das Ei zum Stier.

Der Stier sagte mit aller Ruh:

„Da musst du wohl zur Kuh.“

Die Kuh sagte nur: „Muuh.“