Was mache ich gern im Internet?

Ich benutze manchmal die App Snapchat.

Da gibt es viele coole Filter und man kann lustige Fotos machen. Man kann die Fotos an Freunde verschicken, was ich aber nie mache. Snapchat ist ab 12.

(Anmerkung von Birgit: Wir wollten eigentlich noch ein paar Beispielfotos zeigen, aber die Filter funktionieren nur bei „echten“ Gesichtern, und wir wollten hier keine Portraits veröffentlichen.)

Werwolf

In Werwolf haben wir zwei neue Charaktere: die Magd und der Gerber.

Der Gerber spielt wie auch der Flötenspieler für sich selbst. Er gewinnt, wenn das Dorf ihn hinrichtet. (Er ist lebensmüde). Wenn der Gerber vom Werwolf getötet wird, ist er einfach tot.

Die Magd übernimmt freiwillig einen Charakter nach dessen Verurteilung, ohne dass dieser verraten wird. Wenn sie zum Beispiel die Hexe übernimmt, hat sie zwei neue Tränke. Die Vorbild-Funktion wird auch übernommen. Die Liebe und der Zauber des Flötenspielers werden nicht übernommen.

Das Neinhorn

Im Dezember hat Birgit uns ein Buch vorgelesen. Es heißt „Das Neinhorn“. Es geht um ein Einhorn, was von den Reimen und dem süßen, pinken Glitzer-Zeug genervt war. Deswegen haut es von zu Hause ab. Irgendwann trifft es den Wasbär. (Er sagt immer: „Was?“) Sie freunden sich an und treffen den Nahund. ( Er sagt immer: „Na und?“) Dann retten sie die Königsdochter aus dem Turm. (Sie sagt immer: „Doch!“) Später werden die vier beste Freunde und quatschen. Und das klingt dann so:

Nein!

DOCH!

Was?

Na und?

Doch!!!

Na und?

NEIN!!!

WAS?!

Das Buch ist gut für Kinder und Erwachsene geeignet. Es ist lustig und hat viele tolle Bilder.

Am Ende haben wir lustige Figuren gemalt.

LER

In LER erforschen wir mit Simone die Bibel. Vorher wusste ich gar nicht, dass die Bibel so interessant ist. Wir mussten uns einen kleinen Text aussuchen und etwas dazu aufführen. Ich und Norah haben eine kleine Szene über die Erschaffung der Welt gemacht.

Black Stories

Black Stories ist ein Ratespiel, bei dem man Morde aufklären muss. Es gibt Karten, bei denen auf der einen Seite ein Satz steht. Zum Beispiel: Ihnen hatte das Hotel von Anfang an nicht gefallen – aber wer hätte das ahnen können!

Auf der anderen Seite steht die Auflösung. Es gibt einen Erzähler, der die Lösung weiß und Fragen beantwortet. Die Anderen stellen Fragen, die mit Nein oder Ja beantwortet werden können. Es gibt auch Pink Stories, Green Stories usw.

Veröffentlicht unter Spiele

Rosalie und Trüffel

In dem Buch geht es um zwei total süße Ferkel, die sich unter einem Apfelbaum verlieben. Ihre Freunde behaupten aber, dass sie nicht zueinander passen und dass sie nicht gut genug sind.

Es geht also darum, dass man sich nicht für andere verändern soll und dass man so bleiben sollte, wie man ist.

Das Buch ist gut zum Vorlesen und hat viele Bilder. Es ist ein tolles Buch für jedes Alter.

Wortkarten-App

Ich habe letztens auf Playstore eine coole Vokabeltrainer-App gefunden.

Da kann man seine Vokabeln selbst eintragen.

 

Man kann sie auch sprechen und lernen üben.

 

 

Es gibt auch eine Karteikarten-Funktion.

 

Die App ist nur für Android.

Extavium

Letzten Dienstag (5.11.19) waren wir im Extavium. Wir haben uns um 9 Uhr getroffen und sind dann reingegangen. Zuerst haben wir eine Wette verloren. (Wir mussten drei Rätsel lösen, und wenn wir es geschafft hätten, hätten wir 50 Euro bekommen.) Dann sind wir zum Einstein-Labor gegangen und haben Glibber-Schleim gemacht. Am Ende haben wir die Luft aus den Schokoküssen gepumpt. Und dann sind wir auch schon gegangen. Es war sehr cool.

„Ich, du, wir“-Tag

Am 30.10.19 hatten wir einen „Ich, du, wir“-Tag zum Thema Müll. Ich war in Wenzels Gruppe. Wir haben im Nuthewäldchen ein kleines Feuer gemacht und Müll gesammelt. Wir haben ziemlich viel Sperrmüll gefunden. Wir haben auch Kleidung, Plastikverpackungen und vieles andere gefunden. Unter einer Matratze haben wir eine große Tasche voller Drogen entdeckt. Wenzel hat die mitgenommen. Ich frage mich, was damit gemacht wurde … Juri will Wenzel gerne fragen.
Am Ende haben wir Kinderpunsch getrunken.

Die 6. Klasse

Bevor ich in die 6. Klasse gekommen bin, war ich ziemlich aufgeregt. Aber eigentlich ist es nicht so schlimm. Es ist wie in der 5. Klasse, nur mit Noten, Hausaufgaben und Tests. Ganz oft, bevor man eine Note bekommt, redet man sich ein, dass man eine 3 oder 4 hat, aber am Ende bekommt man doch eine 1 oder eine 2. Wir bekommen nicht so oft Hausaufgaben, wie ich in der 5. dachte. Ich finde es nicht so leicht, eine Schule zu finden, auf die ich später gehen will.