Der Fallschirm

Ein Fallschirm vergrößert den Luftwiderstand. Ein Mensch, der aus einem Flugzeug springt, fällt mit 200 km/h. Wenn er nun einen Fallschirm hat, fällt er nur noch mit 18 km/h, so ist eine sanfte Landung möglich. Der erste funktionierende Fallschirm wurde 1900 von Sir George Cayley erfunden.

Das Vorbild des Fallschirms ist die Pusteblume. Die Pusteblume verteilt ihre Samen mit dem Wind, dazu haben sie auch einen „Fallschirm“.

Die Zange

Es gibt viele verschiedene Zangenarten, zum Beispiel die Greifzange, Rohrzange und Kombinationszange. Eine Zange besteht aus zwei Hälften, die mit einem Drehgelenk verbunden sind. Mit einer Zange hat man einen enormen Druck, wegen der Hebelwirkung braucht man wenig Muskelkraft.

Das Vorbild der Zange ist der Ameisenlöwe: Er hat Zangen am Kopf, mit denen er gräbt und seine Beute fängt.

Die Taucherflosse

Eine Taucherflosse ist eine Vergrößerung für den Fuß. Weil sie mehr Fläche hat, drückt sie mehr Wasser zur Seite als der Fuß. Dadurch wird man viel schneller. Allerdings verbraucht man mehr Energie. Vor etwa 100 Jahren erfand man die Taucherflosse.

Das Vorbild der Taucherflosse ist der Entenfuß.

Seit wann gibt es Bionik (Bioniker)?

Der Italiener Leonardo da Vinci (1452-1500) war vermutlich der erste Bioniker der Welt. Er zeichnete die Skizze eines Hubschraubers, abgeschaut von der Frucht des Schneckenklees. Da Vinci hätte sich jedoch niemals Bioniker genannt.

Der erste, der den Begriff Bioniker verwendet hat, war 1960 Jack Steele.

Morgen geht es weiter mit einem Beispiel.

Was ist Bionik?

Bionik ist eine Verbindung der Technik und der Biologie: Man lernt von der Natur für eine verbesserte Technik. Bioniker, die sich mit der Natur beschäftigen, wissen, dass Tiere verschiedene Formen und Farben haben. Das ist kein Zufall: Tiere passen sich über lange Zeit an ihre Umgebung an, das nennt man Evolution. Auch technische Produkte müssen an ihr Einsatzgebiet angepasst werden. Viele Probleme im Alltag wurden bereits gelöst, aber viele müssen noch gelöst werden. Dafür lassen wir uns von der Natur inspirieren.

Das ist Bionik.

Morgen geht es weiter mit dem Beitrag „Seit wann gibt es Bionik (Bioniker)?“.

Einführung Bionik

Hallo, liebe Leser und Leserinnen,

die Sechstklässler der Freien Schule Potsdam schreiben zur Zeit an ihren Facharbeiten. Das sind Referate, dessen Thema die Kinder selbst wählen konnten. Wir hatten von den Herbstferien bis heute (6. 12. 2018) Zeit, um die Facharbeit zu schreiben. Schließlich präsentieren wir die Facharbeit vor der 4., 5. und 6. Klasse. Die Präsentationsmethode können wir uns selbst aussuchen. Hier die Themen der 6. Klasse: Cannabis, Yacouba, 11. 9. 2001, Ecosia, Buchdruck, Bärtierchen, Zuckerrübenzucker, Farben, Farbergé, Blut, Fastfood, Selektive Wahrnehmung und Phobien.

Mein Thema ist Bionik. Ab heute veröffentliche ich jeden Tag einen Beitrag über Bionik. Morgen geht es los mit dem Beitrag „Was ist Bionik?“. Viel Spaß beim Lesen.

Unsere Schulband

Wir haben in der Schule eine Schulband. Die ist am Montag von 14:30 bis 15:15 Uhr. Wir sind vier Kinder und mit uns macht es Reni, die Mutter von Juri. Wir spielen Schlagzeug, Bass und Keyboard, dazu singen wir auch noch. Aufgetreten sind wir bis jetzt nur in der Schule bei einem Sommerfest und bei einer Weihnachtsfeier. Das ist der Raum, in dem wir üben: Hier sieht man unsere alte Gruppe bei der Weihnachtsfeier. Die Band gibt es seit ungefähr zwei Jahren.

Veröffentlicht unter Musik

Kinder-Uni

Kay und Andi sind mit 25 Kindern der 3. und 4. Klasse nach Golm zur Kinder-Uni gefahren. Nach etwas Wartezeit, überbrückt von einem Bühnenprogramm, wurden sie von zwei Damen zum Vorlesungssaal im Haus für Astrologie geführt. Dann waren sie in einer sehr interessanten Vorlesung über „Schwarze Löcher und fremde Galaxien – woher kommen die ganzen Sterne im Universum?“. Es gab viele tolle Videos und Animationen. Jedoch wurden leider zu wenig Kinderfragen beantwortet, weil die Zeit zu knapp war.

Der Vorlesungssaal war mit über 200 Kindern gefüllt und deshalb auch ziemlich laut. In anderen Häusern gab es auch noch andere Vorlesungen über andere interessante Themen.

Nach ein bisschen Wartezeit gab es ein leckeres Mittagessen (Milchreis mit Erdbeeren oder Apfelmus, Nudeln mit Tomatensoße oder Wurstgulasch und ein kleines Dessert). Die Kinder waren an diesem Tag sehr entspannt, was es den Pädagogen leicht machte. Für beide Pädagogen war es eine Reise in die Vergangenheit: Kay hat seine Kindheit in Golm verbracht und war oft auf dem Campus, Andi hat in Golm studiert. Andi und Kay waren von den baulichen Veränderungen angetan.

Ein toller Tag für alle, gerne im nächsten Jahr wieder!

Freitagsangebot Steeldarts

Wir haben jeden Freitag in der zweiten Gruppenzeit die Freitagsangebote. Ich bin bei Steeldarts, da wirft man mit besonderen Pfeilen auf so eine Scheibe wie die über uns.

Es sind nur Mattis und ich auf dem Bild, weil der Rest nicht darf.

Das hier sind Dartpfeile:
Die schwarzen Pfeile haben Metall-, die anderen Plastikspitzen.

Es gibt unterschiedliche Spielmöglichkeiten für Darts, zum Beispiel Killer, Nulleins oder Fußball.