Extavium

Letzten Dienstag (5.11.19) waren wir im Extavium. Wir haben uns um 9 Uhr getroffen und sind dann reingegangen. Zuerst haben wir eine Wette verloren. (Wir mussten drei Rätsel lösen, und wenn wir es geschafft hätten, hätten wir 50 Euro bekommen.) Dann sind wir zum Einstein-Labor gegangen und haben Glibber-Schleim gemacht. Am Ende haben wir die Luft aus den Schokoküssen gepumpt. Und dann sind wir auch schon gegangen. Es war sehr cool.

„Ich, du, wir“-Tag

Am 30.10.19 hatten wir einen „Ich, du, wir“-Tag zum Thema Müll. Ich war in Wenzels Gruppe. Wir haben im Nuthewäldchen ein kleines Feuer gemacht und Müll gesammelt. Wir haben ziemlich viel Sperrmüll gefunden. Wir haben auch Kleidung, Plastikverpackungen und vieles andere gefunden. Unter einer Matratze haben wir eine große Tasche voller Drogen entdeckt. Wenzel hat die mitgenommen. Ich frage mich, was damit gemacht wurde … Juri will Wenzel gerne fragen.
Am Ende haben wir Kinderpunsch getrunken.

Die 6. Klasse

Bevor ich in die 6. Klasse gekommen bin, war ich ziemlich aufgeregt. Aber eigentlich ist es nicht so schlimm. Es ist wie in der 5. Klasse, nur mit Noten, Hausaufgaben und Tests. Ganz oft, bevor man eine Note bekommt, redet man sich ein, dass man eine 3 oder 4 hat, aber am Ende bekommt man doch eine 1 oder eine 2. Wir bekommen nicht so oft Hausaufgaben, wie ich in der 5. dachte. Ich finde es nicht so leicht, eine Schule zu finden, auf die ich später gehen will.

Die Liebesschule

Früh am Donnerstag haben wir uns getroffen und haben uns in einen Kreis gestellt.

Dann haben wir uns von unseren Eltern verabschiedet und sind zum Hauptbahnhof gelaufen.

Dann sind wir in den Zug nach Polen gestiegen. Nach ca. drei Stunden sind wir angekommen. Als wir am Campingplatz angekommen sind, haben wir die Tarps aufgebaut und haben uns was zu essen gekocht.

Am nächsten Tag hat es geregnet. Wir haben gefrühstückt, haben zusammengepackt und sind zu den Booten gegangen.


Als wir losgepaddelt sind, sind Enna, Enrico und ich gekentert, weil  Enrico das Boot überladen hat. Das Wasser war ziemlich kalt. Danach sind wir ca. sieben Sunden gepaddelt.

Um 20 Uhr sind wir angekommen. Dann haben wir Nudeln gegessen, haben unsere Zelte aufgebaut und sind schlafen gegangen.

In den nächsten Tagen haben wir nicht so viel gemacht. Am Sonntag sind die Jungs auf die Jungeninsel gepaddelt und die Mädchen sind alleine geblieben. Als die Jungs dann weg waren, haben wir mit Tampons und Binden rumgespielt …


In den nächsten Tagen haben wir Holz geholt und gehackt, Essen gekocht und gegessen und am Lagerfeuer gesessen.




Meine Schuhe sind am Lagerfeuer etwas geschmolzen.

Kurz bevor die Jungs gekommen sind, haben wir uns mit bunter Farbe im Gesicht angemalt. Danach haben wir die Jungs empfangen und Linsensuppe gegessen.

Am nächsten Tag war es zu stürmisch zum Paddeln. Deswegen sind wir zum Zeltplatz gelaufen. Ich und Birgit sind in Latschen gelaufen. Wir sind spät abends angekommen. Am nächsten Tag haben wir für das Festessen eingekauft und gekocht. Nach dem Mittagessen hatten wir eine Schatzsuche.



Am Abend haben Enrico und Andi geheiratet.


Danach gab es das Festessen. Die Pädagogen haben uns bedient.

Am nächsten Tag sind wir wieder nach Deutschland gefahren. Als wir angekommen sind, haben uns die Eltern mit einem Picknick überrascht.


Flamingo

Die Flamingos (Phoenicopteridae) sind die einzige Familie innerhalb der Phoencopteriformes. Sie kommen in Süd-, Mittel- und Nordamerika sowie in Europa, Afrika und Südwestasien vor. Es gibt 5-6 Arten Flamingos. Alle Flamingos haben einen langen Hals, lange, dünne Beine und rosa Gefieder. Die Rosafärbung des Gefieders ist auf die Aufnahme von Carontinoiden mit der Nahrung zurückzuzuführen. Diese sind in planktonischen Algen enthalten. Ein weiteres Merkmal der Flamingos ist der nach unten geknickte Seihschnabel, mit dem sie – mit der Oberseite nach unten – Plankton aus dem Wasser oder Schlamm filtrieren. Flamingos sind gute Schwimmer, nutzen diese Fähigkeit aber nicht oft. Sie erreichen Fluggeschwindigkeiten von 50/60 kmh.

Das Faultier

Das Faultier ist ein faules Tier. Das Faultier ist mit dem Gürteltier und dem Ameisenbär verwandt. Seine Feinde sind Katzen, Schlangen und Greifvögel. Bei Gefahr rennt das Faultier 1,9 km/h. Faultiere werden ca. 40 Jahre alt. Davon verschlafen sie 34 Jahre. Faultiere schlafen 15 Stunden am Tag. Durchschnittlich sind Faultiere 50 cm lang und 5 Kilo schwer. Erforscht wurden Faultiere im 19. Jahrhundert. Es sind über 90 Arten bekannt. Vor 10 Millionen Jahren sind sehr viele Arten ausgestorben.

Das Einhorn

Das Einhorn ist ein Fabelwesen. Es kommt in vielen Märchen & Legenden vor. Das Einhorn hat ein Zauberhorn. In jeder Geschichte kann das Horn was anderes. Meistens sind Einhörner weiß mit Glitzer. Viele Kinder lieben Einhörner.

Der Mädchenraum

Der Mädchenraum ist in der Oberen Etage. Wie man schon am Namen hört, ist der Mädchenraum nur für die Mädchen der Oberen Etage. Im Mädchenraum können die Mädchen in der Pause frühstücken. Sie können da auch arbeiten und ihre Zeit dort verbringen.

PS: Wenn jemand ein Sofa hat, was er/sie nicht mehr braucht, dann könnt ihr es uns gerne geben.

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