Am Fenster

Katja K. – Meine spontane Fotomontage.
Helene – / Am Fenster sitzen: häufig, gar täglich, Rausgucken, Menschen, Lebendigkeit, weniger alleine in der inneren Einsamkeit / Hildegard Maria Rauchfuß, die Frau hinter dem Text, zum Ende des Ersten Weltkrieges geboren, im Zweiten Weltkrieg geflohen, IM, Schriftstellerin / Pfeifende Menschen berühren mich, vertraut, geliebt / Geigengeschmetter lässt Berge zerbersten / Familie, gute Laune, Frühstücken, es ist warm und sonnig, das Licht golden / „Am Fensterle!“, „Am Fensterle.“ /
Nele – City war mein aller erstes Konzert

… mit meinem papi hab ich die alten herren auf der bühne abfetzen sehen und war völlig baff … dieses lied … diese menschen … dieses gefühl … ich hab mich dann mit meinem papi über die interpretation des liedes unterhalten … davon gibts einige … ddr – hinter verschlossenen toren/“eingesperrt … (irgendwie ähnliche situation … wie es uns corona zumutet!?), verlorene liebe … die man nie verlieren wollte, neue liebe, die man quasi inhaliert und nie loslassen will … puh …

Ich mach´s kurz … das Foto passt zu diesem Zitat aus dem wirklich schönen Song

„Nässt der Regen, flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt
Flieg ich durch die Welt.“ ♡
Bi. – Am Fenster. Fundstücke. Sammelstücke. Geschenke. Erinnerungen – manche schön, manche traurig. Leben.
Hannah – Das ist eigentlich meine Taufkarte, aber ich fand, sie passt auch irgendwie zu dem Lied. Ich fand das Lied cool.

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